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Texas: Republikaner-Parteitag für Homosexuellen-Therapie

Die konservative US-Partei der Republikaner hat auf ihrem Parteitag in Texas entschieden, dass man sich für Therapien für Homosexuelle einsetze.

Die Idee, dass Homosexualität eine psychische Krankheit und somit heilbar sei, stößt nun auf viel Empörung im Land, selbst bei der eigenen Partei. So sagte New Jerseys Gouverneur Chris Christie dieses Vorhaben könnte zu Depressionen, Drogenmissbrauch und Suizid-Gedanken bei den Betroffenen führen.

Die Republikaner aus Texas ficht dies nicht an, sie halten Schwule für Patienten, die "nach Heilung und Ganzheit ihres homosexuellen Lebensstils streben".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Homosexualität, Therapie, Parteitag, Republikaner, Schwulenfeindlichkeit
Quelle: spiegel.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 17:28 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -2
 
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Natürlich ist das Unsinn, aber dieser Logik scheinen selbst hier viele Leute zu folgen. Denn anders ist nicht zu erklären warum z.B. bei Pädophilen die sexuelle Präferenz therapierbar sein sollte.
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09.06.2014 17:55 Uhr von Kanga
 
+6 | -4
 
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@ Johnny Cache

isse ja nicht....darum dürfen die niemals wieder im Leben in Freiheit kommen.....sieht man ja an den vergangenen Tagen....
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09.06.2014 17:58 Uhr von sputnik66
 
+1 | -0
 
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Und Du hast scheinbar vergessen deine Psychopharmaka zu nehmen.
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09.06.2014 17:59 Uhr von Perisecor
 
+5 | -3
 
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Letzter Absatz falsch, es geht hier um die Republikaner des texanischen Parteitages.


@ angelthevampry

Ist doch ganz einfach zu verstehen: Bei 320 Millionen Menschen gibt´s ein paar Spinner. Ist in Deutschland doch nicht anders - schau dir nur mal Kommentare hier bei SN von schattentaucher und anderen an. Die sind ja auch nicht repräsentativ für Deutschland.


@ benni-88

Ein niedriger IQ trifft vielleicht auch auf dich zu, dir scheint entgangen zu sein, dass ein (großer) Teil der Republikaner das anders sieht, u.a. eben auch Chris Christie.
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09.06.2014 18:05 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ angelthevampyr

"für die sind wir ja immer noch nazis oder welche die super Autos bauen."

Für wen? Für den Großteil der US-Amerikaner? Unsinn, pauschalisiere doch nicht immer so.


Und natürlich kommen in den Medien oft außergewöhnliche Geschichten: Wen interessiert schon das langweilige normale Leben, das haben die meisten ja selbst den ganzen Tag.
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09.06.2014 18:12 Uhr von Shagg1407
 
+3 | -2
 
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Die Repuplikaner werden von alten hinterweltlerischen Säcken geführt. Als wäre Homosexualität eine Krankheit ?!

Die lernen es einfach nicht, es hat schon in der Vergangenheit nicht geklappt
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09.06.2014 19:45 Uhr von FlatFlow
 
+6 | -0
 
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Wieso muss man sich in das Privatleben andere Menschen einmischen und ihnen vorschreiben mit wem, oder wie sie leben sollen. Es sollte keinen was angehen mit wem Er/Sie ins Bett geht.
In der Tierwelt gibt es auch Schwuletiere, ich denke die Natur selektiert so, bzw. reguliert das.
Homosexuellen Paare tragen nicht zu Überbevölkerung bei und darüber sollen wir froh sein!
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09.06.2014 19:53 Uhr von Samsara
 
+2 | -11
 
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Nach den Kommentaren hier zu urteilen hatte die Homo-Lobby mit ihrer Pro-Homo-Propaganda Erfolg. Von einer homosexuellen Person von gesund oder normal zu sprechen ist genau so als würde man eine geistig/körperlich behinderte Person für nicht behindert ansehen -.-
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09.06.2014 22:38 Uhr von FlatFlow
 
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@cp55 & andere, ein Homosexueller redet sich nichts ein, das ist sein natürliches Sexualdrang und keine Krankheit. Genauso wie ein Hetero zum anderen Geschlecht sich angezogen fühlt. Wie das Leute in 21 jH, in einem aufgeklärten Land immer noch nicht packen ist mir schleierhaft. Von Aufklärung hat hier wohl keiner was gehört! Außerdem, was geht euch das an? Ich lese/höre da nur die Moralapostel Gelabere, mfg
(Im übrigen ich bin ein Hetero!)

