10.06.14 17:02 Uhr
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Gleissperrung am Münchener Hauptbahnhof - Hund war wegen Hitze unter S-Bahn gekrochen

Ein Sennenhund war gestern die übergroße Hitze einfach zu viel geworden. Als seine Besitzerin am Münchner Hauptbahnhof ankam, flüchtete "Bruno" sofort unter einen schattigen Platz.

Der etwas kühlere Ort für den Vierbeiner konnte jedoch den Bahnangestellten und der Bundespolizei nicht gefallen.

Damit der Zug für die am Bahnsteig wartenden Reisenden wieder losfahren konnte, mussten die Polizisten mit einer Schlinge den schweren Hund aus seinem Versteck holen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: München, Hund, Hitze, S-Bahn, Hauptbahnhof
Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2014 17:05 Uhr von polyphem
 
+16 | -1
 
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Diese Hitze ist schon krass.
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10.06.2014 17:46 Uhr von NetCrack
 
+7 | -15
 
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Ob man jetzt allerdings hunderte von Leuten wegen nem Hund in der Hitze warten lassen muss erscheint mir auch fraglich ...
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10.06.2014 18:04 Uhr von fox.news
 
+16 | -3
 
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@NetCrack
"Ob man jetzt allerdings hunderte von Leuten wegen nem Hund in der Hitze warten lassen muss erscheint mir auch fraglich ..."

was ist denn die Alternative? denn Hund überfahren?

(ich behaupte, daß selbst wenn du die Fahrgäste gefragt hättest, die Mehrheit sich dann selbstverständlich gegen "einfach losfahren" ausgesprochen hätten)
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10.06.2014 18:24 Uhr von TheRoadrunner
 
+10 | -2
 
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Bitte dem Hundehalter die Kosten für den Einsatz in Rechnung stellen. Nur so lernen sie, dass sie ihren Hund anleinen, wenn dieser sich nicht angemessen verhält.
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10.06.2014 18:41 Uhr von umb17
 
+4 | -10
 
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Das Vieh wär schon weggelaufen, wenn die Bahn angefahren wäre. Demnächst liegt alles lahm, weil es Tauben am Bahnhof gibt.
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10.06.2014 19:32 Uhr von MrFloppy89
 
+13 | -2
 
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Krass, was sich für Idioten bei ShowNews tummeln. Wenn ich die letzten Beiträge so lese, wird mir schlecht.
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10.06.2014 20:19 Uhr von Kennyisalive
 
+8 | -2
 
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War der Hund angeleint? Für Leute mit Hundephobie ist es echt eine Qual rauszugehen, weil jeder zweite Hundehalter seinem Hund "etwas mehr Freiheit" gönnen will. Ich kenne jemanden mit dieser Phobie- die Person traut sich allein gar nicht mehr aus dem Haus. Eine Therapie ist fehlgeschlagen :-/

Für Wuffels sollte man bei dem Wetter am besten immer eine Wasserflasche mitnehmen. Die gehen sonst ein.

Wenn ich schon lese dass man den Hund am besten hätte überfahren sollte, kommt mir die Galle hoch...
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11.06.2014 12:10 Uhr von NetCrack
 
+2 | -2
 
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@fox.news genau das. Ich hab zwar nix gegen Hunde und es wäre Schade um ihn, aber in der Interessensabwägung zieht er mEn den kürzeren.
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13.06.2014 17:27 Uhr von fox.news
 
+0 | -0
 
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@NetCrack
Schade um ihn, aber in der Interessensabwägung zieht er mEn den kürzeren."

genau das bestreite ich. wir reden hier schließlich nicht davon, ob das Leben eines Hundes mehr/weniger wert ist als das Leben eines Menschen.

sondern ob das Leben eines Hundes mehr/weniger wert ist als eine Verspätung von Menschen.

und da würde ich (und glücklicherweise nicht nur ich) ganz klar behaupten, daß der Hund bei der Abwägung der Interessen "gewinnt".

(btw: laut der tz konnte der Zug sogar sein nächstes Ziel ohne Verspätung erreichen. macht die Forderung nach "überfahren" noch absurder)
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16.06.2014 11:59 Uhr von NetCrack
 
+0 | -0
 
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@fox.news ich fordere nicht den Hund zu überfahren, ich fordere, dass er den Fuhrbetrieb nicht stört. Wenn dafür ein überfahren notwendig wird ist das keine schöne, und sicherlich die letzte Lösung, aber es wäre eine gangbare.

Sagen wir einfach mal wegen dem Hund sind hundert Leute zu spät gekommen. Darunter war ein Vater, der jetzt im Sorgerechtsstreit sein Kind verloren hat weil er nicht rechtzeitig zum Termin gekommen ist. Eine 16 Jährige Realschülerin, die ihren Ausbildungsplatz nicht bekommen hat weil sie nicht rechtzeitig zum Bewerbungsgespräch erschienen ist und ein Banker, der für seine Bank ne Million verloren hat weil im Zug die Internetverbindung nicht schnell genug war um rechtzeitig auf Kursentwicklungen reagieren zu können.

Und all das nur weil einem Hund zu warm war? Davon abgesehen warum sollte der Hund einen anderen Stellenwert genießen als etwa ein Kaninchen oder eine Taube? Die hätte man doch sicher auch überrollt anstatt sie freundlich vom Zug zu entfernen. Hier wird mir deutlich zu stark mit mehrerlei Maß gemessen ...

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