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Berlin-Neukölln: Große Gruppe junger Männer gefährdet Besucher des Columbiabads

Im Columbiabad in Berlin-Neukölln kam es bereits in der Vergangenheit zu Konflikten und handgreiflichen Auseinandersetzungen unter den Badebesuchern (ShortNews berichtete). Auch dieses Jahr kam es wieder zu Zwischenfällen.

In den letzten Tagen musste die Polizei das Columbiabad drei Mal räumen. Meist gegen 19 Uhr besetzte eine große Anzahl junger Männer den Sprungturm. Diese sprangen von dort unkontrolliert ins Wasser, wobei sie sich selbst und die Badebesucher gefährdeten.

Die Polizei wurde gerufen. An den ersten beiden Tagen waren rund 50 Menschen in die angespannte Situation involviert. Am dritten Tag waren es rund 100 Randalierer, nachdem es zu Festnahmen gekommen war. Verdi behauptet, dass auch der Personalmangel im Columbiabad an diesen Eskalationen schuld ist.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Besucher, Ausschreitung, Berlin-Neukölln
Quelle: tagesspiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2014 19:57 Uhr von kuno14
 
+24 | -8
 
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nich meckern,immerhin können sie schwimmen..............
hoffentlich mit der nase nach u...neeeeeeee vergesst meine nicht konforme ansicht.......
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11.06.2014 20:32 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+5 | -8
 
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"Verdi behauptet, dass auch der Personalmangel im Columbiabad an diesen Eskalationen schuld ist." (sfmueller27)
Das ist leider die traurige Wahrheit. Nicht nur in Neukölln. Andernorts greift man schon auf Ehrenamtliche zurück, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Und trotzdem erdrückt die Verantwortung das Personal, wenn die Bäder proppevoll sind.
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11.06.2014 20:38 Uhr von CoffeMaker
 
+69 | -5
 
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"Verdi behauptet, dass auch der Personalmangel im Columbiabad an diesen Eskalationen schuld ist. "

Naja, 200 Bademeister nur damit ein paar Moslems mit Neandertalermanieren baden können wäre wohl etwas fett.
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11.06.2014 20:43 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+38 | -3
 
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"Verdi behauptet, dass auch der Personalmangel im Columbiabad an diesen Eskalationen schuld ist."

Dann hoffe ich für Verdi das es sich um Einheimische handelt, nicht um Flüchtlinge irgendwelcher Länder wo der Krieg schon vorbei ist oder um irgendwelche unqualifizierten Migranten, dessen einreise man eines kanadischen Punktesystems verhindern konnte.

Ich bin immer noch der Ansicht, das wenn es dort nur gut erzogene Badegäste geben würde, es keine Eskalation geben würde, sorry!

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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11.06.2014 20:57 Uhr von Brain.exe
 
+41 | -3
 
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"Männer" selten so gelacht. Sowas sind keine Männer sowas sind Würstchen ohne Eier die alleine nichtmal den Mund aufmachen würden.

Interessant auch das hier wieder keine Namen genannt werden.
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11.06.2014 20:58 Uhr von Sawmurai
 
+0 | -1
 
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kT (doch lieber nicht ^^)

[ nachträglich editiert von Sawmurai ]
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11.06.2014 20:59 Uhr von arbeitsloser1
 
+57 | -5
 
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man kann in seinem eigenen Land nichtmal mehr ins Freibad gehen, ohne dass unsere Kulturbereicherer dort randalieren?
unfassbar.
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11.06.2014 21:10 Uhr von ar1234
 
+48 | -4
 
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So lange man das aufkommende Problem ignoriert und jedem, der dagegen was sagt, als Nazi beschimpft, spielt man letztlich den Ball eben den Nazis zu.

Es ist Fakt, dass in gewissen Städten und Stadteilen ein immer größeres Problem herrscht. Immer mehr zumeist aus islamischen Ländern stammende Personen zeigen wenig bis gar keinen Respekt vor unsen Gesetzen und auch uns selbst.

