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Neue Technik verspricht über 1.600 Kilometer Reichweite für Elektroautos

Hauptproblem bei den meisten Elektroautos ist ihre oft stark begrenzte Reichweite.

Eine neue Technik soll nun Abhilfe schaffen. Die Idee: Wenn der normale Lithium-Ionen Akku leer ist, soll ein Aluminium-Luft-Akku noch zusätzliche 1.600 Kilometer Reichweite bieten.

Das Manko: Der Aluminium-Luft-Akku ist kein normaler Akku, sondern eine Art von nicht elektrisch wiederaufladbarer Batterie. Wartung und Aufladung müssen daher in der Autowerkstatt erfolgen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Technik, Elektroauto, Reichweite
Quelle: ingenieur.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 09:15 Uhr von Jlaebbischer
 
+15 | -0
 
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Na passt doch, alle 1600-2000 Kilometer in die Werkstatt des Vertrauens fahren, um den Akku wieder auf Leistung zu bringen......
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12.06.2014 10:14 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+6 | -1
 
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Danke, aber nein danke.
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12.06.2014 10:19 Uhr von majorpain
 
+8 | -0
 
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Da kann ich alle 2 Wochen in die Autowerkstatt . Geil.

[ nachträglich editiert von majorpain ]
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12.06.2014 10:40 Uhr von dj coldCut
 
+5 | -4
 
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Bullshit wie die ganze Technik...
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12.06.2014 11:04 Uhr von Niels Bohr
 
+9 | -0
 
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Es ist ja eigentlich kein Alu-Luft-AKKU sondern eine "normale" Alu-Luft-BATTERIE.

Die Idee die dahinter steckt ist ja schon mal nicht schlecht, aber die Kosten für so eine Batterie dürfte dann doch recht hoch sein. Zudem wird bei der Aluminiumherstellung SEHR viel Energie benötigt und bei der späteren Reduktion des AlOH3 wird ebenfalls ne Menge Energie verbraucht.
Auch das man dann mit dem Wagen in die Werkstatt muß ist schon...suboptimal.

Aber es wird wie immer der Preis entscheidend sein, ob sich das durchsetzt.
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12.06.2014 12:00 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -0
 
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Na dann haben sie ja endlich auch schon beim Elektro Auto eine zusätzliche Einnahmequelle gefunden.

Ich frage mich sowieso, wie man noch 5-6 Jahren ein Elektro Auto gebraucht weiterverkaufen will.
Das kauft doch keiner, wenn man rechnet, dass der Akku bald kommen könnte, und >10000 Euro auf einen zukommen
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12.06.2014 12:41 Uhr von heinzinger
 
+0 | -1
 
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Naja, diejenigen die sich so ein Elektroauto leisten, können es sich auch leisten aller 2 Wochen die Batterien wechseln zu lassen.
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12.06.2014 12:48 Uhr von maxyking
 
+3 | -0
 
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Einwegautos!!!! Wegwerfgesellschaft 2.0

Warum nicht gleich im Handschuhfach einen Einsatz für AA Batterien.
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12.06.2014 15:07 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -3
 
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Elektroautos werden erst dann zur Entlastung der Umwelt beitragen, wenn man umweltfreundliche Akkus erfindet, die im Idealfall so viel Energie speichern können, daß mindestens 700km (1.600km wären natürlich genial) gefahren werden können, ohne daß man nachladen muß. Was nützt denn ein Elektroauto, daß zwar scheinbar schadstofffrei ist, aber so umweltschädlich hergestellt wurde, daß von Unweltfreundlichkeit keine Rede sein kann? Gut, in Deutschland kann man sich dann natürlich rühmen, weil sich die Luftmeßwerte dadurch um sooooooo viel verbessert haben. Daß man dafür anderswo auf der Welt die Luft verpestet und die Flüsse verseucht, ist ja egal. Hauptsache Elektroautos!
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12.06.2014 17:44 Uhr von Krabbenburger
 
+2 | -0
 
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Die Überschrift kling gut,aber die Technik ist dann nicht sooo toll.
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12.06.2014 17:46 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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also eine luft(auto)nummer?
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13.06.2014 06:56 Uhr von xyr0x
 
+0 | -0
 
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nicht elektrisch wiederaufladbarer Batterie.... Um die Batterie wieder aufladen bzw. austauschen zu können müsste es damit es sich lohnt günstiger sein als das Benzin?

Wird nicht funktionieren!!!
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15.06.2014 12:59 Uhr von sno0oper
 
+1 | -0
 
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Verstehe nicht was diese Reichweiten geheule soll.

Meinetwegen darf ein E-Auto auch nur 300km Reichweite haben, WENN der Akku in >3min wieder vollgetankt ist, ohne dabei großen Schaden zu nehmen.

Was nützt mir der Reichweitenstärkste Akku, wenn ich ihn nicht vor meiner Mietwohnung in der Innenstadt laden kann? An einem entfernten Ort Parken, nur um zu laden will doch wohl niemand.

Die in der News beschriebene Alu-Luft-Batterie [nicht Akku!] ist wohl er als Notfall-Reservekanister gedacht, als für den täglichen Einsatz.
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07.07.2014 18:51 Uhr von AntonKreplanowitsch
 
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Weder das Auto noch die News braucht irgendjemand... :-(

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