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"Guardian" richtet Webdienst für "Whistleblower" ein

Der britische "Guardian" hat einen Dienst gestartet, der es Informanten erlauben soll, vertrauliche Dokumente anonymisiert zu übermitteln.

Durch "SecureDrop", welches unter Zuhilfenahme von Diensten wie Tor und Tails arbeitet, soll eine Rückverfolgung des Absenders unmöglich sein. Betrieben wird das System auf Servern außerhalb von Großbritannien.

Der Chefredakteur des Guardian erklärte, er sehe es als Kernaufgabe des Journalismus, Quellen von Informationen zu schützen.


WebReporter: fox.news
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Whistleblower, Guardian, Webdienst
Quelle: gulli.com

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08.06.2014 11:38 Uhr von fox.news
 
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Gut finde ich auch, dass die Macher der Software keine Garantie für völlige Anonymität geben und folgendes betonen, dass jede Organisation, die 100prozentige Sicherheit verspricht, nicht die Wahrheit sagt.

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