LEIDER ist dieses Problem aufgrund ungleichmäßiger Verteilung nicht für jeden gleichermaßen ersichtlich. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Problem für die Mehrheit ersichtlich wird und dann wird diese auch nach einer Lösung suchen. Und da kommt der oben angesprochene Ball ins Spiel. Bislang bleiben nämlich nur die Nazis am Ball und sie werden diese mit Sicherheit kommende Torchance gewiss nicht ungenutzt lassen.

Es wird daher Zeit, dass man endlich mal anfängt, das aufkommende Problem mit gewissen Gruppen der ausländischen Bevölkerungsanteile offen anzusprechen und endlich nach Lösungen zu suchen. Wenn die Nazis nämlich das Ding reinmachen (die Wahl gewinnen) bevor Andere nach Lösungen suchen, werden sie eine Lösung finden und diese Lösung mit Sicherheit nicht mehr für alle Beteiligten so erfreulich sein. Und dann ists mir ehrlich gesagt auch egal. Es ist nämlich lang genug Zeit gewesen, das Problem zu erkennen und bis heute sprichts kaum einer offen aus!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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11.06.2014 22:25 Uhr von erdengott
 
+22 | -0
 
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Mit Personalmangel sind wohl Türsteher gemeint. Seltsam dass es Jahrzehnte lang ohne ging.
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11.06.2014 23:13 Uhr von HackeSpeck
 
+29 | -1
 
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Tja, die ganzen berliner hipster und Zecken bücken sich ja gerne und lauschen abends mit Genuss dem Gebrüll auf den Straßen...

Bin ich froh, dass ich eher ländlich wohne, wo sich solche Zustände noch in "annehmbaren" Grenzen halten.

Wenn ich von meinem Büro abends durchs Hamburger Schanzenviertel gehen muss, um zur Bahn zu kommen, möchte ich am liebsten kotzen....

Hauptsache die verranzten Haare bis zum Arsch und überteuerte Hipsterspeisen verdrücken....

*Duckt sich grinsend vor dem Schwung der Nazikeule*

[ nachträglich editiert von HackeSpeck ]
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11.06.2014 23:35 Uhr von Azureon
 
+26 | -0
 
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"Verdi behauptet, dass auch der Personalmangel im Columbiabad an diesen Eskalationen schuld ist. "

Nö, damals™ gabs auch nicht mehr Personal und es war gesitteter. Es hat sich also nichts an der Situation personell geändert sondern es hat sich ein Klientel breit gemacht, für die das Wort "asozial" ansich nicht mehr reicht.
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12.06.2014 02:46 Uhr von 1Beamy1
 
+1 | -11
 
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12.06.2014 07:01 Uhr von Merlin259
 
+16 | -1
 
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Schde das seit der gleichschaltung ALLER Medien es in Deutschland unter Strafe steht die ethnische Herkuft von "Tätern" dem Rest der autochonen Bevölkerung aufzuzeigen... Hatten wir schon mal vor 70Jahren sowas. wehret den Anfängen
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12.06.2014 08:08 Uhr von melaw
 
+10 | -0
 
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Warum auch immer kann man nicht Hausverbot aussprechen? Wenn ich Stunk machen würde irgendwo wäre ich das letzte Mal dort gewesen für lange Zeit.

Scheinbar geht das in Brennpunktbezirken nicht. ABER WARUM???
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12.06.2014 09:01 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -7
 
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@art1234 - guter Ansatz - nur leider wird das selten gemacht. Die Betreiber sollten sich mit bestimmten Organisationen zusammentun um dem zu begegnen. Möglichkeiten gäbe es.

@MiaWuaschd - anstatt hier dumme Reden zu schwingen geh Du da mal um 19:00 Uhr hin und wirke deeskalierend. Aber bestimmt Hose voll?

@carnap - kannst Dich Deinem Kameraden gerne anschließen.


[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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12.06.2014 09:46 Uhr von seth0s
 
+2 | -0
 
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Ich glaube nicht das es da wirklich den Falschen treffen würden, wenn die Springen. ;)
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13.06.2014 17:56 Uhr von Acun87
 
+2 | -1
 
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multi kulti ole ole
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14.06.2014 11:46 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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Verdi hat nicht ganz Unrecht, es ist wirklich nur übers Personal zu regeln, nämlich anhand der Personen die zukünftig draußen bleiben.
Hausverbote müssen und sollen endlich auf andere Bäder übertragbar sein.

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