11.06.14 20:15 Uhr
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Verfassungsschutz: Ohne NSA geht nichts

Edward Snowdens Warnungen haben nichts genutzt: Wie jetzt bekannt wurde, haben deutsche Geheimdienste die Zusammenarbeit mit der NSA zuletzt noch weiter vertieft.

Deutsche Geheimdienste verlassen sich immer noch auf die NSA.

Deutschland lässt sich, trotz Abhörens des Handys von Bundeskanzlerin Merkel, immer noch von der NSA unterstützen.


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WebReporter: Polenum
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unterstützung, Verfassungsschutz, NSA
Quelle: polenum.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2014 20:15 Uhr von Polenum
 
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Journalisten decken immer mehr auf, wie der Verfassungsschutz mit der NSA immer tiefer zusammenarbeitet.
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11.06.2014 21:00 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Zum Kennenlernen: https://www.resetthenet.org
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11.06.2014 21:14 Uhr von Pils28
 
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Dann weiß man, was man mit den deutschen Geheimdiensten tun muss. Schließen. Klingt komisch aber die sind nicht mehjr zu retten. Das wussten wir nach der NSU Affäre, nach dem NPD Verbotsverfahren und auch nun wieder nach der Snowdenaffäre.
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11.06.2014 21:26 Uhr von MBGucky
 
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Also in Absatz 1 steht kurz und knapp, dass deutsche Geheimdienste ihre Zusamenarbeit mit der NSA vertieft haben. In Absatz 2 steht dann, dass sie immer noch mit der NSA zusammenarbeiten und in Absatz 3 wird nochmals die Zusammenarbeit betont.

Genau genommen hätte man die News also auf 1 Satz zusammenfassen können und letztendlich gibt die News nicht wirklich mehr Informationen preis als der Titel.
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11.06.2014 21:59 Uhr von yeah87
 
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So isses wenn die Stasi unter Mutti in Deutschland reagiert.
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11.06.2014 22:12 Uhr von Trallala2
 
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Das ist kein Journalist. Beachtet bitte, dass das nur eine private Homepage ist, mit der WordPress Software. Wer sich in dem Punkt auskennt, der weiß, dass man sich kostenlos hunderte professionell aussehende Themes laden kann, so dass die Seite sogar serös aussieht.

Wer will, der kann mit WordPress oder einer anderen Web Content Management Software eine professionell aussehende Webseite erstellen. Das ist kein Privileg von finanzstarken Unternehmen. Das kann jeder 11-jährige machen.

Somit stellt sich die Frage ob das wirklich recherchierte Nachricht ist, oder die geistigen Ergüsse eines möchtegern "Jurnalisten".

News zu schreiben ist nicht schwer, das zeigt http://www.der-postillon.com Nur die geben zu Unsinn zu schreiben.

Bevor ich mich also von irgendwelchen Spinnern beeinflussen lasse, nur weil sie in der Lage sind eine Homepage zu erstellen, denke ich zwei mal nach.

Ich glaube aber einige wollen es aber gerne glauben. Also glauben sie es.

Ach so, ich sehe gerade, der Typ macht hier auf SN nur Werbung für seine Seite. Wie drollig.

[ nachträglich editiert von Trallala2 ]
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11.06.2014 23:10 Uhr von Justus5
 
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@Trallala2:
Im Impressum steht, dass der Betreiber "freier Journalist" ist.
In dem Artikel werden seriöse Quellen aufgegriffen.
Hmm, ich sehe da kein Problem....
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12.06.2014 01:12 Uhr von frederichards
 
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lol - ohne NSDAP-Überwachung geht nichts!
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12.06.2014 01:49 Uhr von Trallala2
 
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@Justus5

"Im Impressum steht, dass der Betreiber "freier Journalist" ist."

Das habe ich schon mitbekommen, nur fand ich bisher keine Artikel von ihm in der "normalen" Presse. Sein Name taucht schon hier und da auf, in der "normalen" Presse, aber so wie ich es bisher gesehen habe nur bei den Kommentaren zu anderen Artikeln.

Ist "Freier Journalist" eine geschützte Berufsbezeichnung?
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12.06.2014 03:35 Uhr von RickJames
 
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Was bringt uns ein Sicherheitsorgan das auf eine ausländische Behörde angewiesen ist, die Deutschland als Angriffsziel einstuft?



