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Verkehrsministerium hat Autobahn-Vignette in Höhe von 100 Euro angekündigt

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, dass in Deutschland eine Autobahn-Vignette in Höhe von 100 Euro pro Jahr eingeführt werden soll. Ob diese Vignette nur für ausländische Autofahrer zählen wird, ist noch nicht klar.

"Das ist einfach, das hat wenig Bürokratiekosten, das kennt man schon aus anderen Ländern und das lässt sich auch in einem akzeptablen Zeitumfang umsetzen", so Dobrindt am vergangenen Samstag.

Außerdem würde die Vignette mit dem Europarecht konform gehen. Man werde dafür sorgen, dass kein ausländischer Autofahrer benachteiligt würde, so Dobrindt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Autobahn, Ausländer, Höhe, Vignette
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2014 15:48 Uhr von Arne 67
 
+39 | -2
 
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Und am Ende der Fahnenstange dürfen dann nur die Deutschen die Zeche wieder einmal zahlen, weil die Verkaufsstellen zu viel an Provisionen erhalten.

Der Gewinn daraus wird dann wieder einmal nicht Zweckgebunden nur für die Erhöhung und Stabilisierung der Diäten eingesetzt und der Michel wird zu einer Zusätzlichen Straßenverkehrsabgabe herangezogen.
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08.06.2014 15:57 Uhr von tvpit
 
+46 | -2
 
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Wie schon zu erwarten war:
von Ermässigung der KFZ Steuer ist schon nicht mehr die Rede.
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08.06.2014 16:15 Uhr von ZzaiH
 
+28 | -1
 
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ist doch der weg der politik...
hätten sie gleich die vignette für dt. autofahrer verlangt hätte es einen riesigen aufruhr gegeben...aber so:
erst sollte es die vignette nur für ausl. autofahrer geben, dann auch für die dt. aber mit rabatt auf kfz-steuer und nun gibts die vignette für dt. autofahrer...voila
--> frosch im kochenden wasser!
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08.06.2014 16:42 Uhr von shadow#
 
+11 | -1
 
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"Ob diese Vignette nur für ausländische Autofahrer zählen wird, ist noch nicht klar."

Das ist schon immer sonnenklar: Nein.


"Außerdem würde die Vignette mit dem Europarecht konform gehen."

Wenn alle unabhängig wo sie wohnen oder ihr Auto angemeldet ist zahlen, dann ja. Ansonsten nicht.


"Man werde dafür sorgen, dass kein ausländischer Autofahrer benachteiligt würde"

Und sonst so?
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08.06.2014 16:50 Uhr von Rechtschreiber
 
+7 | -2
 
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Achja? Im Ausland funktioniert das auch? Dann sollen der Dummfink mal ansehen, wieviele Milliarden Schulden die ASFINAG hat.

Das ist Verarschung im Quadrat! Und das dumme Volk lässt es mit sich machen.
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08.06.2014 17:20 Uhr von Wurstachim
 
+11 | -1
 
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Wozu gibts ne strassensteuer? damit man nochmal zusätzlich mit ner Vignette finanziell belastet wird... und was bedeutet es wenn ich mir so ein ding nicht leisten kann?
Darf ich dann keine Autobahn mehr fahren?
Moooooooment das verstößt dann aber gegen das Gleichstellungsgestez...
Ein weiterer schritt der bekloppten die den abstand zwischen arm und reich immer grösser machen wollen.
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08.06.2014 18:14 Uhr von Atze2
 
+3 | -0
 
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Vignette nur für Ausländer?

Wie soll das ohne Grenzkontrollen überhaupt funktionieren?

Wird im Gegenzug die Autobahnpolizei aufgestockt um "Schwarzfahrer" zu erwischen?
-> Ach ne, eine Gegenrechnung der Einnahmen und Ausgaben würde ja gen Null gehen. Kein Profit fürs Steuersäckel. Also wirds doch den deutschen Autofahrer treffen. Die Plakette kann ja der TÜV im Zuge der HU checken. Gegen extra Gebühr versteht sich.
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08.06.2014 18:39 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -5
 
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Achtung DWN News !!!! Fehlinformations Alarm !!!
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08.06.2014 19:07 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -2
 
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Die sollen doch nicht lange rumlügen.

Es steht doch sicherlich schon fast, dass jeder 100 Euro zahlt.

Und dass dafür die Kfz-Steuer wegfällt, ist doch schon lange vergessen...

Also wieder 100 Euro mehr im Jahr.
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08.06.2014 20:15 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -2
 
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Nein, doch, nein, doch, nein, doch, aber nur mit xxx, nein, doch, nein, doch, aber nur mit xxx, nein....

doch!
oooooooooooooooooh!

