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Schönwalde: Kampfhund darf nach Wesenstest bei Wachkoma-Patient bleiben (Update)

ShortNews berichtete bereits mehrfach über den elfjährigen Dylan aus Schönwalde und den Streit um den Verbleib seines Kampfhundes.

Da der Vierbeiner der Staffordshire-Rasse angehört und als gefährlich beurteilt wurde, sollte er der Familie des jungen Wachkoma-Patienten weggenommen werden, doch ein Wesenstest stellte nun fest, dass "Tascha" als Therapiehund eingestuft werden kann.

Die gute Nachricht wurde von Bürgermeister Bodo Oehme höchstpersönlich offiziell bestätigt, die Familie, die viel Zuspruch erhielt, kann nun aufatmen.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Patient, Kampfhund, Wachkoma
Quelle: express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2014 13:53 Uhr von nchcom
 
+5 | -0
 
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Wenigsten mal ein menschliches Urteil. Obwohl es ja anfangs gar nicht danach aussah. Aber Hunde benehmen sich immer nur so wie sie von ihren Besitzern erzogen werden.

[ nachträglich editiert von nchcom ]
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11.06.2014 13:54 Uhr von Tattergreis
 
+6 | -1
 
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Es gibt KEINE Kampfhunde.
Die Tiere wurden falsch gehalten (Hirtenhund im Hochhaus) oder sind Kinderersatz und das schlimmste ihnen wurde erlaubt die Rangordnung in Frage zu stellen!
Meine These ist der Hund darf keine Angst vor dem Besitzer haben, sondern MUSS seinen Platz in der Familie kennen und der ist am unteren Ende der Rangliste.

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