Überlegt mal wie der Irakkrieg angefangen hat.
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12.06.2014 07:20 Uhr von Polenum
 
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@Trallala2
Was ist denn für Sie einen "richtiger" Journalist? Und was ist "normale" Presse. Viellicht können Sie das mal definieren. Und ich glaube, dass es nach Ihrer Definition eine Menge Menschen gibt, die Ihnen widersprechen werden...;-)

Zu der Quelle: Die Nachricht (nicht mit Kommentar verwechseln) stammt von der dts Nachrichtenagentur. Die arbeitet genauso seriös wie dpa oder AFP. Welche Sie wahrscheinliche als "normale" Presse bezeichnen.

Das nur kurz zur Klarstellung.
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12.06.2014 07:33 Uhr von CoffeMaker
 
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"Was ist denn für Sie einen "richtiger" Journalist? Und was ist "normale" Presse. Viellicht können Sie das mal definieren. "

Richtiger Journalist und normale Presse betreiben eine neutrale Berichterstattung ohne das die eigene oder die angenommene Meinung der Zielgruppe eine Rolle spielt. Und ein bisschen Ehrlichkeit könnte auch nicht schaden.
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12.06.2014 15:41 Uhr von Trallala2
 
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@Polenum

Ich kann Brot und Brötchen backen, schon öfters gemacht. Das macht mich nicht zu einem Bäcker. Auch Pizza ist für mich kein Problem. Laut Aussage von Freunden die sie probieren durften, schmeckt sie sogar noch besser als beim Italiener. Das macht mich noch lange nicht zu einem Pizzabäcker.

Ein Blog zu schreiben und sich auf andere Quellen zu berufen, macht einen noch lange nicht zu einem Journalisten. Das kann jeder. In dem Fall wäre jeder der einen Blog schreibt ein freier Journalist.

"Was ist denn für Sie einen "richtiger" Journalist?"

Ein freier Journalist arbeitet in der Regel frei für andere Medien. Somit stellt sich die Frage wo bereits etwas von Ihnen veröffentliche wurde? Damit meine ich nicht andere Blogs oder Kommentare, sondern Artikel.

Macht man das nicht, gibt man in Blogs nur seine Meinung wieder, aber arbeitet nicht als Journalist.

Mal davon ausgenommen, berichtet ein Journalist neutral. Er gibt nicht seine Meinung wieder, sondern berichtet nur.

Ganz gut hat mir übrigens der Artikel "Warum Merkel lügt" gefallen. Betrachtet man die Kommentare, weiß man welcher politischen Richtung die Leser angehören. Somit fragt man sich für wen schriebt Polenum.com?

Faszinierend finde ich die Schlussfolgerungen wieso Merkel gelogen hat, wie z. B., weil es Abend war und abends Leute mehr lügen. Das ist eine 1A journalistische Feststellung.

Ohne jetzt die Merkel in Schutz nehmen zu wollen, schon mal überlegt, dass sie NICHT gelogen hat, nur später ihre Meinung geändert hat. Meinung ändern ist nicht lügen, es ist nur Meinung ändern. Man hält zwar sein einstiges Versprechen nicht, steht nicht zu seinem Wort, aber lügen ist es nicht. Sowas wissen Journalisten.

Warum ändert man seine Meinung in Politik?

Es ist schon sonderbar, aber alle brüllen nach mehr Demokratie, aber die Menge die sie bereits haben überfordert sie. Irgendwie denken alle, das der Kanzler ein gewählter Diktator ist, der alle Entscheidungen bestimmt. Ein Kanzler hat aber letztendlich auch nur eine einfache Stimme bei der Abstimmung. Zwar hat er einen gewissen Einfluss auf die anderen, mehr aber auch nicht. Hat jemand mehr Einfluss, kann er die Abstimmung kontrollieren. Und wer sich in der Politik, aber auch im Leben auskennt, der weiß, man sollte Kämpfe kämpfen die man gewinnen kann, aber Kämpfe sein lassen die man garantiert verliert. Kein Mensch bekommt Anerkennung dafür, weil er sich hat die Fresse polieren lassen.

