10.06.14 13:55 Uhr
 406
 

Bangladesch: Die Regierung will keine Fahnen von Brasilien und Argentinien sehen

Im westlichen Bangladesch sollen die Fußballfans Fahnen der beiden Nationen Brasilien und Argentinien von den Dächern nehmen. Diesen Appell richteten die Behörden an die Bewohner.

"Wir haben nichts dagegen, wenn Leute Shirts mit deren favorisierten Nationen tragen. Aber es sieht nicht gut aus, wenn fremde Länderflaggen auf den Dächern wehen," erklärte ein Sprecher der Regierung.

Diese Aufforderung wurde in Zeitungen veröffentlicht. In abgelegenen Dörfern werden die Bewohner von Beamten der Regierung mit der Bitte um Abnehmen der Fahnen konfrontiert.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Brasilien, Argentinien, Bangladesch
Quelle: sportal.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanzleramt möchte Last-Minute-Beförderungen in neuem Parlament verhindern
Ochsenfurt: Ein Mann hält Mahnwache - "Ich schäme mich für 694 AfD-Wähler"
EU-Programm: Frankreich nimmt nur 4.700 von zugesagten 30.000 Flüchtlingen auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.06.2014 14:11 Uhr von Skyfish
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Hängt ihn höher!
Kommentar ansehen
10.06.2014 16:39 Uhr von HateDept
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
"Die Regierung will keine Fahnen von Brasilien und Argentinien sehen"

Von wem wird die Regierung denn finanziert?

Tip: Augenbinde

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Cosmopolitan" will "Germany’s Next Topmodel"-Siegerin nicht mehr auf Cover
Auch "Game of Thrones"-Star Lena Headey wirft Harvey Weinstein Missbrauch vor
Kanzleramt möchte Last-Minute-Beförderungen in neuem Parlament verhindern


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?