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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09.06.2014 02:05 Uhr von fizkik
 
+1 | -1
 
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Bitte 200€ oder sogar 500€ und meine Kfz-Steuer weg, brauche keine Autobahn, Danke! Spielt euer Spiel, verarscht die Bürger, irgendwann bekommt ihr es zurück, wenn ihr es nicht erwartet, hatten wir schon mal, vor 70 Jahren.
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09.06.2014 08:31 Uhr von jschling
 
+1 | -2
 
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naja, hat doch eigentlich jeder gewusst :-))

nette Formulierung "Europarecht-konform... kein Ausländer wird benachteiligt" - das heisst dann letzten Endes, das ebenfalls die Deutschen zur Kasse gebeten werden, anders ist das rechtlich auch nicht umzusetzen.
Und KFZ-Steuer sparen... mein alter Golf mit 1,6 Liter Hubraum kostet 108 Euro im Jahr, da will mir doch wohl keiner erzählen, dass ich demnächst nur noch 8 Euro zahlen soll. Für nen Smart zahlt man 40 Euro/Jahr an Steuer - bekommen diese Halter dann noch Geld raus um sich eine Plakette zu leisten ?

Versuchen wir das positiv zu sehen, schliesslich bin ich auch täglich auf NRWs verstopften Autobahnen unterwegs. Da kann man die Hoffnung haben, dass sich zumindest einige Fahrer keine Plakette holen, vor allem diejenigen, die jetzt schon langsamer unterwegs sind als die LKWs, oder welche LKWs unbedingt überholen müssen, weil sie ja grob 0,25km/h schneller unterwegs sind - für solche Leute hat die Autobahn doch idR auch keinen echten Vorteil
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09.06.2014 09:36 Uhr von mort76
 
+0 | -2
 
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blaupunkt,
Dobrindt sagt nach wie vor, daß es zu keiner Mehrbelastung kommen soll- das kann man durchaus noch als Zusage des Abzugs von der KFZ-Steuer interpretieren.
Ich wüßte nicht, wie man eine Mehrbelastung sonst noch verhindern könnte- mit den Ausländern würde er ja nach wie vor ein gutes Geschäft machen, und anders kriegt er sein Gesetz auch nicht an der SPD vorbei.
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09.06.2014 10:08 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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La ne is klar!
Und damit das Ausweichen auf Landstrassen uninteressant wird, wird auch dafür anschliessend Gebühr erhoben!
Also nicht das .........!
Is klar, ne?!
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09.06.2014 10:10 Uhr von greekchimera
 
+1 | -2
 
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warum aufregen. Geht mal nach Griechenland, da zahlt man für 200KM über 10€ Maut, und das jedesmal. Da gibt es keine einmaligen Vignettenkosten. Der Sprit hat dann wenigsten nur den gleichen Preis wie in Deutschland. Und als Dank, muss man auch nur mindestems doppelt so hohe KFZ-Steuern berappen wie on good old Germany...Für mich ist das was wir Deutschen einmal mehr machen ...Jammern auf hohem Niveau !!!!
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09.06.2014 10:39 Uhr von mort76
 
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greekchimera,
es gibt immer irgendwen, der als schlechteres Beispiel taugt- man sollte sich aber nicht an diesen orientieren, sondern an denen, die es besser machen.
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09.06.2014 10:51 Uhr von BRILLOCK2003
 
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greekchimera bist jemand bezahlter von unserer Regierung?
Unsere Regierung hat letztes Jahr über 47 milliarden Euro an Steuern eingenommen,vom k f z,und hat gerade mal schlappe 5 milliarden Euro in unseren Straßen und Brücken gesteckt,und das geht schon seit jahren so.Es gab ein Gesetz das sie wenigstens die Hälfte wieder zurück fließen lassen müssen.Was haben die da oben gemacht,ganz einfach das Gesetz geändert.Diese Kaputte Politik die unsere Herrschaften da oben betreiben ist soo Krank das sie jeden Pfennig ähhh cent brauchen um andauernd diese verfehlte Politik ausgleichen zu müssen.
Und da sprichst du von Jammern auf hohen Niveau? Klar doch,wenn ich so Denke wie du,dann kann ich auch sagen,guckt euch doch die Straßen in Tabukistan an,da sind doch unsere richtig gut gegen,also Jammert nicht rum,oder wie kann ich mir deine Sichtweise sonst erklären??
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11.06.2014 21:04 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Gibt es nicht so etwas wie ein Verbot von Quersubventionierung?

Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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