[ nachträglich editiert von FlatFlow ]
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09.06.2014 22:55 Uhr von Suffkopp
 
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@samsara & @cp55 - mit Verlaub und allem Euch gebietenden Respekt: Ihr seid nicht ganz dicht und solltet Euch mal auf Krankheiten untersuchen lassen.
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09.06.2014 23:20 Uhr von CrowsClaw
 
+3 | -2
 
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@ Samsara

"Nach den Kommentaren hier zu urteilen hatte die Homo-Lobby mit ihrer Pro-Homo-Propaganda Erfolg. Von einer homosexuellen Person von gesund oder normal zu sprechen ist genau so als würde man eine geistig/körperlich behinderte Person für nicht behindert ansehen -.-"

Wissen Sie, wir sind hier alle durchaus aufgeschlossene Leute und könne mit Ihrer "geistigen Einschränkung" umgehen und werden Sie nicht dafür verurteilen das Sie wohl, Ihre "Einschränkungen" kompensieren müssen.
Es ist nichts verwerfliches dabei, Sie können Ihr Leben so leben wie es Ihnen beliebt, solange Gesetze geachtet werden.
Gerne hören wir Ihnen zu, damit Sie ihr Traumata überwinden können und sich selbst so akzeptieren wie Sie sind.
Ich glaube daran das Sie zu sich selbst stehen können!

[ nachträglich editiert von CrowsClaw ]
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10.06.2014 15:37 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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Samsara weder eine geistige noch körperliche Behinderung zu implizieren oder Krankheit (also gegenteil von Gesund zu sprechen) bei Homosexuellen zu postuliern, dafür fehlt dir persönlich die Expertise oder die wissenschaftliche Bestätigung:-)
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10.06.2014 23:53 Uhr von Samsara
 
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Jaja, außer ein paar blöden Sprüchen mir gegenüber sonst nichts gescheites von euch zu lesen. Aber egal, kenne es von den meisten Usern hier nicht anders.

PS: Der Mann aus unten verlinkten Bericht ist nach einem Schlaganfall plötzlich homo. Da bin ich mal auf eure Ausreden gespannt ^^

http://www.sueddeutsche.de/...
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11.06.2014 00:34 Uhr von Samsara
 
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Nachtrag:

@FlatFlow
#das ist sein natürliches Sexualdrang und keine Krankheit. Genauso wie ein Hetero zum anderen Geschlecht sich angezogen fühlt.#

Geil auf Kinder sein ist für einen Pädophilen somit auch nur ein natürlicher Sexualdrang und keine Krankheit. Eigenartigerweise wird aber dieser Gruppe Menschen dies als Krankheit/Störung attestiert. Warum also nicht auch bei Homos?
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11.06.2014 08:23 Uhr von Patreo
 
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Der Unterschied ist selbstverständlich, dass Homosexualität nicht als Krankheit klassifiziert ist und insofern nicht Merkmal aufweist: Die Personen leiden nicht per se an Homosexualität, da die Partnerschaft innerhalb des Eigenverständnisses nicht von Zwang oder Schädigung des Gegenübers ausgeht, was bei Pädophilie auf Grund des unterschiedlichen Reifegrades häufig der Fall ist: Man fügt in den meisten aller Fälle bei Pädophilie dem minderjährigen Sexualpartner Schaden zu.
Dies ist bei Homosexuellen pauschal erstmal nicht der Fall.
Faktoren wie Geschlechtskrankheiten oder Vergewaltigungen sind indes Faktoren, welche auch bei Heterosexualität vorkommen, diese aber nicht als Krankheit kennzeichnen können.
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11.06.2014 11:53 Uhr von Suffkopp
 
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@samsara - plötzliches anderes Verhalten nach einem Schlaganfall als Beweis dafür zu nehmen das Homosexualität eine Krankheit ist - ist schon äußerst kurz gedacht.

