09.06.14 20:13 Uhr
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Transparenz-Bericht: Bekannte US-Firmen beziehen Gold aus Nordkorea

Amerikanische Firmen müssen in Transparenz-Berichten deutlich machen, woher ihre Mineralien für die Produkte stammen.

Offenbar nutzen viele Firmen, darunter auch bekannte wie IBM und HP, Gold aus Nordkorea.

Die politisch heikle Kombination "Gold" und "Central Bank of DPR of Korea" tauchte des Öfteren in den Berichten auf. Eigentlich sind jedoch Importe wegen den Sanktionen gegen das diktatorisch geführte Land strengstens verboten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Nordkorea, Gold, Bericht, US, Import, Firmen, Transparenz
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 20:28 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -1
 
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It´s the economy, stupid!
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09.06.2014 20:45 Uhr von Kanga
 
+4 | -3
 
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ach...das Verbot gilt doch nicht für die USofA...
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09.06.2014 20:52 Uhr von Perisecor
 
+7 | -9
 
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News falsch - nicht die US-Konzerne haben Gold aus Nordkorea importiert und verwendet, sondern Zulieferer aus Drittstaaten.

Diese mussten bisher ihre Mineralquellen nicht bekannt geben - das hat sich nun aber geändert.


Es kann außerdem nicht ausgeschlossen werden, dass es sich hierbei um Fehler handelt. In der Vorlage des Formblattes waren, zumindest für einen gewissen Zeitraum, Nord- und Südkorea vertauscht.


=> Steht so auch alles in der Quelle, aber mozzer ist entweder nicht gewillt oder schlicht nicht in der Lage, selbst einfachste Quellen realitätsgetreu wiederzugeben. Ist aber auch schwierig, all diese Buchstaben und Wörter und so.
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09.06.2014 22:02 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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Denkt doch mal zurück. Wo erwarben denn die Versandhändler vor 1989 ihre Billigwaren? Na klingelts? In der DDR, zu Spottpreisen. Quelle und Co haben sich gesund gestoßen. Und heute ist das nicht anders. Die "Volksrepubliken" brauchen die Devisen. Der Luxus der Funktionäre muß irgendwie bezahlt werden.
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10.06.2014 21:20 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -0
 
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im grunde scheissen doch alle auf die embargos

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