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Kommt ein neues Superantibiotikum durch Nanodiamanten aus dem Weltall?

1962 stürzte der Meteorit Erefmovka auf Sibirien. Auf diesem entdeckten Forscher die ersten Nanodiamanten. Nun arbeiten Dutzende von Forschergruppen mit dem Material aus dem Weltall. Inzwischen kann man Nanodiamanten auch künstlich herstellen.

Aus noch nicht bekannten Gründen entstehen sogenannte "bakterientötende Anhydride" an der Diamantenoberfläche. Diese Wirkstoffe sind wie ein Superantibiotikum.

Bremer Wissenschaftler erforschen darüber hinaus nun auch die Möglichkeit, Nanodiamanten als Transportmittel für Tumorgifte zu verwenden.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltall, Meteorit, Diamant
Quelle: ingenieur.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2014 10:31 Uhr von HackeSpeck
 
+6 | -3
 
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Der Titel klingt nach einer Bild- oder Coupé Schlagzeile
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12.06.2014 10:42 Uhr von m0u
 
+6 | -5
 
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Naja, viel geschrieben, wenig gesagt. Schlechte News: Minus.
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12.06.2014 10:43 Uhr von BigWoRm
 
+2 | -2
 
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nanodiamantenoberfläche
schönes wort

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