12.06.14 10:42 Uhr
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Neue Phishing-Mails im Umlauf

Das Bundeszentralamt für Steuern warnt vor Phishing-Mails, mit denen Betrüger im Namen der Steuerbehörde den Steuerzahler um seine Bank- und Kreditkartendaten erleichtern.

Das Formular sehe zwar auf den ersten Blick täuschend echt aus, doch ist der Schwindel durch sprachliche Mängel im Anschreiben deutlich zu erkennen.

Außerdem werden Steuererstattungen nicht vom BZSt, sondern vom Bundesfinanzamt und niemals per Mail durchgeführt.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: E-Mail, Umlauf, Phishing
Quelle: heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 11:21 Uhr von brycer
 
+12 | -0
 
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Das Schlimme an der Sache ist doch, dass diese Betrüger immer wieder genug Deppen finden, die auf so etwas herein fallen.
Trotz der Tatsache dass es schon seit ewigen Zeiten bekannt ist dass z.B. Banken nie per Email irgendwelche Daten abfragen würden, fallen doch immer wieder genug auf solche Mails herein.
Genau so diese Gewinnmitteilungen von Gewinnspielen an denen man niemals teilgenommen hat. Manche Leute glauben wirklich es gibt da irgendwo auf dieser Welt Menschen die aus reiner Nächstenliebe ihr Geld einfach so verschleudern. ;-P

Demnächst versuchen die mit gefälschten Mails im Namen der Verkehrsbehörden Bußgelder einzutreiben. Möchte nicht wissen wie viele darauf herein fallen.
Wenn man dann noch verspricht: "
Wenn wir ihre Kontodaten erhalten und das Geld innerhalb von 3 Werktagen abbuchen können, dann erlassen wir ihnen einen Punkt in Flensburg."
;-P
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12.06.2014 11:56 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -5
 
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So richtig interessiert doch die Behörden diese Phising Mailes sowieso nicht.

Sonst würde man mit hochdruck gegen die Spammer usw. vorgehen.

Aber sie scheinen sich ja nicht einmal so richtig in Bewegung zu setzen, wenn die Gauner staatliche Adressen mißbrauchen.
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12.06.2014 12:16 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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@blaupunkt123 - wenn Du doch so klug schreiben kannst, dann würde ich mal an Deiner Stelle bei den Ermittlungsbehörden vorsprechen um den Inhaber der Fake-Domain zu ermitteln.

Wie würdest Du denn mit Hochdruck gegen derartige Betrüger und Spammer vorgehen?
Erkläre Dich uns?
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12.06.2014 18:23 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Schade dass die Leute scheinbar nicht nachdenken, sonst hätte diese Masche keinen Erfolg. Zum einen hat die Behörde keine Mailadresse, das wird alles immer schriftlich gemacht. Und selbst wenn, passt meistens der Zusammenhang nicht. Entweder die sprachlichen Fehler in der Mail, keine Anrede mit vollem Namen usw. Da muss einem doch klar sein dass sowas nicht echt sein kann.
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18.06.2014 05:34 Uhr von Jake_Sully
 
+0 | -0
 
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Schön, dass man die Fälschung i.d.R. leicht an URL und Mailabsender erkennt. Wenn die Betrüger sich Mühe geben würden, wäre schlimmer.

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