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Formel 1: Sebastian Vettel bezeichnet seine Rennmaschine als "Gurke"

Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel hat sich beim Großen Preis von Kanada über seine Rennmaschine von Red Bull beklagt.

"Das mit unserer Gurke auf der Geraden nichts geht", so Vettel, "ist einfach frustrierend. Entschuldigung, aber das muss man mal so sagen".

Der 26-Jährige landete bei dem Rennen auf dem dritten Platz.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Auto, Sebastian Vettel, Red Bull, Gurke
Quelle: welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 18:49 Uhr von SpankyHam
 
+2 | -11
 
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tja, nichts mehr mit dominanz.
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09.06.2014 19:00 Uhr von 1199Panigale
 
+1 | -11
 
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09.06.2014 19:34 Uhr von Danymator
 
+1 | -1
 
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Nun ist halt mal jemand anderes dran im Formel 1 - Zirkus. Sonst wird es ja zu langweilig.
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09.06.2014 21:36 Uhr von Prrrrinz
 
+1 | -4
 
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da sieht man einmal wieder wie sehr es beim F1 auf den fahrer ankommt. nämliche nahezu überhaupt nicht.

da brauchen die doch nicht immer was von "dem besten gesamtpaket" und so ne scheisse reden. es geht zu 95% ums auto und die genialen ingenieure, punkt aus ende.

wer aktion beim motorsport haben will der muss motorradrennen schauen. bei der moto2 ist das motorrad nicht so im mittelpunkt. bei der motogp kommt es dann schon wieder eher auf die maschine als auf den fahrer an.
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09.06.2014 21:57 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -0
 
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Ja, wenn der RB10 auf der Geraden mit DRS langsamer ist als ein Force India OHNE DRS, dann liegt das sicher am Fahrer....

Aber anscheinend sind dann Vettel und Ricciardo gleich "unbegabt" und bringen den RB10 nicht auf das Tempo der anderen...

*rolleyes*

Fakt ist, dass der Renault-Motor immer noch nicht annähernd die Leistung der anderen Triebwerke hat. Ist nun mal so, war auch mehr als deutlich zu sehn. Und das darf auch angesprochen werden.

Und da Mercedes einfach den weitaus besseren Job gemacht hat, werden sie dieses Jahr höchstwahrscheinlich und mehr als verdient Weltmeister. Fragt sich eigentlich nur noch, wer von den beiden.
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10.06.2014 00:15 Uhr von Hanna_1985
 
+0 | -3
 
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Es geht schon ums Gesamtpaket.
Fahrer, Auto, Ingenieure, etc.

Und daher begrüsse ich für mich Änderungen im Regelwerk, damit nicht ein Team über Ewigkeiten dominiert, weil es DEN Kniff gefunden hat und dann für Jahre ausnutzen kann.

Man sieht eben jetzt: Ein anderes Team macht nun einen besseren Job. Das finde ich spannend.

Oder findet Ihr das nicht sonst langweilig? Wozu Formel 1 gucken wenn es eh immer heisst "Vettel, erster...".

Er war mal symphatisch, als der Newcomer. Als er noch demütig war, einen großen Sieg errungen zu haben.

Aber jetzt? Größenwahn, Gier. Missgünstling.
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10.06.2014 03:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -2
 
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"Und daher begrüsse ich für mich Änderungen im Regelwerk, damit nicht ein Team über Ewigkeiten dominiert, weil es DEN Kniff gefunden hat und dann für Jahre ausnutzen kann."

Genau diese dauernden Regeländerungen führen doch dazu, dass ein Team mal einen Glückstreffer landet und den die ganze Saison ausnutzt (z.B. BrawnGP 2009, Mercedes jetzt mit dem neuen Antrieb) oder andere Teams, die gut entwickeln, plötzlich in Rückstand geraten (wie jetzt RedBull wegen dem Kunden-Motor).

Sollte nächste Sasion Mercedes immer noch so einen großen Vorsprung haben, dann haben alle anderen Teams mächtig geschlafen. Umso bemerkenswerter ist es, dass RedBull 4x Weltmeister wurde, obwohl es keine so großen Regeländerungen gab und die anderen Teams die Zeit hatten, in der Entwicklung aufzuholen. Im Gegenteil, es wurden sogar einige Teile verboten, die RedBull zu dieser Stellung verhalfen.

"Oder findet Ihr das nicht sonst langweilig? Wozu Formel 1 gucken wenn es eh immer heisst "Vettel, erster..."."

So wie es jetzt heißt "Mercedes erster...."?

Ich sehe die Spannung nicht darin, dass man möglichst viel Zufall ins Spiel bringt und dauernd die Regeln ändert um künstlich andere Teams nach vorne zu bringen.
Ich möchte die Fahrer und die Teams um den Titel kämpfen sehen, wie es früher der Fall war, bevor es DRS, ERS, Spritlimit usw. gab. Und nicht Anwälte, die mit dem dicken Regelwerk kämpfen....

"Aber jetzt? Größenwahn, Gier. Missgünstling. "

Ja, wie größenwahnsinnig und missgünstig er Ricciardo zum Sieg beglückwünscht hat, war schon krass.... ;-)

Ein ehemaliger Weltmeister kann nicht zurück in diese "Newcomer"-Schiene. Oder hast du schon mal einen Alonso, Button, Räikkonen, Hamilton gesehen, der sich über einen 5. Platz so tierisch freut wie z.B. ein Magnussen?
Auch die meckern, wenn sie nicht in der Lage sind vorne mitzuhalten, weil es das Auto nicht hergibt. Läuft ein Alonso denn fröhlich im Fahrerlager rum? Nein.... War ein Ayrton Senna glücklich über einen 2. oder 3. Platz? Sicher nicht.....
Wieso ist aber ausgerechnet Vettel größenwahnsinnig, gierig und missgünstig?

Sorry, aber die Formel 1 ist nun mal nicht Germanys Next Topmodel oder DSDS. Sympathiepunkte gibts vielleicht im Eiskunstlauf...

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