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Ubisoft-Chef Yves Guillemot äußert sich zu "Watch Dogs"-Zukunft und offenen Spielwelten

In einem Interview hat sich Ubisoft-CEO Yves Guillemot zum Trend zu offenen Spielwelten innerhalb von Videospielen geäußert.

"Eine offene Spielwelt gibt uns die Möglichkeit, den Spielern verschiedene Arten von Erfahrungen zu bieten. Ich denke, dass das ein neuer Trend in der Industrie ist - es wird immer mehr und mehr Open-World-Spiele geben", so Guillemot.

Guillemot äußerte auch, dass noch nicht klar sei, ob deshalb noch weitere Ableger der "Watch Dogs"-Reihe geben wird. Man müsse sehen, wie man die geschaffenen Werkzeuge nutze könnte, um regelmäßig innovative Dinge tun zu können, so der Ubisoft-CEO.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Chef, Zukunft, Ubisoft, Watch Dogs
Quelle: gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 14:07 Uhr von polyphem
 
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Open Source Spiele gibt es schon seit über 10 Jahren. Also ist dieser "neue Trend" schon ziemlich alt.

Abgesehen davon ist "Watch Dogs" nicht sonderlich ausgereift. Das Fahrgefühl und Schadensmodell ist mies. Die Nebenmissionen monoton. Die ganzen aufpoppenden Informationen über Einkommen irgendwelcher Passanten sind völlig irrelevant. Die Stadt fühlt sich tot an. Das ist kein AAA-Titel. GTA 5 bleibt mit großem Abstand das beste Open-World-Spiel.
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27.07.2014 11:29 Uhr von Shalanor
 
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GTA das beste? Skyrim ist um welten besser, Oblivion ebenso und Fallout 3 macht durch das surreale spaß.

Beispiel: GTA Mission: Töte XXX. Hinfahren MG raus abballern fertig

Oblivion: Töte XXX in seinem Haus. Pfeil in Kopf, schwert ins Kreuz, vergifteter Dolch ins Kreuz, über den haufen zaubern, vergifteten Apfel als einzige Nahrungsquelle auslegen oder den Elchkopf von der Wans schneiden das er em aufn Kopf knallt.

Aber ja GTA is viel besser. Autofahren, streng aufs Gangsterdasein begrenzt ist ja alles sehr frei. Und das Stadtteile immer nur storytechnisch freigeschaltet werden hat auch masgeblich zu meinem Freiheitsempfinden beigetragen.

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