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IWF warnt vor "verheerendem" Crash - Immobilien-Blase droht zu platzen

Die Staaten haben laut dem Internationalen Währungsfond keine Ahnung, wie man eine neue Finanzkrise verhindern könnte. Deshalb warnte der IWF vor einem "verheerenden" Immobilien-Crash.

"Die Immobilienpreise steigen rasant. Aber ist das ein Anlass, um zu applaudieren? Oder sehen wir erneut denselben Film? Erinnern Sie sich daran, wie die Häuserpreise nach einem Jahrzehnt des Booms im Jahr 2006 zu fallen begannen - zuerst in den USA und dann überall", so Min Zhu vom IWF.

Um eine solche Immobilien-Blase einzudämmen, müsse man zunächst Werkzeuge entwickeln, so Zhu weiter. Besonders gefährlich sei die Lage in Australien, Belgien, Norwegen, Schweden und Kanada.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Finanzkrise, Crash, IWF, Immobilienblase
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 09:09 Uhr von Borgir
 
+22 | -4
 
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Natürlich haben die keine Ahnung wie man da reagieren kann, sieht man ja seit einigen Jahren, dass da Dilettantismus auf Inkompetenz folgt.
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12.06.2014 09:30 Uhr von asorax
 
+13 | -17
 
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unsere tägliche DWN nes gib uns heute, und vergib uns unsere BILD
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12.06.2014 10:16 Uhr von PaulRevere23
 
+14 | -3
 
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"Man müsse Werkzege entwickeln"

Jaja, Rothschild IWF, entwickelt mal schön. Eure Werkzeuge kennen wir denn wir werden sie wieder bezahlen dürfen! Problem, Reaktion, Lösung!
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12.06.2014 10:19 Uhr von ar1234
 
+9 | -0
 
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Das Problem sind die Spekulanten. An der Börse wird kein Geld aus dem Nichts erschaffen, sondern lediglich von Person zu Person bewegt. Fast immer zahlt letztlich der kleine Mann, was der Banker an der Börse verdient.
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12.06.2014 10:33 Uhr von TomHao
 
+8 | -0
 
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Wäre mal dringend hinfällig, dass es knallt.. sowohl die Preise für Eigentum als auch für Mietwohnungen sind wirklich hart an der Grenze bzw. so überzogen... wir wohnen direkt an den Schienen in der Nähe des Bahnhofs und Flugzeuge brummen drüber... das Haus ist 1930 gebaut und die Wohnung hat 64qm, keine zentrale Warmwasserversorgung (sondern Durchlauferhitzer) und die Wände sind wohl aus Hühnerscheisse gebaut, weil kein Dübel dran hält.... und für diesen Mist zahle ich 450€ kalt bzw. 630€ warm... viel zu viel !! aber alles andere kostet 700 oder 800 oder 900 euro warm... das ist viel zu viel als Alleinverdiener !
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12.06.2014 10:39 Uhr von turmfalke
 
+3 | -2
 
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Blos noch nicht an die große Glocke hängen, erst muß die WM im Gange sein da fällt das Versagen nicht so auf. Und wenn die Euphorie am Größten ist tut der Hausverlust nicht so weh. Jedenfalls werden wir diesen Knall evtl. nochmal überstehen aber wieder mit Einschnitten für normale Bürger. Diese Geldgeier machen aber solange weiter bis alles den Bach runter geht, wollt ihr euch das mit ansehen? Unternehmt endlich was, geht auf die Straße, schreibt den veräntwortlichen Politikern! Jetzt hat diese Bande aber wieder ein neues Schlagwort, wer die Wahrheit sagt, ist ein Verschwörungstheoretiker oder populistisch Rechts! Nur diese Drecksganoven sagen die Wahrheit alle anderen Lügen!
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12.06.2014 11:07 Uhr von eini1
 
+4 | -0
 
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Nun ja, so eine Immobilienblase ist kein reines Problem der Banken, das ist schon Gemeinschaftsarbeit aller Beteiligten, und je weiter der Leitzins sinkt, desto mehr bekomme ich das alleine in meinem Umfeld mit.

- Am Anfang steht der Wunsch des Eigenheims, natürlich möglichst größer und Teurer als der Nachbar
- Dann kommt der Architekt und die Baufirma und schlägt in die gleiche Kerbe - das Geld kostet ja nichts, sparen ist im Moment sowieso sinnlos und gefährlich ist es auch nicht, gibt ja die Zinspreisbindung (O-Ton eines Architekten zu mir, zu genau dem Thema)
- Dann wird ein Bau geplant den man sich jetzt (zu zweit, voll erwerbsfähig, keine Kinder, niedrige Zinsen) ohne Jahresurlaub gerade noch so leiste kann - und man baut tatsächlich größer als der Nachbar.
- Beim vierten Versuch findet man auch noch eine Bank die das alles mit kaum Eigenkapital auch noch finanziert.
- In 10 Jahren läuft die Zinspreisbindung aus / in 3 Jahren braucht man wegen der Kinder Halbtagsarbeit / in 5 Jahren wird einer Berufsunfähig / in 2 Jahren wird einer Arbeitslos - sucht euch einen Grund aus.
- Plötzlich steht man vor der Zwangsversteigerung.
- Passiert das oft, gehen die Preise in den Keller, die Bauherren stehen vor der Privatinsolvez, die Banken sitzen auf faulen Krediten.

Willkommen in der nächsten Bankenkrise.
Beim derzeitigen Bau-Boom wünsch´ ich uns allen viel Spaß, bei der nächsten Leitzinserhöhung.
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12.06.2014 11:28 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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Die Immobilienblase atm hat aber eine andere Ursache. Die Leute wollen nicht spekulieren sondern suchen sichere Geldanlage da Weltweit die Geldmenge vervielfacht wird.

D.h. es ist eigentlich ein Nebeneffekt von einem Grundsätzlicheren Problem, nämlich der Geldflut der Zentralbanken. Ob das so 1:1 mit 2007-2008 vergleichbar ist glaube ich jetzt nicht.
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12.06.2014 11:45 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Na, dann gibt´s einfach eine 20% Pauschalabgabe auf Vermögen..... ;)

Bei der nächsten Blase 30% usw.. macht uns schließlich nichts aus, deren virtuelle Gewinne rein zu waschen.
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12.06.2014 14:20 Uhr von Atheistos
 
+0 | -0
 
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Gorli hats erfasst....

Das Problem bei Immobilien ist halt auch, besonders im Fall von China wo Milliardenwerte leer stehen, dass bei Nichtnutzung, im wahrsten Sinne des Wortes, Geld verbrannt wird.

[ nachträglich editiert von Atheistos ]
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12.06.2014 14:55 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -1
 
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Quellenraten gewonnen.
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13.06.2014 11:45 Uhr von GottesBote
 
+1 | -1
 
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Wird langsam Zeit das die Blase platzt.

1 1/2 bzw. 2 ZW für 450-650 Euro Kalt!

Das muss man sich mal in DM geben: 900-1300 Deutsche Mark!!

Und das bei stagnierenden Löhnen und Gehältern!

Das war ja mal ein beschissener Deal mit dem Euro, danke lieber Helmut Kohl.

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