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Chile: Erfolg für die Umweltschützer - Regierung stoppt Mega-Staudammprojekt

Jahrelang hatten Umweltschützer gegen die Pläne der Regierung protestiert, das geplante Wasserkraft-Projekt HidroAysén zu realisieren.

6.000 Hektar weitgehend unbesiedeltes Land hätten dafür geflutet werden müssen, auch der Bau einer 2.000 Kilometer langen Hochspannungsleitung wäre nötig gewesen.

Die Regierung von Chile hat das Wasserkraft-Projekt HidroAysén nun mit der Begründung gestoppt, dass der Bau die Umwelt schädigen würde. Hunderte Umweltschützer feierten darauf in den Straßen von Santiago, auch in der Region Aysén gab es zahlreiche Feste.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Erfolg, Chile, Umweltschützer
Quelle: spiegel.de

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11.06.2014 12:35 Uhr von Jolly.Roger
 
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So einen Erfolg hätte ich den Leuten in Hasankeyf mit dem Ilisu-Staudamm auch gewünscht.
Dort ist nicht nur unbesiedeltes Land betroffen, sondern 313km² Land mit archäologisch bedeutenden Stätten wie Hasankeyf.

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