10.06.14 11:30 Uhr
 916
 

Studie: Eltern geben für Einzelkind monatlich knapp 600 Euro aus

Laut der aktuellen Studie "Konsumausgaben von Familien für Kinder" des Statistischen Bundesamtes geben Eltern für ihre Kinder mehr Geld aus als früher.

Für ein Einzelkind sind es etwa 600 Euro pro Monat, bei zwei Kindern geben die Eltern im Durchschnitt 515 Euro aus.

Die Statistiker erklären die hohen Ausgaben für Einzelkinder mit den größeren Erstanschaffungskosten. Bei Geschwistern könne darauf zurückgegriffen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Studie, Eltern, Ausgabe, Statistisches Bundesamt
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Statistisches Bundesamt rechnet weiter mit hoher Zuwanderung nach Deutschland
Statistisches Bundesamt: Ohne Einwanderer wäre Einwohnerzahl zurückgegangen
Statistisches Bundesamt: 265,5 Milliarden Euro für Bildung und Wissenschaft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.06.2014 11:37 Uhr von Major_Sepp
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht nur Erstanschaffungskosten.

Generell ist es so, dass die durchschnittlichen Kosten pro Kopf sinken je mehr Personen in einem Haushalt leben. Das gilt für Erwachsene und Kinder gleichermaßen...

So verbraucht ein Single (pro Kopf gerechnet) mehr Energie und gibt mehr für Lebensmittel aus als eine Familie.

Jaja das Single-Dasein ist teuer. Und der Gesetzgeber trägt mit Steuerklasse 1 auch noch seinen Teil dazu bei...
Kommentar ansehen
10.06.2014 11:48 Uhr von knuggels
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
War doch schom immer so. Im Dutzend sind sie billiger, das gilt auch für Kinder.
Kommentar ansehen
10.06.2014 12:02 Uhr von Leimy
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Lt. Quelle 35 € mehr als vor 5 Jahren. Für mich keine Erwähnung wert, weil es - nachdem man die Inflation abgezogen hat - an sich ungefähr gleich geblieben ist. Wenn man es genau nimmt, ist der Betrag sogar gesunken (1,8 % Inflation vorausgesetzt).
Kommentar ansehen
10.06.2014 12:35 Uhr von Leimy
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@The_Insaint:

Major_Sepp sprach nicht von sinkenden Gesamtkosten, sondern von sinkenden Durchschnittskosten. Und genau darum geht es ja auch in dieser News.

Das finanzielle Beisteuern der Personen hat auch wiederum nichts mit den Kosten zu tun. Kosten sind Kosten, egal ob derjenige etwas beisteuert.
Kommentar ansehen
10.06.2014 15:15 Uhr von Maedy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja wenn man nur ein Kind hat und keins hinterher kommen wird,dann kann man natürlich mehr ausgeben... die Erstanschaffung ist das Kleinste-wenn man kein weiteres Kind möchte oder bekommen kann wird in das eine Kind investiert! Zudem wenn dann das liebe Kleine im Kindergarten ist,kann man dann noch Förderungen ins Auge fassen,die sich dann durchs ganze Kindheitsleben ziehen-Sport,Musik, Sprachen, Nachhilfe....und stylische Kleidung und andere Medien,die die Kleinen so unbedingt benötigen.Eine Familie mit einem Kind gibt dementsprechend dann mehr aus,weil es keine weiteren Mäuler zu stopfen hat auch keine größere teurere Wohnung braucht und überhaupt das Leben sich viel einfacher auf nur ein Kind einzustellen ist.
Kommentar ansehen
10.06.2014 15:24 Uhr von Major_Sepp
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
The Insaint

Cool down, auch wenn es schwer fällt bei der Hitze!!!

"Kannst du für dein Geblubber auch Beispielsrechnungen bringen oder wirfst du bloß Vermutungen in den Raum?"

Das fällt mir gerade schwer, denn es fallen mir so viele Beispiele ein. Du scheinst überhaupt nicht verstanden zu haben warum Leute Dinge teilen! Es wird immer billiger für den einzelnen!

Die Frage ist doch nicht wie hoch die Kosten sind, die Frage ist wie viel kostet mich eine Person in der Bude ZUSÄTZLICH zu den BEREITS VORHANDENEN Kosten!

Und diese Frage ist schnell geklärt: Je mehr Menschen du in einen Raum steckst, die sich diesen TEILEN, desto effizienter wird das ganze.

Anders formuliert: Du hast Fixkosten und verbrauchsabhängige Kosten. Die Fixkosten sind gleich hoch ob nun 1 Person in der Bude wohnt oder 3. Die verbrauchsabhängigen Kosten steigen mit jeder weiteren Person, aber nicht linear.

So heizt du ja einen Raum nur ein mal, auch wenn 3 Leute drin sitzen oder? Technische Geräte werden gemeinsam genutzt und sind so energieeffizienter etc.

Kann man wirklich so begriffstutzig sein?

Und ja: Ich weiß, dass es hier um Konsumausgaben geht! Deshalb habe ich in meinem ersten Kommentar geschrieben, dass das nicht nur die Erstanschaffungskosten betrifft!

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
Kommentar ansehen
10.06.2014 17:27 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
und bei 10?dann nur noch 60€?
Kommentar ansehen
11.06.2014 08:58 Uhr von Leimy
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@The_Insaint:

"Nö. Unter Umständen heize ich gar nicht, wenn ich alleine wäre, weil mir das Jacke anziehen reichen würde. Jammer aber zwei weitere Leute, daß ihnen kalt ist, dann _steigen_ meine Kosten mehr, als wenn ich alleine wäre."

Alleine dieser Kommentar zeigt, dass du das ganze Thema nicht ernst nimmst.

Zum Thema selbst: Nimm doch einfach mal Wohnungsmieten für 1 Person, für 2 Personen, für 3 Personen und für 4 Personen und teile die Miete durch die Anzahl der Personen und du wirst feststellen, je mehr Leute in einem Haushalt, umso günstiger ist es durchschnittlich. Oder warum denkst du, werden Wohngemeinschaften gebildet? Weil eben Gemeingut (wie Küche, Flur, Bad, Wohnzimmer) dann eben auch geteilt werden kann. Heizkosten sind wie angesprochen auch so ein Beispiel.

Aber ich glaube es ist sinnlos zu diskutieren, da du sowieso nicht einsichtig bist und es nur darauf anlegst contra zu geben.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Statistisches Bundesamt rechnet weiter mit hoher Zuwanderung nach Deutschland
Statistisches Bundesamt: Ohne Einwanderer wäre Einwohnerzahl zurückgegangen
Statistisches Bundesamt: 265,5 Milliarden Euro für Bildung und Wissenschaft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?