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Adidas verzichtet nach Protesten auf Giftstoffe

Nach Protesten der Umweltorganisation Greenpeace verzichtet der Sportartikelhersteller Adidas auf Giftstoffe, obwohl das Unternehmen die Proteste noch vor kurzem als "unbegründete Panikmache" abstempelte.

Wie der Konzern aus Herzogenaurach mitteilte, werde von nun an bei 90 Prozent seiner Produkte keine perfluorierten Chemikalien (PFC) mehr einsetzt werden.

Von Ende 2017 an sollen dann 99 Prozent der Produkte frei von den Schadstoffen sein. "Der Druck hat gewirkt - rechtzeitig zur WM macht Adidas entscheidende Schritte nach vorn und übernimmt eine Führungsrolle in der Sportartikelbranche", sagte der Chemie-Experte von Greenpeace, Manfred Santen.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Greenpeace, adidas, Giftstoff
Quelle: handelsblatt.com

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