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Nigeria: Wieder über 20 Mädchen durch Boko-Haram-Terrororganisation verschleppt

Die islamistische Terrororganisation Boko Haram hat wieder über 20 junge Frauen verschleppt.

Bei den Opfern handelt es sich offenbar vorwiegend um Mütter, die zum Nomadenstamm der Fulani gehören.

Boko Haram will mit Gewalt einen islamistischen Staat in Nigeria einführen und verübt viele Anschläge auf Schulen, Behörden und die Armee.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Entführung, Nigeria, Terrororganisation, Boko Haram
Quelle: spiegel.de

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10.06.2014 16:31 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -0
 
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Nächstes Blauhelmkoningent Boko Basher nenen,hin schicken,sowie auf die geschossen wird,die schweren und schwersten Gerätschaften von Bord holen und einmal die gesamte Gegend durchsieben,von grob nach mittel nach fein nach sehr fein.Da wird schon irgendeiner hängen bleiben,der sachdienliche Hinweise liefern kann.Richtige Antwort auf 7,62 Kalaschnikow 10,5er Panzergeschoß,einfach mal so,um der Nachdrücklichkeit Ausdruck zu verleihen.Wenn man denen jetzt nicht Einhalt gebietet,ist halb Schwarzafrika weg und an die Irren gefallen und wir bekommen noch mehr Flüchtlingsdramen zu sehen.
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10.06.2014 16:50 Uhr von JeanLuc
 
+1 | -3
 
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Religionen sind schon was feines.....Christliche Fundamentalisten sind übrigens keinen Deut besser.
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10.06.2014 17:15 Uhr von JeanLuc
 
+1 | -3
 
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@wiederwaslos
Die Anschläge in Norwegen 2011 - Täter war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein christlicher Fundamentalist. Wenn ich mir dann auch noch die Hexenverfolgungen (die letzte "Hexe" wurde übrigens 1944 verhaftet), Kreuzzüge usw. anschaue waren christliche Fanatiker ganz gut in der Weltgeschichte unterwegs. Der Ku Klux Klan z.B. bezeichnet sich selbst als eine radikal protestantische Organisation - und die existieren und morden heute noch (der letzte bekannte Fall erst im April 2014).
Ich finde auch noch mehr Beispiele für Gewalttaten im Namen des christlichen Gottes - also von wegen "die morden nicht oder noch nicht" - und alle rennen brav weiterhin in die Kirche und zeigen mit dem Finger auf ALLE Moslems.
Das mit der Volksverdummung....da gebe ich dir voll und ganz recht...da schenkt sich keine Religion was.
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10.06.2014 17:28 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -1
 
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Der Unterschied ist einfach: Christen distanzieren sich von christlichen Fundamentalisten. Passiert hier etwas, wie z.B. NSU, rechtsradikaler Übergriff usw. distanziert sich das Land, und auch die Bürger in Demos klar davon. Im Islam gibt es sowas nicht. Da hat sich noch nie einer empört, egal wie grausam das Ereignis war. Bei einem muslimischen Kind bei lesbischen Eltern waren sie aber weltweit sofort zu hören. Fällt dabei was auf?
Ich finde kaum einen Unterschied zwischen (angeblich normalen) Muslimen, Islamisten oder Salafisten oder anderen islamischen Extremisten. Dulden und Leben tun sie im Grunde auf die gleiche Art, nur die einen machen es öffentlich, die anderen hinter verschlossenen Türen. Den muslemischen Mädchen in Deutschland gehts im Grunde genauso dreckig wie den Entführten in Nigeria. Dort machen es Fremde, was hier die eigene Familie macht. Wer hier mal auf die Straße geht und schaut sich diese Mädchen und Frauen an, sieht wohl selten glückliche Menschen. Das schlimme dabei: jeder weiß es (ist ja auch nicht zu übersehen), keiner, vor allem die Regierung, tut was dagegen. Selbst wenn man sieht das gegen Grundgesetz und Menschenrechte verstoßen wird.
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10.06.2014 17:42 Uhr von JeanLuc
 
+3 | -1
 
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@CrazyWolf
Ob alle Christen GEGEN die Fundamentalisten sind sei mal dahingestellt. Ich kenne auch genug Moslems die sich von den fanatischen Spinnern distanzieren - aber ich gebe dir voll und ganz recht in deinen weiteren Aussagen. Die einen sind schlimmer was den Umgang damit angeht....aber "weniger schlimm" ist immer noch zuviel.
Es ist traurig, dass man meinen könnte man wäre teilweise noch im finstersten Mittelalter.
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11.06.2014 05:33 Uhr von JeanLuc
 
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Darauf habe ich mich ja auch bezogen :)

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