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"The Machine": Hewlett-Packard entwickelt Computer der nächsten Generation

Hewlett-Packard (HP) arbeitet an einer grundlegend neuen Architektur von Computern. Die heutigen Datencenter könnten damit auf die Größe eines Kühlschranks schrumpfen.

Herkömmliche DRAM-Chips sollen durch in der Geschwindigkeit gesteigerte, nicht-flüchtige Memristoren ersetzt werden. Mit Siliziumphotonik werden Lichtleiter die entsprechenden Informationen transportieren. Die bisher gängigen Betriebssysteme sollen der neuen Architektur dabei angepasst werden.

75 Prozent des Entwicklungspersonals von HP soll an dem Projekt arbeiten. Die Unternehmensleitung ist der Meinung, dass "The Machine" in ein paar Jahren funktionieren muss oder HP wird mit seinem Vorhaben gründlich auf die Nase fallen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Generation, Hewlett-Packard
Quelle: businessweek.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 11:27 Uhr von romu2010
 
+1 | -0
 
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aha, sieht sehr beeindruckend aus ....

[ nachträglich editiert von romu2010 ]
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12.06.2014 14:05 Uhr von sv3nni
 
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also quantencomputing oder nur licht als ersatz fuer strom zur datenuebertragung?
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12.06.2014 15:30 Uhr von little_skunk
 
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Wenn ich die Quelle richtig verstanden habe, dann geht es nur um den Arbeitsspeicher. Damit der PC möglichst schnell arbeiten kann, wird möglichst viel in den Arbeitsspeicher geladen. Der Arbeitsspeicher hat aber sein physikalisches Maximum ereicht (behauptet HP).
Die Lösung soll eine neue Art von Speicher sein. Die Kupferbahnen werden durch Lichtleiter ersetzt. Interessant finde ich, dass der Speicher nicht flüchtig sein soll. Das hätte einige Vorteile.
Fraglich ist noch was mit dem Rest des Computers passiert. Ich vermute mal HP liefert einfach einen passenden Speicher Controler. Dann wäre noch maximal die CPU betroffen und das auch nur wenn der Speichercontroler auf der CPU liegt. Das ist je nach CPU Generation und Hersteller unterschiedlich. Rest der Hardware (z.B. Grafikkarte) bleibt wie sie ist. Allerdings stellt sich gerade bei der Grafikkarte die Frage ob dort der neue Speicher nicht auch bessere Leistung ermöglicht.

Mit Quantencomputern hat das allesdings noch nichts zu tun. Hier ist zwar Licht im Spiel aber ich lese nichts von quantenmechanischen Zuständen oder Qubit. Genau das macht den Quantencomputer aber überhaupt so schnell. Immerhin wäre der neue Speicher aber ein weitere Schritt in diese Richtung.
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12.06.2014 17:35 Uhr von kuno14
 
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die sollten eher haltbares zeug bauen,scheiss wegwerfgesellschaft
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12.06.2014 22:43 Uhr von stoske
 
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@blaupunkt123: Da hast du natürlich Recht, aber dessen sind sie sich bewusst. Das ist sogar der Hintergedanke und zugleich baldige Notwendigkeit. So braucht man dann eben nur noch neue Kühlschränke und keine neuen Datencenter. Ohne eine Schrumpfung zwischendurch kann die Sache auch nicht weiter wachsen.
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13.06.2014 14:18 Uhr von ms1889
 
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hmm, dann sind aber die pc zeiten vorbei....bzw das selbst dran rumschrauben.
denn diese vernetzung hin zu 1chip computern (wie im smartphone) ist aber der tot des pcs in der form wie er heute existiert, denn schon das manipulieren von microsoft an secureboot in UEFI zeigt klar wo der weg hingehten soll..DRM, DRM und nochmals DRM...bzw das us firmen dir voschreiben wollen was dein pc darf oder nicht.
das ist auch der grund warum ich niemals win8/8x benutzen würde...1. aus sicherheitsgründen und 2. wegen den beschrenkungen (bzw abzocken durch microsoft durch lizenzgebühren von hard und software fremdherstellern).
us untenehmen zeigen immer mehr das sie den kunden nur ausrauben wollen (siehe apple).

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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13.06.2014 17:24 Uhr von Gorli
 
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Am Ende macht uns das Jevons Paradoxon eh wieder einen Strich durch die Rechnung.

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