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Schweiz: Männer fühlen sich vom Staat stark benachteiligt

In der Schweiz fühlen sich die Männer immer mehr stark benachteiligt. Der Wehrdienst bremst sie in der Karriere aus, Vaterschaftsurlaub gibt es nicht. Studien zeigen, dass weibliche Lehrkräfte Mädchen bevorzugt behandeln.

Für Männer gibt es außerdem zu wenig Teilzeitstellen. Im Falle einer Scheidung bezahlen meist die Männer Unterhalt, haben aber wenig Rechte in Bezug auf ihre eigenen Kinder.

Zahlreicher Männerorganisationen in der Schweiz stört zudem, dass der neue Gesetzesentwurf zum Unterhaltsrecht den Mann in die "Rolle des Ernährers" drängt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, Schweiz, Staat, Benachteiligung
Quelle: blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2014 13:58 Uhr von sfmueller27
 
+10 | -6
 
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Wenn ich mir die Punkte so anschaue, dann treffen da auch sicher einige auf Deutschland zu. Aber in Deutschland streitet man lieber darüber, ob man mit "Ampelweibchen" und "Studierx" einführen soll, um die Diskriminierung der Frauen zu verringern.
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08.06.2014 14:00 Uhr von WalterWhite
 
+6 | -8
 
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Männer können dafür sorgen, dass sie keine Väter werden. Die Legende vom untergejubelten Kind kann man keinem intelligentem Erwachsenen mehr abnehmen. Verhütung ist nicht nur Frauensache. Wer ein Kind zeugt, der muss auch dafür aufkommen. Anders gehts auch gar nicht, weil das Kind ja nicht dafür kann, wie es entstanden ist und deshalb nicht geschädigt werden darf.
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08.06.2014 14:09 Uhr von Rammar
 
+4 | -2
 
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@Walter, es geht nicht darum wie und warum das kind gezeugt wurde

" Im Falle einer Scheidung [...] haben aber wenig Rechte in Bezug auf ihre eigenen Kinder. "

da liegt das problem

im falle einer scheidung sollte zum wohl des kindes entschieden werden, unabhängig vom geschlecht der geschiedenen
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08.06.2014 14:10 Uhr von Arne 67
 
+1 | -8
 
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Tja, da hilft eigentlich nur eines ! Der Schweizer Mann muss halt seinen "Gentlemen" im Zaum halten und sich viel früher überlegen wo er seinen Samen nieder lassen will.
Vielleicht gibt es dann wieder etwas mehr Laubfrösche (Scherz).

Allerdings kann ich hier in Deutschland auch die Schweizer verstehen. Auch in Deutschland muss die Frau nicht nachweisen, das Sie vergewaltigt wurde, sondern der Mann das er nicht vergewaltigt hat.
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08.06.2014 14:18 Uhr von WalterWhite
 
+1 | -2
 
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@Arne: Das ist Schwachsinn. Nur acht Prozent der angeklagten Vergewaltigungen führen in Deutschland zu einer Strafe. Und auch nur dann, wenn die Frau halb tot geprügelt wurde: http://www.shortnews.de/...

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