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"Gefahr für Sicherheit": Flüchtling soll wegen Islamkritik ausgewiesen werden

Imran Firasat, der in Spanien einen Antrag auf Asyl gestellt hatte, nachdem er in Pakistan und Indonesien bedroht wurde, soll laut einer Entscheidung des obersten spanischen Gerichtshof ausgewiesen werden.

Der ehemalige Muslim hatte einen Film veröffentlicht, in dem er seine frühere Religion in direkte Verbindung zu diverse Attentätern stellt. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass Firasats Kritik "eine Gefahr für die Sicherheit Spaniens" sei.

Da in seinem Heimatland aber sein Leben bedroht ist, kann er nicht in dieses abgeschoben werden. Es bleibt abzuwarten, wie die Entscheidung des Gerichts in die Praxis umgesetzt werden wird.


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WebReporter: fox.news
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sicherheit, Gefahr, Flüchtling, Islamkritik
Quelle: europenews.dk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 10:21 Uhr von sooma
 
+27 | -6
 
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Warum nehmen wir solche nicht auf?
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09.06.2014 10:38 Uhr von Sirigis
 
+30 | -4
 
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@sooma: weil er unbequem ist.....

Zitat aus der Quelle: " Imran Firasat stammt aus Pakistan und ist Ex-Muslim. Sein Fall zeigt, wie die Furcht vor muslimischer Raserei die Ausübung der Redefreiheit in Europa bedroht."

Er ist Filmemacher, und hat wohl kaum vor, dieser Tätigkeit abzuschwören, daher wäre dieser Mann Deutschland (unseren Entscheidungsträgern genauer gesagt) , das längstens vor aggressiven Muslimen kuscht, ein Dorn im Auge. Und ja, Asche auf mein Haupt, ich sympathisiere mit solchen Menschen.
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09.06.2014 11:16 Uhr von fox.news
 
+9 | -4
 
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@tsunami13
"Zurück nach Hause. Ist doch selbst Schuld.
Wenn ne Frau Zuflucht im Frauenhaus sucht wegen häuslicher Gewalt und schei?t dann auf den Küchentisch und bedroht und pöbelt, soll die genau so gut wieder raus und zurück nach Hause."

Der Vergleich hinkt aber sehr. Wenn eine Frau vor ihrem gewalttätigen Partner in ein Frauenhaus flüchtet und dort über Männer schimpft ist dies z.b. sicherlich kein Grund sie rauszuwerfen - egal ob man in ihre Meinung teilt oder nicht.
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09.06.2014 11:52 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -4
 
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Dort kann er nicht leben, weil er die Wahrheit vertritt.

Hier kann er nicht leben, weil er die Wahrheit vertritt.

Da müssen schon Banausen am Werk gewesen sein. 30 % Arbeitslosigkeit ist keine Bedrohung für die Sicherheit, aber einer der Zivilcourage an den Tag legt, der schon.

Naja, aber wenn man immer mehr Sheichs und was weiß ich noch alles anbetteln muss, dann ist es kein Wunder, wenn man denen auch in den Arsch kriechen muss.
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09.06.2014 17:07 Uhr von ms1889
 
+1 | -2
 
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sehr politische begründung...die wohl mit recht und gesetz wenig zu tun hat...der/die richter gehören in mekka ausgesetzt mit einem schild um den hals: "ich bin christ...bitte tötet mich".
denn an solchen entscheidungen ist auch die katholische kirche beteiligt die ja staatsreligion in spanien ist.
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09.06.2014 17:08 Uhr von MR.Minus
 
+1 | -2
 
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der will doch nur lebenlang schmarotzen bestimmt übt er eine andere religion aus
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10.06.2014 12:46 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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So lange es selbst in einigermaßen aufgeklärten Ländern wie Deutschland für Politiker noch zum Guten Ton gehört sich öffentlich zum Glauben an Gott zu bekennen so lange wird auch keiner von denen den Islam kritisieren. Wird zeit das Religion mal richtig Diskutiert wird. Jeder darf weiterhin zu Hause denken das 2+2 = 5 ist aber wer in der Realität mit reden will muss eben mit dem Fakt leben das es keinen Beweis für Gott gibt.

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