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Klageflut: US-Anwalt Ryan Hamilton mach das Dutzend gegen Scientology voll

US-Anwalt Ryan Hamilton lässt nicht locker gegen Scientologys Entzugszentrennetzwerk Narconon. Nur fünf Tage, nachdem eine Klage gegen eine Scientology-Einrichtung in Nevada eingebracht wurde, ging nun eine weitere Klage gegen ein Narconon-Zentrum in Colorado ein, das unter "A Life Worth Saving" läuft.

In diesem Fall, suchte Ben Levy, ein Skilehrer, Hilfe für seine Schmerzmittelsucht, und meldete sich für das Programm an. Levy wurde vom verantwortlichen Direktor Glen Petcavage erzählt, dass das Programm säkular sei und keinesfalls Religion enthalte.

Schon bald später fand sich Levy bei Indokrinationsübungen von Scientology wieder. Als Ben Levy entschied, diese Anstalt zu verlassen, wurde ihm das von Narconon verweigert. Erst nach unnachgiebigen Bestehen darauf, wurde er ohne Geld in einer Stadt ausgesetzt.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Klage, Anwalt, Scientology, Narconon
Quelle: tonyortega.org

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 10:47 Uhr von XenuLovesYou
 
+6 | -1
 
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Die Chuzpe ist dann noch, Direktor Glen Petcavage bezeichnet sich, wie alle Sekten-Drohnen auch, als die ethischten Menschen auf diesen Planeten, obwohl sie nichts als Lügen erzählen.

http://www.truthaboutscientology.com/...

Scientologen = Lügende Lügner die lügen.
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12.06.2014 13:02 Uhr von Anna57
 
+0 | -3
 
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Weil die Psychiatrie so vollkommen im Bereich der Drogenrehabilitation gescheitert ist, hat man ein äußerst lukratives Erklärungsmuster entwickelt. Denn gemäß den Theorien der Psychiatrie - in enger und freundschaftlicher Zusammenarbeit mit der pharmazeutischen Industrie - ist "Sucht" ja mittlerweile eine unheilbare Krankheit, die einer lebenslangen und teuren Behandlung bedarf.
Um diese "Theorie" durchzudrücken, muss natürlich alles verteufelt und attackiert werden, was dieses Konzept ad absurdum führt. Und das tut Narconon - obwohl es auch hier, wie im Übrigen nirgendwo auf der Welt, keine 100%ige Erfolgsquote gibt - allemal.
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12.06.2014 13:41 Uhr von platissimo
 
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Der Anwalt zählt wohl seine Prozente, die er hofft an der Sache zu verdienen. Selbstverständlich tönt dann die Story bizarrer als sie ist.

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