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Auslieferungsprozess: Kim Dotcom bietet fünf Millionen Dollar für Insider-Infos

Der Megaupload-Gründer Kim Dotcom will in seinem Prozess um eine drohende Auslieferung an die USA viel Geld für wichtige Informationen zahlen.

Wer ihm Insider-Wissen zuspiele, die die Auslieferung verhindern, bekäme von ihm fünf Millionen Dollar.

Konkret geht es um Hinweise, die ein korruptes Zusammenspiel von US-Behörden und Filmindustrie beweisen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auslieferung, Insider, Kim Dotcom
Quelle: t-online.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2014 17:11 Uhr von califahrer
 
+10 | -1
 
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Könnt Ihr sagen was ihr wollt, ich finde ihn wirklich clever und ich hoffe er reisst diesen korrupten Politikern ordentlich den Arsch auf. Ich kann meine ehemaligen Mitarbeiter auch nicht verklagen obwohl sie mir meine Geschäftsideen geklaut haben. Ist nicht möglich.... Es sei denn ich würde einen korrupten Politiker kennen. Für Tipps zahle ich übrigens nichts. ;-)
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10.06.2014 18:45 Uhr von MBGucky
 
+5 | -1
 
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@Kritikglobalisierer

Es ist kein Aufruf zur Spionage. Die angeforderten Unterlagen beweisen eine Straftat. Diese Unterlagen nicht der Polizei bzw. dem zuständigen Richter zukommen zu lassen, wäre somit ebenfalls eine Straftat. Diese Daten auszuspionieren um sie Kim Dotcom und somit faktisch dem zuständigen Richter zukommen zu lassen, stellt also für sich keine Straftat dar. Nur wenn man dafür andere Straftaten begehen muss (wie z.B. Einbruch), sind diese Handlungen natzürlich weiterhin strafbar.
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10.06.2014 22:38 Uhr von MBGucky
 
+2 | -0
 
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@Kritikglobalisierer

Ich fürchte, da wird uns nur ein Rechtsanwalt genaueres zu sagen können.
Meiner Meinung nach wäre es keine Spionage, wenn die Kanzlerin in deinem Beispiel gegen geltendes deutsches Recht verstoßen hätte. Wo kämen wir denn hin, wenn die Regierung gegen ihre eigenen Gesetze verstoßen darf und man es ihr nicht beweisen darf.

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