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Köln: Familie durch Handwerkspfusch vergiftet

In Köln rief eine Frau die Rettung, weil es ihrer Mutter schlecht ging. Doch aus diesem Routineeinsatz wurde schnell ein Großeinsatz mit sechs Rettungswagen. Es stellte sich heraus, dass die ganze Familie an Vergiftungserscheinungen litt.

Schuld daran waren zwei Handwerker. Sie hatten Dämmmaterial in einen Heizungsschornstein eingebaut. Dadurch strömte Kohlenmonoxid in die Wohnung der Familie zurück.

Insgesamt mussten zehn Personen, einschließlich der Handwerker und zwei Rettungssanitäter, in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Familie, Vergiftung, Handwerker, Kohlenmonoxid
Quelle: express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 10:43 Uhr von RainerKoeln
 
+11 | -26
 
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09.06.2014 11:56 Uhr von Rechargeable
 
+7 | -7
 
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Die haben halt kein Deutsch verstanden und in Rumänien ist das normal.
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09.06.2014 12:03 Uhr von Trallala2
 
+20 | -1
 
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Die News ist unsinnig formuliert, von wegen Dämmmaterial in Schornstein eingebaut. Sie haben den Schornstein mit Dämmmaterial verstopft. So einfach kann man auch formulieren.

Wieso macht man sowas? Die alten Schornsteine sind für die heutigen Aufgaben ungeeignet. Wird also die Anlage, bzw. das Haus modernisiert, wird ein moderner Schornstein in den alten eingebaut (eingesetzt), in der Regel ein Rohr, z. B. aus Edelstahl. Da Abgase wärmer als die Umgebung sein müssen, damit sie von alleine abziehen (warme Luft geht nach oben) und da die heutigen Anlagen noch viel Restwärme aus den Abgasen nutzen, sind die Abgase nur noch minimal wärmer als die Umgebungsluft. Damit sie nicht weiter abkühlen, werden die neuen Schornsteine isoliert.

Vermutlich wurde also die Heizungsanlage- oder Anlagen modernisiert, ein neuer Schornstein eingesetzt und isoliert.

Was man wohl vergessen hat war, dass in einem der Wohnungen noch eine alte Heizung (ob alte Gasetagenheizung oder alte Heizöfchen) eingebaut und an dem Kamin angeschlossen war. Hier sind also nicht unbedingt die Handwerker schuld, sondern der Meister oder Planer. Der hätte sich über die Wohnungen informieren müssen. Es kann aber auch sein, dass er das gemacht hat und die Familie, ohne die Konsequenzen zu erahnen, ihn angelogen hat. Vielleicht haben sie einen alten Kamin illegal genutzt. Von denen gibt es jede Menge in alten Häusern. Vielleicht hat der Papa ein altes Ölöfchen organisiert und den selbst eingebaut. Passiert auch schon mal.

Und es ist ein offenes Geheimnis, dass das Blut gerne Sauerstoff im Körper transpiriert, aber noch lieber Kohlenstoffmonoxid. Hat es die Wahl zwischen Sauerstoff und Kohlenstoffmonoxid, wählte es sonderbarerweise immer Kohlenstoffmonoxid. Deshalb reicht es auch wenig Kohlenstoffmonoxid um sich zu vergiften.
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09.06.2014 15:22 Uhr von majorpain
 
+1 | -9
 
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Hattet schon Rumänen die haben die Steckdose die Plus Strom am Schutzleiter.
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09.06.2014 15:34 Uhr von asianlolihunter
 
+6 | -6
 
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Selbst bei solch einfachen News kommen schon sofort die Shortnazis aus ihren löchern

[ nachträglich editiert von asianlolihunter ]
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09.06.2014 16:39 Uhr von atommix
 
+1 | -3
 
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Wie konnte er den Kamin dämmen.Ist doch total
unmöglich.
Es sei denn er ist der kleinste Mensch der Welt.
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09.06.2014 17:06 Uhr von Elto
 
+2 | -2
 
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@tsunami13

Lern erstmal Grammatik

"billiger wie" Ich glaube Sie meinten "billiger als"!
Ist das denn so schwer als gebürtiger Deutscher?

"trippen gezogen" Meinten Sie "Tripper" oder meinten sie "strippen".

"östlichen Gefilden?" Meinten Sie damit die ehemalige DDR auch bekannt als "der Osten" oder meinten Sie Osteuropa.

"Keine Ahnung ob es so war" Ja das merke ich das Sie keine Ahnung haben!
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09.06.2014 22:19 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Wie viel kostet so ein Warngerät eigendlich?

Wenn günstig genug würde es doch Sinn machen, so etwas in die Rauchmelder zu integrieren, die ja eigentlich in jeder Wohnung hängen sollten...
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10.06.2014 10:14 Uhr von Radler1960
 
+1 | -2
 
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@majorpain:

Es gibt keine Plusleitung im Hausnetz!

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