Vlt. solltest Du Deinen Horizont mal erweitern indem Du Dich informierst was ein Schlaganfall alles "auslösen" kann unter http://www.ssb-ev.de/...

Einfach einen Einzelfall aus England heranziehen für eine völlig abwegige Theorie ist schon äußerst intelligent. Außerdem ist die Geschichte um Chris Birch aus 2011.
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11.06.2014 13:33 Uhr von Patreo
 
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http://www.bundesaerztekammer.de/...
Weltärztebund: Homosexualität ist keine Krankheit
Beschlüsse der 64. Generalversammlung des Weltärztebundes vom 16. – 19. Oktober 2013 im brasilianischen Fortaleza
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11.06.2014 14:13 Uhr von Samsara
 
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Mal wieder nur dümmliches Gelaber als Antwort bekommen. Habe aber auch leider nichts anderes erwartet

@suffkopp (Name bei dir wohl Programm)
#plötzliches anderes Verhalten nach einem Schlaganfall als Beweis dafür zu nehmen das Homosexualität eine Krankheit ist#
Habe ich behauptet, dass das ein Beweis ist? Nein! Dieser Fall ist einfach ein (weiteres) Indiz dafür, dass Homosexualität pathologischen Ursprung haben kann.

#Vlt. solltest Du Deinen Horizont mal erweitern indem Du Dich informierst was ein Schlaganfall alles "auslösen" kann #
Vielleicht solltest du deine Quellen ordentlich lesen. Ich zitiere: "Echte Persönlichkeitsänderungen nach einem Schlaganfall sind verhältnismäßig selten". Also eine Bestätigung.

#Einfach einen Einzelfall aus England heranziehen#
Siehe obriges Zitat...

#Außerdem ist die Geschichte um Chris Birch aus 2011#
Ja und?

@patreo
#Die Personen leiden nicht per se an Homosexualität#
Gleiches trifft doch auch auf Pädos zu... -.-

#da die Partnerschaft innerhalb...#
Stopp mal! Welche Partnerschaft? Wovon laberst du schon wieder?! Homosexuelle sowie pädophile Neigungen bestehen auch ohne eine existierende Partnerschaft.

#...des Eigenverständnisses nicht von Zwang oder Schädigung des Gegenübers ausgeht, was bei Pädophilie auf Grund des unterschiedlichen Reifegrades häufig der Fall ist#
LOL! Also willst du damit sagen, dass wenn der Akt weder durch Zwang und ohne Schädigung vollzogen wird, dies ab diesen Moment in Ordnung ist und keiner Störung/Erkrankung zugrunde liegt?! Sag mal, lies du dir auch den Scheiß durch, den zu hier verzapfst?!

#Beschlüsse der 64. Generalversammlung des Weltärztebundes#
Weil eine Gruppe Menschen entscheidet, dass dieses und jenes so und so ist, ist dies nicht gleich korrekt. Aber das wirst du ja eh nie begreifen...
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11.06.2014 14:31 Uhr von Patreo
 
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Samsara selbstverständlich leiden Pädophile häufig an ihrem sexuellen Drang, den sie nicht ausleben können, da dies a) durch das Gesetz verboten ist, welches auch den Kinderschutz beinhaltet b) viel wichtiger die Kinder nachweislich schädigt. Insofern stimmt dein Vergleich nach wie vor nicht

Homosexualität lediglich auf den sexuellen Akt zu reduzieren ist nicht richtig. Da homosexuelle Männer eine längerfristige Partnerschaft eingehen können im gegenseitigen Einverständnis.
Dies ist aus den beiden oben genannten Gründen nicht aus medizinischer Sicht nur bedingt möglich bei Pädophilie.

Die Problematik bei Pädophilile ist nach wie vor aus medizinischer Sicht die nachweisliche Störung/Schädigung und häufig ausgelebte Zwang an den Kindern.
Dass du das ganze als ,,Scheiß" kennzeichnest ohne Argumente, zeugt vom Mangel an selbigen.

