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Fußball-WM in Katar: Nahm Franz Beckenbauer ebenfalls Schmiergelder an?

Im Rahmen der Korruptionsvorwürfe im Zuge der WM-Vergabe an Katar ist nun erstmals der Name Franz Beckenbauer erwähnt worden. So hatte der frühere katarische Spitzfunktionär Mohamed bin Hammam den ehemaligen Nationalspieler kurz nach der Vergabe nach Doha, der größten Stadt Katars, eingeladen.

Der Ehrenpräsident des FC Bayerns war damals Mitglied im Exekutivkomitee der FIFA. Laut Aussagen der Firma, die Beckenbauer damals als Berater angestellt hatte, sei es bei dem Treffen allerdings lediglich um mögliche Investitionen Katars in die Seeschifffahrt gegangen.

Bisher wollte sich Beckenbauer nicht zu der Sache äußern. Es bleibt abzuwarten, ob weitere Details über mögliche Verwicklungen seinerseits im bald folgenden Ermittlungsbericht auftauchen werden.


WebReporter: fox.news
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, WM, Korruption, Fußball-WM, Katar, Franz Beckenbauer, Bestechung
Quelle: gmx.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2014 14:42 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -1
 
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Der doch nicht.. ist doch der Kaiser und so.. wers glaubt :)

Die ganze Katar WM Sache ist der allergrößte Witz überhaupt.
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08.06.2014 14:56 Uhr von usambara
 
+11 | -2
 
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wenn Rummenigge 2 Uhren im Wert von 100.000 € in Katar "geschenkt" bekommt...
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08.06.2014 14:59 Uhr von fox.news
 
+2 | -1
 
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@kemosabe666
"wird zeit das wir vom öl wegkommen damit diese scheichs wieder da sind wo die hingehören..."

richtig. Alternativen zu Öl zu entwickeln ist nämlich nicht nur eine ökologische Frage sondern würde im besten Fall auch für eine geringere Abhängigkeit von irgendwelchen Lieferstaaten sorgen.
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08.06.2014 17:41 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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"Fünf Monate nach der höchst umstrittenen Entscheidung für den Wüstenstaat sei der heute 68-Jährige zusammen mit Vorständen eines Öl- und Gas-Transportunternehmens nach Doha eingeladen worden - von Mohamed Bin Hammam, der im Zentrum der Vorwürfe stehenden Schlüsselfigur.

Die beteiligte Firma, die Beckenbauer damals als Berater angestellt haben soll, teilte der "Sunday Times" mit, bei dem Treffen seien mögliche Investitionen Katars in die Seeschifffahrt diskutiert worden. Zu einem Vertragsabschluss sei es nicht gekommen. "

Sport1.de

Eher unwahrscheinlich, dass erfolglose Verhandlungen fünf Monate NACH der Entscheidung als Bestechung zu werten sind, aber die Vergabe an Katar kann nicht mit rechten Mitteln zugegangen sein.

Niemand, der bei Verstand ist, vergibt seine Stimme dorthin, nicht mal als "Fußball-Entwicklungshilfe".
Die einzigen Interessen, die da dahinter stecken, sind finanzieller Natur. "Im Sinne des Sports" war diese Entscheidung sicher nicht.
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09.06.2014 09:23 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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Alle Beteiligten stecken da mit drin. Davon kann man erstmal ausgehen.
Irgendwann kommt auch das raus.

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