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Neufahrn: 400 Gäste zur Eröffnung der neuen Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde erwartet

Die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Neufahrn besteht zwar schon seit Jahren, doch aktuell wurde das Gotteshaus aufwendig saniert und umgebaut. Dabei wurde auch ein etwa neun Meter hohes Minarett errichtet.

Zu der Eröffnung am heutigen Pfingstmontag (09.06.2014) werden insgesamt rund 400 Gäste erwartet. Sogar das Weltoberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, kommt aus London.

Das Minarett habe vor allem symbolischen Charakter, so Präsident Mirza Wasim. Erst durch ein Minarett würde eine Moschee zu einem wirklichen Gotteshaus. Öffentliche Gebetsaufrufe werde es aber nicht geben.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Eröffnung, Moschee, Gemeinde, Ahmadiyya
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 17:39 Uhr von Klugbeutel
 
+13 | -4
 
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@ newsleser54
Nö, denn in deren Land haben die Menschen noch Eier die Ausländer zu zwingen sich zu integrieren oder falls sie ihre eigenen Gesetze mitbringen wollen - diese aus dem Land zu jagen.
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09.06.2014 18:19 Uhr von waltervier
 
+6 | -11
 
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Integration funktioniert nur wenn auch die Deutschen ihren Teil dazu beitragen. Integration ist nicht Assimilation. Für mich ist eine Moschee kein Problem - sondern Zeichen für eine gemeinsame Zukunft und Gleichberechtigung.
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09.06.2014 18:59 Uhr von sputnik66
 
+9 | -5
 
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waltervier

Für mich ist eine Moschee kein Problem - sondern Zeichen für eine gemeinsame Zukunft und Gleichberechtigung.

Aber nur wenn Du zum Islam konvertierst ansonsten kannst Du dir eine gemeinsame Zukunft und Gleichberechtigung von der Backe putzen.
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09.06.2014 23:11 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -2
 
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