Was den Ärtzebund angeht, hat dieser durch die geschlossene und gemeinsame Expertise mehr Gewicht als DEINE bescheidene und menschenverachtende Meinung.
Von daher DU behauptest Homosexualität sei eine Krankheit, verweist auf einen Fall als Quelle, dem du eine abstruse homophobe Schlussfolgerung beipflichetest.
Verneinst aber die Aussage des Weltärztebundes.

Fakt:
Deine Meinung soll relevant sein und DEINE Quellen belegen dies angeblich.
Aussagen von Experten, sowie der Beweis durch Quellen, die dir sichtbar widersprechen, sind auf der anderen Seite falsch?
Das ist natürlich grobe Unfug bei dir:-) Nicht mehr nicht weniger
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11.06.2014 15:17 Uhr von Patreo
 
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,,Ist Pädophilie eine Krankheit?

Wenn der Drang nach einer sexuellen Beziehung zu Kindern dauerhaft ist und der Pädophile selbst mindestens 16 Jahre alt, sprechen Ärzte von einer psychischen Störung. Pädophilie wird in der "Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme" (ICD-10) von der Weltgesundheitsorganisation WHO als "Störung der Sexualpräferenz" eingeordnet."
http://www.zeit.de/...
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11.06.2014 16:49 Uhr von Suffkopp
 
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@samsara - hast Du Deinen Kommentar noch mal gelesen?

In dem einen Kommentar schreibst Du "Der Mann aus unten verlinkten Bericht ist nach einem Schlaganfall plötzlich homo." Und stellst es damit so hin als wenn der Betroffene plötzlich nach einem Schlaganfall seine kpl. Persönlichkeit geändert haben soll - von hetero zu homo durch Schlaganfall.

In dem letzten Kommentar schreibst Du ""Echte Persönlichkeitsänderungen nach einem Schlaganfall sind verhältnismäßig selten""

Kannst Du Dich mal einigen? Was kommt als nächstes? Homo durch zuviel kiffen?

Achso und Dein blödes "(Name bei dir wohl Programm)" deutet auf eine derartige Oberflächlichkeit hin die nicht mehr feierlich ist. Und natürlich ist immer alles "dümmliches Gelaber" was Dir nicht passt. Da passt das Wort in Selbsterkennung aber tatsächlich.
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12.06.2014 16:28 Uhr von Samsara
 
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@suffkopp
#Kannst Du Dich mal einigen?#
Hä? Habe doch nichts gegenteiliges geschrieben. Offensichtlich kapierst du nicht den Zusammenhang.

@patreo
#Samsara selbstverständlich leiden Pädophile häufig an ihrem sexuellen Drang#
Lol. Wenn ich nach einer durchgemachten Nacht todmüde bin leide ich auch an den Folgen doch das sagt nichts über meinen Gesundheitszustand aus. Es gibt auch Homos, die daran leiden.
Des Weiteren fällt das Wort "häufig" in deinem Zitat. Was ist also, wenn Pädos nicht daran leiden? Und wie kommst du darauf, dass die häufig darunter leiden? Es könnte sehr wohl auch sein, dass dies eher selten der Fall ist. Aber was wärst du schon ohne dir irgendeinen Scheiß aus den Fingern zu saugen.
Davon abgesehen entsteht dieses Leiden einzig aufgrund gesellschaftlich ausgeübten Druck und hat rein gar nichts mit dem reinen bestehen dieses Verlangens zu tun.

#Homosexualität lediglich auf den sexuellen Akt zu reduzieren ist nicht richtig.#
Sexualität unabdingbar auf zwischenmenschliche Beziehungen auszuweiten ist nicht richtig

#Von daher DU behauptest Homosexualität sei eine Krankheit#
Hm? Hab ich doch gar nicht behauptet. Sag nicht, dass du schon wieder hier herumlügst...

