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Zusammenhang zwischen Helicobacter pylori und Übergewicht weiter unklar

Auf der ganzen Welt trägt wohl jeder Zweite den Magenkeim Helicobacter pylori in sich.

Eine Studie, an der deutsche und australische Forscher gemeinsam arbeiteten, hat nun Folgendes ergeben: Je niedriger die Infektionsrate, desto mehr Übergewichtige und Fettleibige gab es in der Bevölkerung.

Der Zusammenhang ist aber noch unklar. Man kann also nicht sicher sagen, dass der Magenkeim vor Übergewicht schützt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Übergewicht, Zusammenhang, Helicobacter pylori
Quelle: wissenschaft-aktuell.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2014 20:30 Uhr von heinzinger
 
+3 | -3
 
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Naja, so ein Magengeschwür kann durchaus auch zu Gewichtsverlust führen...
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07.06.2014 21:26 Uhr von Pils28
 
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Es gibt einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Wohlstand einer Bevölkerung und der Bekämpfung von H.pylori. Ebenso gibt es den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Wohlstand. Daraus einen dritten Zusammenhang zu formulieren ist ohne weitere Untersuchungen über etwaige Kausalitäten gewagt.
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08.06.2014 01:26 Uhr von Botlike
 
+3 | -0
 
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Vielleicht sollten die mal das hier lesen, dann wird ihnen der Zusammenhang klar ;-) http://www.tylervigen.com/
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08.06.2014 16:22 Uhr von perMagna
 
+0 | -0
 
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Wenn man dauernd Sodbrennen und Magengeschwüre hat, ist die Schweinshaxe doch nicht mehr so lecker.

Ansonsten Wohlstand/Hygiene/Übergewicht.
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08.06.2014 17:54 Uhr von Wurstachim
 
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Die menschen werden fett weil sie zuviel essen.... das leigt aber weniger daran das sie selbst daran schuld sind sondern eher daran das die kindliche gewöhnung an dieser stelle andockt unsere ganze esskultur ist mit frühstück, mitttag und abendessen ist nicht für den menschen geschaffen wir gewöhnen uns im kindesalter an unmengen an nahrung in uns reinzuschaufeln nicht weil wir hunger haben nein weil wir dran gewöhnt werden. Das einzige wozu die derzeitige esskultut da ist ist damit der Kapitalismus überleben kann denn ohne das ganze zeug was wir fressen währen wir gar nicht in der lage 8 stunden am tag zu arbeiten.
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08.06.2014 19:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Der Mensch ist immer noch wie in der Steinzeit und stopft sich voll, sobald er etwas zu essen findet. Das ist ein Überlebensprogramm, dass man sich vollstopft, solange etwas da ist. es könnte ja auch 2 Wochen nichts mehr geben.
Dummerweise gibt es an jeder Ecke einen Supermarkt und einen vollen Kühlschrank. Deswegen essen wir soviel wie wir bekommen können - da läuft immer noch das Steinzeitprogramm.
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08.06.2014 19:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Wurstachim
Nein - das Essen dient nicht dem Kapitalismus.
Im Mittelalter wurde viel härter und länger gearbeitet, obwohl das Essen für die Bevölkerung karg war.
Erst unser System ermöglicht es uns, dass wir uns viel mehr zum Essen kaufen können als wir brauchen. Voller Bauch arbeitet aber nicht gerne, macht uns krank und schadet der Wirtschaft sogar.
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09.06.2014 10:34 Uhr von mort76
 
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Kritikpolizei,
Alkohol macht aber dick- pures Fett hat 9 Kalorien, Alkohol hat 7 Kalorien.
Und saufen macht hungrig.
Ich geh frühstücken...

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