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Riesending-Höhle: Verwundeter steckt in einem Kilometer Tiefe fest

Seit mehr als 24 Stunden sitzt ein Schwerverletzter in einem Kilometer Tiefe in der Riesending-Höhle in den Berchtesgadener Alpen fest. Seit dem gestrigen Sonntag ist ein fünfköpfiges Team unterwegs zu dem Verletzten. Wegen des komplizierten Abstiegs könnte eine Rettung noch mehrere Tage dauern.

Das Opfer ist 52 Jahre alt und war mit zwei weiteren Personen in der Höhle unterwegs. Am Sonntagmorgen gegen 01:30 Uhr habe es einen Steinschlag gegeben, der den Mann so stark traf, dass er nicht mehr aus eigener Kraft nach oben klettern konnte. Ein Begleiter machte den Aufstieg alleine und holte Hilfe.

Insgesamt sollen sich 200 Rettungskräfte an der Rettung beteiligen. Jeder Abstieg in der Höhle dauert ungefähr zwölf Stunden. Das Gängesystem ist fast 20 Kilometer lang und etwa 1.148 Meter tief.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rettung, Tiefe, Verletzter, Höhle, Berchtesgaden
Quelle: faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 14:18 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -23
 
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09.06.2014 15:00 Uhr von dragon08
 
+3 | -5
 
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Verwundet ? Die Höhle hat zurückgeschossen oder das Messer gezückt ;-)
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09.06.2014 15:08 Uhr von langweiler48
 
+7 | -4
 
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@Rigne ....

Dein Primatendeutsch kannst wo anders verwenden, vielleicht am Arbeitsplatz, aber nicht in diesem Forum.

Hier der Originaltext der Quelle:

Das Trio war am Samstag am Untersberg in rund 1800 Metern Höhe in die Riesending-Schachthöhle eingestiegen. Zur Rettung des Mannes lief eine komplizierte Rettungsaktion an, an der insgesamt rund 200 Einsatzkräfte beteiligt sein sollen.

Wenn das in der Quelle so angegeben ist und das auch noch in der FAZ, dann dürften wohl alle Zweifel, dass die Angaben nicht stimmen, nichtig sein.
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09.06.2014 15:12 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Steht auch noch in anderen Medien wie n-tv und Co.

200 Leute sind ja wohl nicht gleichzeitig beschäftigt, sondern arbeiten im Team in Schichten, um den Mann zu bergen.
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09.06.2014 16:53 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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@langweiler

Ich glaub die Kritik richtet sich nicht gegen die Zahl 200, ob sie korrekt ist, sondern ob 200 Rettungskräfte nötig sind.

Nur eine Vermutung ;)

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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10.06.2014 08:54 Uhr von gofisch
 
+0 | -0
 
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@kingoff
das etwas überall gleich steht, heißt nicht, dass es auch stimmt. die schreiben von einander ab, da verbreitet sich jeder unsinn sehr schnell.

ohne jetzt zu behaupten, dass die zahl 200 unrichtig oder richtig ist... unmöglich jedenfalls nicht, wenn man auch wirklich jeden der auch nur den hörer in die hand genommen hat dazu zählt.

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