#Aussagen von Experten, sowie der Beweis durch Quellen, die dir sichtbar widersprechen, sind auf der anderen Seite falsch?#
"Meine" Experten sagen halt was anderes als "deine", was auch in der Argumentation bei weitem schlüssiger ist als einfach ein paar Definitionen anzupassen

#verweist auf einen Fall als Quelle, dem du eine abstruse homophobe Schlussfolgerung beipflichetest.#
Eine Schlussfolgerung, über die du dich partout weigerst mal gehörig nachzudenken.

#Wenn der Drang nach einer sexuellen Beziehung zu Kindern dauerhaft ist [...], sprechen Ärzte von einer psychischen Störung. Pädophilie wird in der "Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme" (ICD-10) von der Weltgesundheitsorganisation WHO als "Störung der Sexualpräferenz"
Ersetze: Kindern -> Gleichgeschlechtigen + Pädophilie -> Homosexualität
Kein Unterschied!
PS: Es fehlt an einer Begründung, weshalb diese Konstellation als Störung angesehen wird. Wo ist denn bitte die Begründung? Höchstens eine rein moralische...? Des Weiteren zeigt dieses Zitat wunderbar, wie treu-dümmlich du nur anderen nachplapperst, aber selbst dir über den Inhalt keine Gedanken machst. Aber hey, wer bist du denn schon, dass du wertgeschätzten Ärzten widersprechen würdest? ^^

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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14.06.2014 22:33 Uhr von Patreo
 
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Samsara zunaechst liegt die Luege ganz bei dir, da du Homosexuelle aufgrund ihrer Ausrichtung als krank ansiehst und Heilung forderst ergo Homosexualitaet als Krankheit ansiehst.
Dir hier wieder zu widersprechen zeugt von Unmuendigkeit gegenueber deinen Aussagen.

Wenn du nach einer durchzechten Nacht ins Bett faellst hast nichts unterdrueckt pauschal, was gegen das Gesetz verstoesst und niemandem nachweislichen Schaden an sich zufuegt. Das ist bei Paedophilie anders.
Dass Paedophile darunter leiden, sieht man an den Beratungsgruppen, die beispielweise Heilung suchen, da sie wissen, dass sie unweigerlich beim Ausleben des Drangs dem gegenueber Schaden zufuegen.
Gerne kannst du dich dafuer an die Humbold Universitaet wenden, welche Sexualforschung untersucht, wenn dich dein Scheiss, bzw. deine Ansicht noch nicht voellig vom Hass umnebelt hat.

Samsara deine Experten sind zunaechst einmal DU und du alleine gegen die ueberwiegende Erkenntnis eines anerkannten medizinischen Bundes: Kurz um wir haben DEINEN SCHEISS und dagegen die gaengige Meinung von einer Vereinigung welche eine VIELZAHL von Aerzten representiert und deren Wissensstand.

Deine Schlussfolgerung hingegen ist nachwievor abstrus, da lediglich von dir bisher bestaetigt. Und du bist weder eine verlaessliche Quelle, noch Experte auf dem Feld im Sinne eines promovierten Wissenschaftlers.

Wenn du natuerlich in deiner masslosen Selbstueberschaetzung innerhalb deiner inhumanen Ideologie nach wie vor nicht einsehen kannst, dass DU eine Heilung von Homosexuellen forderst und nicht Homosexuelle abseits von Einzelfaellen (die du nichteinmal aufzeigen konntest) und dabei selbst nicht wahrhaben willst, das Paedophilie SCHADEN bei mindest einem der sexuellen Partner hervorruft und Homosexualitaet an sich nicht ( da diese sehr wohl gleiche Entwicklungsstufe und Einverstaendis vorraussetzt, wie auch gesetzliche Toleranz in einem Rechtstaat.), dabei den Forschungsstand ignorierend, dann, ja dann ist deine Meinung nach wie vor von nichtigem Gehalt:-)

Deine Meinung zaehlt scheinbar alles bzw. DEINE Schlussfolgerungen, obwohl du kein Wissenschaftler bist und fehlerhafte Kenntnisse der Lage hast ABER Wissenschaftler bzw. deren Wissensstand nicht anerkennst, da sie dir widersprechen.

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