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Städtebund will gegen Massenbesäufnisse in der Öffentlichkeit vorgehen

Gerd Landsberg, der Chef des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, ist besorgt wegen der steigenden Anzahl von Besäufnissen in der Öffentlichkeit und fordert ein klares Vorgehen.

In Städten ist in der Hinsicht Alkoholexzess ein deutlicher Anstieg zu beobachten, vor allem im Sommer und nun zur anstehenden Fußballweltmeisterschaft wird es hier wohl noch größere Probleme geben.

"Städte und Gemeinden sind keine Spaßbremsen, aber im Interesse der Bürgerinnen und Bürger müssen sie die notwendigen rechtlichen Instrumentarien erhalten, um exzessiven Entwicklungen - auch durch übermäßigen Alkoholkonsum - frühzeitig begegnen zu können", so Landsberg.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Alkohol, Öffentlichkeit
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 11:58 Uhr von Sirigis
 
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Also da wo ich jetzt lebe, gibt es einen Platz auf dem ein totales Alkoholverbot besteht, hmmm, theoretisch. Denn wenn man z.B. in der italienischen Eisdiele einen Amaretto oder Grappa bestellt, darf man den schon trinken. Wenn man beim Imbissstand ein Bier bestellt, darf man das auch trinken, finde ich irgendwie komisch. Ich muss allerdings auch sagen, obwohl ich gelegentlich auch gerne meine Leber ktizle, so richtig üble Massenbesäufnisse sind wirklich nicht unbedingt schön.
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12.06.2014 14:59 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Wäre alles noch egal, wenn dabei nicht immer so viel Dreck, Lärm und Ärger gemacht würde! Und immer wieder dieses blöde Argument "dann zieh doch woanders hin" oder "wer in der stadt wohnt muss damit leben" kann´s ja wohl nicht sein!
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12.06.2014 15:37 Uhr von Atheistos
 
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Ich denke, es gibt hier ganz andere Baustellen, als gegen die eigenen Leute vor zu gehen.

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