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Forschung trickst Malaria-Mücken aus

Forscher wollen zukünftig die Verbreitung des Erregers Malaria in den Griff bekommen, indem sie das Erbgut der Mücke so manipulieren, dass die Mücken nur noch Nachkommen mit männlichem Geschlecht erzeugen.

Dies ist von Vorteil, da nur die weiblichen Exemplare für die Übertragung des Erregers verantwortlich sind.

Forscher haben bereits Tests durchgeführt und dafür gesorgt, dass die männliche Mücke in 95 Prozent aller Fälle nur noch Nachkommen des gleichen Geschlechtes hervorbringt.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forschung, Erreger, Malaria, Mücke
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2014 19:09 Uhr von Strassenmeister
 
+12 | -1
 
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Ich finde, der letzte Satz ist sehr interessant.Ich weiß ja nicht was für eine Funktion die Mücke in der Natur sonst noch so hat.Aber ohne Grund hat Mutter Natur das Ding noch nicht aussterben lassen.

""Vier der fünf Bestände starben der Studie zufolge innerhalb von sechs Generationen aus, weil ihnen Weibchen fehlten. Die Idee ist, auf diese Weise auch in der Natur Malaria übertragende Mückenpopulationen auszurotten. Welche Folgen dies für die Ökologie haben könnte, war nicht Gegenstand der Studie."" (Quelle Focus.de)
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10.06.2014 19:12 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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Wenn die Mücken diese Eigenschaft dominant vererben könnte das klappen - allerdings mit gewaltigen Auswirkungen auf das Ökosystem.
Ansonsten ist es nur eine lustige Spielerei.
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10.06.2014 19:22 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -19
 
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10.06.2014 20:06 Uhr von HackFleisch
 
+7 | -2
 
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Achtung, das könnte schief gehen wie in Indien. Massenvergewaltigungen weiblicher Mücken könnten zunehmen. Und Verharmlosungen der Taten durch Behörden.
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10.06.2014 20:33 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -2
 
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Das geht schief.Mücken legen ihre Eier ins Wasser und die sich entwickelden Larven bilden damit die Grundlage der Nahrungskette im Wasser.Bricht die derart ein,geht das gesamte Ökosystem dort vor die Hunde.
Typisch Mensch,immer die erste Abkürzung nehmen,wenn man mal 3 Meter weitergedacht und geforscht hätte,wär man vielleicht versucht gewesen,die Mücken resistent auf den Malariaerreger zu machen,das der sich gar nicht erst in der Mücke einnisten kann oder aber sofort nach Aufnahme abstirbt.Aber nein,man muss ja den Albert Killerstein geben,als wenn der Mensch nicht schon genug Schaden angerichtet hat.
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10.06.2014 21:26 Uhr von Prismama
 
+6 | -2
 
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Es geht hier um Stechmücken. Schmarotzer, die nur überleben weil sie das Blut von anderen saugen...im dümmsten Fall MEIN Blut...und dabei nebenbei noch Krankheiten zurücklassen. Wer denen ihre Larven fressen muss, findet bestimmt auch von liebenswürdigeren Insekten Larven zum fressen. Geht ja nur um diese eine Mückenart...

Ich würde denen keine Träne nachheulen - genausowenig den Zecken...liebe Wissenschaftler, die doch bitte als nächstes ;-)
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10.06.2014 23:06 Uhr von majorpain
 
+1 | -2
 
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Das doofe ist Vögel brauchen auch was zu fressen etc. würde eher schauen das sie keine Malaria mehr übertragen können.
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11.06.2014 09:27 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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gute idee - bin aber skeptisch ob das klappt. wenn ja, bitte auch in DE und anderen laendern anwenden!

Fuer die voegel gibts ja noch andere mueckenarten die nicht stechen
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11.06.2014 09:41 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -2
 
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Prismama und dann sterben massenweise andere Tierarten aus, da die Fische und Vögle keine Mücken und Larven mehr finden und somit auf andere Tieraten ausweichen müssen, die bereits genügend Fressfeinde besitzen.

Wer meint, die Malaria durch das ausrotten der Überträgertiere vernichten zu müssen, ist nicht einmal in der Lage, von 12 bis Mittag zu denken.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]

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