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NSA-Affäre: Interview - Edwards Snowden soll laut Heiko Maas in Moskau aussagen

Bundesjustizminister Guido Maas lehnt eine Befragung von NSA-Whistleblower Edward Snowden in Deutschland weiterhin ab. Deswegen drängt er Snowden dazu, seine Aussage in Moskau zu machen.

"Entscheidend ist doch vor allem, dass Snowden gehört wird und nicht, wo er gehört wird. Snowden hat Informationen, die bei der weiteren Aufklärung der NSA-Affäre helfen können. Deshalb finde ich es richtig, dass man ihn hört", so Maas im Interview mit "spiegel Online".

Die Qualität seiner Aussage würde allerdings nicht davon beeinflusst, wo Snowden die Aussage mache, so Maas weiter. Außerdem sollten die USA ihren Teil zur Aufklärung der Affäre beitragen, so der Justizminister weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Moskau, Edward Snowden, Heiko Maas, NSA-Affäre
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2014 10:11 Uhr von Borgir
 
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Was für ein Kabarett was da aufgeführt wird. Die USA interessieren die Aussagen nicht, die dementieren alles. Und ein gerechtes Verfahren wird er in den USA niemals bekommen. Davon abgesehen: Egal was Snowden noch alles offenbart, Deutschland wird es sich mit dem "großen Freund" USA nicht verscherzen wollen und wird jede einzelne Spionagemaßnahme der NSA hinnehmen, wie die ganze Zeit auch schon.
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20.06.2014 21:08 Uhr von wichitis
 
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Der Maas ist ein Dummschwätzer und Hasenfuss,das einzig richtige,Asyl für Snowden in Deutschland,aber da ist Maas zu feige!!!!!!!!

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