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Drama in Afghanistan: ISAF-Einheit beschoss eigene Elitesoldaten

Fünf Elite-Soldaten der USA kamen bei einem Einsatz im Süden Afghanistans ums Leben. Sie wurden das Opfer der eigenen Truppe, einer Luftwaffeneinheit, die versehentlich auf die am Boden sich zurückziehenden US-Soldaten schossen.

Die Hubschrauber-Besatzung war zum Schutz von einer auf dem Rückweg befindlichen Truppe am Boden angefordert worden. Sie waren von Rebellen angegriffen worden, hieß es.

Offenbar haben die Männer in den Hubschraubern ihre eigenen Leute nicht identifizieren können. Sie erschossen fünf Einsatzkräfte einer Elite-Einheit. Auch ein afghanischer Soldat kam dabei ums Leben.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Afghanistan, Soldat, Drama, Einheit
Quelle: heute.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2014 20:04 Uhr von Reape®
 
+39 | -32
 
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oh, hat der hochzeit-party-service zur abwechslung mal die richtigen getroffen? sehr gut!
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10.06.2014 20:19 Uhr von dragon08
 
+14 | -28
 
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10.06.2014 20:30 Uhr von CoffeMaker
 
+21 | -1
 
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Verstehe ich nicht, die haben modernste Aufklärungs und Kommunikationsgeräte , die Gefechte sind kleine Scharmützel also wenig Dynamik und trotzdem ballern die sich noch gegenseitig um?

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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10.06.2014 20:35 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -4
 
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Nennt man "Friendly Fire" Das passiert. Und weiter?

@CoffeMaker_

Wundert mich auch, ziemlich arg. Dürfte heute doch kein Problem, bzw. nicht teuer sein jeden Soldaten mit einem sicheren Ortungs- oder/und Erkennungssystem auszustatten. Noch dazu von einer Spezialeinheit.

Aber bei schrumpfenden Etas und der Vermutung meinerseits, dass diese Technologien womöglich von Nicht-Rüstungsbetrieben gebaut und verkauft werden würden, würde es mich nicht wundern, wenn man an entscheidenden Stellen Entwicklungen, die Leben retten, blockieren würde.

Naja, nur so ´ne Vermutung ;)

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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10.06.2014 20:52 Uhr von Klugbeutel
 
+30 | -12
 
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Mit Besatzungstruppen habe ich kein Mitleid.
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10.06.2014 21:18 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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Friendly Fire, nix Neues aber schon bitter. Das sowas bei der heutigen Aufklärungstechnik noch passiert ist echt rätselhaft.
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10.06.2014 21:27 Uhr von dragon08
 
+5 | -13
 
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Schon mal überlegt , das KEINER der Soldaten dort freiwillig ist ? Das es Politiker sind , die die Jungs dort hinschicken ?

Wenn Ausversehen ein Auto mit Amerikanischen Politiker dort von Ihren eigenen Truppen beschoßen werden , so hätte Ich auch kein Mitleid.

Wenn Sie den Befehl verweigern , stehen Sie vor Gericht und das ist KEINE Kuscheljustiz !
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10.06.2014 22:43 Uhr von Serhat1970
 
+3 | -7
 
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Och die tun mir ja sooooooooo leid öhüüü öhüüü heul
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11.06.2014 03:12 Uhr von Gimpor
 
+7 | -2
 
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@ dragon08: In den USA gibt es keine Wehrpflicht. Das sind alles Leute, die freiwillig zur Armee gehen.
Ich würde sagen: Selbst schuld, Arschlöcher!
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11.06.2014 05:38 Uhr von Bewerter
 
+4 | -1
 
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Das passiert, wenn man seine Opfer nach Metadaten aussucht...
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11.06.2014 06:15 Uhr von katorn
 
+2 | -2
 
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Gäähn... schon wieder..... next.....
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11.06.2014 08:48 Uhr von Omega-Red
 
+3 | -3
 
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Gimpor
Dann sag aber auch dazu das die meisten die in den USA den Beruf des Soldaten ergreifen aus der Unterschicht kommen und keine besseren Jobs gefunden haben.
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11.06.2014 09:24 Uhr von Omega-Red
 
+1 | -0
 
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Außerdem geht es hier nicht um eine US Spezialeinheit. In der Quelle steht ISAF! Das steht für "International Security Assistance Force" und da ist z.B. auch Deutschland drin. Bis auf den afghanischen Soldaten wurden keine Angaben zu den Nationalitäten der Opfer gemacht. Anscheinend waren aber wphl die Hubschrauberbesatzungen Amerikaner.

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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11.06.2014 20:16 Uhr von Gimpor
 
+0 | -0
 
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@ Omega-Red: Ja, da hast du schon recht. Dennoch würde ich das keinesfalls als Entschuldigung sehen!

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