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Chinesischer Geschäftsmann kauft Gold für 25 Millionen Euro - Wolframbarren geliefert

Ein Unternehmer aus China hat für eine Tonne Gold 25 Millionen Euro bezahlt. Verkäufer war eine Firma aus Ghana. Der chinesische Unternehmer wollte das Gold an eigene Kunden weiter verkaufen.

Jedoch erhielt der chinesische Geschäftsmann nicht sein bestelltes Gold, sondern Barren aus Wolfram, die lediglich mit Gold überzogen waren. Die Polizei geht davon aus, den größten Goldraub seit mehr als zehn Jahren entdeckt zu haben.

"Wir können die Möglichkeit nicht ausschließen, dass die Goldbarren schon vor ihrer Ankunft in Hongkong gegen Metallbarren ausgetauscht wurden", so ein Sprecher der Polizei. Wann das Gold ausgetauscht wurde ist nicht klar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, China, Gold, Raub, Geschäftsmann, Ghana
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2014 15:36 Uhr von Arne 67
 
+4 | -12
 
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Wieso Goldraub? Der Verkäufer hat doch die Beste Gelegenheit gehabt und klar dürfte auch sein, das das Gold jetzt nicht gerade bei Ihm in seiner Villa gelagert ist mit der Aufschrift, Verkauft,nur noch nicht ausgeliefert.
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08.06.2014 15:38 Uhr von muhkuh27
 
+44 | -0
 
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10 Millionen € unter dem Marktpreis.. da dachte wohl jemand das geschäft seines Lebens gemacht zu haben
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08.06.2014 17:08 Uhr von Wurstachim
 
+24 | -0
 
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Das is kein goldraub sondern Betrug.... und zwar von seiten des verkäufers währe anders gar nicht möglich.... denkt mal genau nach in der kurzen zeit kann man keine tonne gold/wolfram barren fälschen und dann unbemerkt austauschen... alleine zum tarnen der wolframbarren braucht man etliche kilos gold im vorab. Zudem muss man genau wissen wie die goldbarren auszusehen haben und wie sie zu prägen und nummerieren sind.
Hinter der nummer steckt gebündeltes Fachwissen welches genau gaplant hat....
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08.06.2014 18:52 Uhr von kingoftf
 
+6 | -3
 
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@Neu555


Sonst kopieren die Chinesen alles und die Qualität ist Mist

Träum Du mal schön weiter von der schlechten Qualität aus China und schau Dir mal deinen PC genauer an, woher 99% der Teile davon stammen...
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08.06.2014 19:17 Uhr von OLLi_81
 
+11 | -0
 
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Jetzt wurde in das Land mit den meisten Plagiat Exporten doch wirklich auch mal ein Plagiat importiert.

Ironie des Schicksals
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08.06.2014 19:40 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -1
 
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Wer Beschiss in solch großem Massstab betreibt, dessen Leben endet meist mit dem Tod!
Vorzeitig!!!
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08.06.2014 19:55 Uhr von KeepOnRollin
 
+7 | -0
 
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Aber blöd waren die Betrüger nicht:

Dichte:

Gold: 19,32g/cm³
Wolfram: 19,3g/cm³
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08.06.2014 21:04 Uhr von STN
 
+2 | -0
 
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Eine Tonne Wolfram hat einen Marktwerk von $217...blöd gelaufen :D
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08.06.2014 21:46 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -1
 
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@KeepOnRollin:
>>Aber blöd waren die Betrüger nicht:

Dichte:

Gold: 19,32g/cm³
Wolfram: 19,3g/cm³<<

Allzu schlau aber auch nicht, da diese Tatsache jedem, der sich halbwegs dafür interessiert, bekannt ist. Wenn Deutschland die Goldreserven aus dem Ausland heim holt, wäre man gut beraten, wenn man das Gold genau überprüft, was aber ohnehin Standard sein dürfte. Der Betrug mit einem Wolframkern mit Goldüberzug ist schließlich ein alter Hut. Da fällt nur noch einer darauf rein der entweder gierig ist oder keine Ahnung hat (oder beides).
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08.06.2014 22:31 Uhr von Djerun
 
+6 | -0
 
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mit dem wolfram kann der jetzt ne menge glühbirnen bauen
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08.06.2014 22:42 Uhr von svizzy
 
+0 | -4
 
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nicht schlau als chinese sein gold in ghana zu kaufen. dort ist alles in westlicher hand.
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08.06.2014 22:42 Uhr von IRONnick
 
+0 | -1
 
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Genau deswegen ist es besser, Goldmünzen zu kaufen.
Da lohnt sich so ein Aufwand einfach nicht und fälschen ist auch nicht gaaaaanz so einfach.

[ nachträglich editiert von IRONnick ]
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09.06.2014 00:43 Uhr von fizkik
 
+0 | -2
 
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Freut euch nicht zu früh!
Wir werden bald mit Gold Plagiaten aus China überschwemmt.
Da rentiert sich noch aus Großem mit viel Arbeit Kleines zu machen!
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09.06.2014 09:05 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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naja muss er halt pak granaten draus machen...........
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09.06.2014 09:25 Uhr von