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Mädchen Yagmur zu Tode misshandelt - Prozess gegen Eltern beginnt

Die Eltern des zu Tode geprügelten Mädchens Yagmur aus Hamburg müssen sich seit dem heutigen Mittwoch vor dem Landgericht verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft der 27-jährigen Mutter Mord vor, dem 25-jährigen Vater Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen. Er, polizeilich als Schläger bekannt, soll seine Tochter nicht vor den Misshandlungen geschützt haben.

Die Leiche der Dreijährigen war am 18. Dezember 2013 in der Wohnung der Eltern gefunden worden. Das Kind starb nach einem Leberriss an inneren Blutungen. Bei der Obduktion ihres Körpers wurden 80 Hämatome registriert.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Mädchen, Eltern
Quelle: sueddeutsche.de

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11.06.2014 10:20 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+23 | -1
 
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Quelle ist sehr lesenswert - man hätte den Tod des armen Mädchens verhindern können, doch keiner half.. Unglaublich wie nicht gehandelt wurde. Ich wünsche den "Eltern" einen Felsen ans Bein gebunden, irgendwo in der Nordsee..
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11.06.2014 10:35 Uhr von bpd_oliver
 
+9 | -2
 
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@Chrome:
Ich persönlich würde den Felsen weglassen, das beschleunigt das Ende nur unnötig, bei 80 Hämatomen dürfte das Leiden der Kleinen auch längere Zeit gedauert haben. Besser wäre es, die beiden 30km vom Festland entfernt rauszulassen und zu schauen, ob sie die Abschlussübung der Bundeswehr-Kampfschwimmer schaffen.
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11.06.2014 10:35 Uhr von Sarkast
 
+18 | -1
 
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Es wäre schon wünschenswert, wenn in diesem Fall wirklich ALLE Schuldigen bestraft würden.

Beamte, Ämter, Bürokratie........., alles mit unseren Steuergeldern finanziert. Schade, dass man ihnen die Narrenfreiheit nicht nehmen darf.
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11.06.2014 10:57 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+6 | -1
 
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@Sarkast, muss dir voll und ganz zustimmen! Da haben sämtliche Behörden einfach gepennt. Wenn ich schon Ausreden wie "Strukturelle Überbelastung" lese, kriege ich so einen Hals..
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11.06.2014 11:04 Uhr von d-f-k
 
+4 | -0
 
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Ich weiß, dass ein Kind manchmal sehr an den Nerven zehren kann und mir passiert leider auch ab und an, dass ich lauter werde als beabsichtigt aber man sollte sich immer soweit im Griff haben, dass es nicht eskaliert oder soweit kommt wie in diesem Fall. Unendlich traurig. Auch ich würde den Eltern gerne Schmerzen bereiten aber davon hat dieses kleine, unschuldige Wesen nichts mehr. Ich schäme mich immer öfter Mensch zu sein.
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11.06.2014 11:07 Uhr von d-f-k
 
+1 | -0
 
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ch weiß, dass ein Kind manchmal sehr an den Nerven zehren kann und mir passiert leider auch ab und an, dass ich lauter werde als beabsichtigt aber man sollte sich immer soweit im Griff haben, dass es nicht eskaliert oder soweit kommt wie in diesem Fall. Unendlich traurig. Auch ich würde den Eltern gerne Schmerzen bereiten aber davon hat dieses kleine, unschuldige Wesen nichts mehr. Ich schäme mich immer öfter Mensch zu sein.
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11.06.2014 11:34 Uhr von sv3nni
 
+2 | -11
 
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eltern sollte erstmal ein test machen muessen ob sie ueberhaupt (psychisch, intelektuell, finanziell) in der lage sind ein kind richtig grosszuziehen. wenn nicht, wird abgetrieben, fertig.
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11.06.2014 11:47 Uhr von spirit_austria
 
+0 | -1
 
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Es ist immer wieder schrecklich sowas zu lesen . NoyceTM hat den Fall der kleinen Karolinko (von 2000) musikalisch umgesetzt. Wenn man die Texte im Video liest fragt man sich wirklich wie jemand dazu fähig sein kann!
https://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von spirit_austria ]
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11.06.2014 12:03 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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@angelthevampyr - soso "An american crime" die von Gertrude, einem Namen aus dem germanischen Sprachraum, und deren Quälereien an Kindern handelt. Sollte man an dem Namen auch erkennen können das die Eltern einen an der Klatsche haben?

BTW: der Film ist beklemmend gut.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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11.06.2014 12:46 Uhr von sooma
 
+5 | -3
 
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@angelthevampyr:

"was für ein Name.. sorry aber daran sollte man schon erkennen das die Eltern einen an der klatsche haben. wie bei schaklin."

Nur weil Dir der Name nicht geläufig ist? Es ist ein häufiger Mädchenname und bedeutet "Regen". Man erkennt an Deinem Kommentar höchstens Deine Weltgewandheit... nicht. -.-

Andere zu Tode gequälte Kinder hiessen z.B. Karolina, Julian, Jannek oder Nikolas - konnte man da auch von der Namensgebung ableiten, dass so etwas passiert?
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11.06.2014 14:16 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -0
 
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Es fällt schwer, für solche "Menschen" keinen Hass zu empfinden. Und für die, die indirekt daran Schuld tragen, weil sie wegen Unterlassung, Desinteresse, Schlamperei, Faulheit oder schlicht Dummheit nichts unternommen haben.

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
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11.06.2014 15:39 Uhr von MurrayXVII
 
+1 | -1
 
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Bei sowas fragt man sich immer warum man zum führen von Fahrzeugen eine Fahrerlaubnis braucht aber jedes noch so brutale und assoziale Subjekt Kinder haben darf.

"Obwohl diese Stabilisierung anscheinend nie eingetreten ist, entscheidet eine Jugendrichterin im Mai 2013, dass die Eltern das Kind zurückhaben können."

Die würde ich gleich mit vor Gericht zerren wegen fahrlässiger Tötung.


Ich weiß leider aus eigener Erfahrung dass es schwer ist einem Elternteil welches dem Kind schadet das Sorgerecht abzuerkennen. In dem Fall den ich meine selbst wenn der Vater dem Kind und der Mutter nachweislich mit dem Tode droht (was er hinterher trotz Beweise abstitt und sowohl Amt als auch Polizei den Schwanz eingekniffen haben).

Entweder sind die Mitarbeiter der Jugendämter unfähig oder die Gesetze zu dehnbar...was von beidem auch immer...die Kinder leiden darunter

[ nachträglich editiert von MurrayXVII ]
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07.07.2014 09:26 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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Unfähig, würde ich meinen:

"Yagmur war am 18. Dezember 2013 in der Wohnung ihrer Eltern zusammengebrochen, sie starb an inneren Blutungen in Folge eines Leberrisses. Yagmur lebte erst seit wenigen Monaten bei ihren leiblichen Eltern - obwohl ein Gerichtsmediziner schon Anfang 2013 Anzeige wegen des Verdachts auf Kindesmisshandlung gestellt hatte. Zuvor war sie bei einer Pflegemutter und in einem Kinderschutzhaus untergebracht gewesen." http://www.spiegel.de/...

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