Das ist auch so in der Politik, man lässt Kämpfe die man nicht gewinnen kann, macht Deals, holt sich Gefallen, eben für Projekte die man evtl. gewinnen kann.

Somit stellt sich die Frage ob Merkel bei dem Interview bereits vor hatte die Mautgebühr einzuführen, und offen gelogen hat, oder in Hinterzimmern für ihre Meinung verteidigt und verloren hat, und sich später sich sagte, lieber Meinung ändern, die Führung übernehmen, als eine Verliererin zu gelten. Oder es ist alles noch offen.

Sieh mal, solche Informationen erwarte ich von einem Journalisten. Nicht seine Meinungen und Erkenntnisse, dass sie gelogen hat weil es Abend war.
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12.06.2014 19:01 Uhr von Polenum
 
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@Trallala2

Du sagst: "Mal davon ausgenommen, berichtet ein Journalist neutral. Er gibt nicht seine Meinung wieder, sondern berichtet nur."

...oh Mann, wo lebst Du? Glaubst Du das wirklich, was Du da geschrieben hast? Wenn ja empfehle ich Dir, Dich mit den journalistischen Methoden "Leitartikel, Kommentar und Glosse" zu beschäftigen.

Und dringend dieses Statement von Harald Schumann anzuhören: http://www.youtube.com/...

...übrigens früher Spiegel - heute Tagesspiegel.

Du sagst: "Faszinierend finde ich die Schlussfolgerungen wieso Merkel gelogen hat, wie z. B., weil es Abend war und abends Leute mehr lügen..

GLOSSE und nochmal GLOSSE

Was eine Glosse ist, findest Du hier:
https://www.uni-due.de/...

Ich gebe aber auch zu: Glossen zu lesen und zu verstehen ist nicht einfach. Das meine ich ernst.

Gruß
Polenum
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12.06.2014 20:51 Uhr von Trallala2
 
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@Polenum

"...oh Mann, wo lebst Du?"

Dieses Interview mit Harald Schumann kenne ich übrigens schon länger, ist mir also nicht neu. Was du da machst ist umgedrehte Logik: weil einige Zeitschriften wie Spiegel sowas heimlich macht, darf ich das offen machen.

Und, wird das Kritisiert was Schumann erlebt hat? Wohl ja. Aber du nimmst es als Ausrede dafür offen paretisch zu sein.

Wenn du dich ein freier Journalist nennen willst, dann schreib für andere Portale oder Zeitschriften. Bis dahin bist du nur ein Bloger.
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13.06.2014 07:53 Uhr von Polenum
 
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@Trallala2

Nenne es wie Du möchtest - aber bleib objektiv. Festzuhalten gilt allerdings, dass Deine These von der Unabhängigkeit des Journalismus ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist.

Und was darf ich offen machen? Ich kann Dir nicht ganz folgen. Bezogen auf diese Meldung, die ich hier einstellte, handelte es sich nämlich nur um eine Nachricht (im Originaltext). Was war daran parteiisch?
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13.06.2014 13:06 Uhr von Trallala2
 
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@Polenum

Also noch einmal. Keiner behauptet, dass die Medien dem Ideal folgen, also nur zu berichten ohne partaiisch zu sein. Jede Zeitschrift hat seine Leserschaft und steht eher etwas links oder etwas rechts oder konservativ in der Meinung. Selbst von den ÖR Sendern behauptet man, dass die ARD (in der Gesamtheit) mehr links, währen das ZDF mehr konservativ berichtet. Ideal sind also die wenigsten, das bedeutet aber nicht, dass sich jeder Journalist dort bewusst ist, dass es das Ideal gibt. Was ein Journalist letztendlich hat ist sein guter Ruf. Er bürgt mit seinem Namen dafür. Bild hat z. B. einen schlechten Ruf, ist ihnen aber anscheinend auch egal.

Was bei dir nicht stimmt ist, dass du den Artikel nicht als wahr verteidigt hast, sondern dass du mir stattdessen Links lieferst die mir zeigen sollten, dass manipulative Berichterstattung vorkommt. Womit ich wieder zu meinem vorherigen Beitrag mit der umgekehrten Logik komme.

Wie du berichtest bleibt dir überlassen, ein Blogger mehr der nur seine Meinung wieder gibt, das fällt gar nicht mehr auf.

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