07.06.14 18:26 Uhr
 1.028
 

Leuchtmittelhersteller Osram streicht weitere Arbeitsplätze

Das Lichtgeschäft verändert sich wesentlich schneller als bisher vermutet wurde. Darüber hinaus setzt die Konkurrenz aus Asien die Anbieter unter Preisdruck.

Leuchtmittelhersteller Osram zieht daraus jetzt Konsequenzen und streicht weitere Arbeitsplätze.

"Der Wandel im Lichtmarkt von den traditionellen zu den halbleiterbasierten Produkten hat sich weiter beschleunigt", so Wolfgang Dehen, der Vorstandschef von Osram.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsplatz, Stellenabbau, Osram
Quelle: handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern
Nicht chic: Aggressive Steuervermeidung durch Inditex (Zara-Modekette)

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.06.2014 18:30 Uhr von tvpit
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
Ist denen auch schon ein Licht aufgegangen.
Kommentar ansehen
07.06.2014 19:09 Uhr von The Roadrunner
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Da hat der Lobbyist, welcher in der EU für die Umsetzung des Gesetzes gegen 100 Watt Glühbirnen (und zwischenzeitlich auch mit weniger Leistung) wohl vergessen dem Mitbewerb mitzuteilen, dass es sie genau so betrifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Orsam nicht mit am Tisch sass.

Noch schlimmer wenn man es selber war, der für das Gesetz gesorgt hat - dann ging der Schuss wohl richtig nach hinten los.

Wird wieder so ein schmahlspuhr-BWLer gewesen: sind doch alle nur solche Kurzfristigen-Gewinne-Denker.
Kommentar ansehen
07.06.2014 19:12 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -7
 
ANZEIGEN
Welche Vollidioten kaufen eigentlich diese Quecksilber Leuchten?
Denen gehört die Scheibe eingeschlagen, so ein Dreck!!!

Entweder nach Polen fahren und sich mit guten Birnen eindecken, oder LED kaufen, oder beides(Abwarten bis die LED ausgereifter sind)

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
Kommentar ansehen
07.06.2014 19:50 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
@Petabyte-SSD
"Welche Vollidioten kaufen eigentlich diese Quecksilber Leuchten?"

Ich! Ja es ist eine Übergangstechnologie, aber eine ausgereifte.
Sie starten schnell, machen ein super Licht und sind durchaus preiswert.

OK ich habe sie nur in Deckenflutern, 23 W statt 300 W und bin voll zufrieden.
Kommentar ansehen
07.06.2014 21:40 Uhr von ms1889
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
nuja, osram und co haben das doch selbst gemacht über die eu..die glühbirne zu ersetzen... war etwas was keine wirkliche abnahme im stromverbrauch gebracht hat. man wolte nur kurzfristeig schnelles geld... das ist aber in die hose gegangen da selbst led licht schädlich ist für die augen (auf dauer).

es ist wie mit der energiewende...ebend schnelles abzocken der bürger...aber einen realen mehrwert für umwelt und menschen sehe ich nicht. da die geförderten energieerzeuger nicht mal ihre energie kontinuierlich in gleicher höhe garantieren können.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
Kommentar ansehen
08.06.2014 01:45 Uhr von El Damiano
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Kaufen für die Müllhalde Geplante Obsoleszenz!
---------------------------------------
Eine arte Dokumetation.
---------------------------------------

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von El Damiano ]
Kommentar ansehen
08.06.2014 09:25 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Wundert es wirklich jemanden ? Das war nur eine Frage der Zeit und zeigt gut den fortschritt der Technik.


Glühlampen hatten eine Haltbarkeit von ca. 1 Jahr.
Energiesparlampen haben eine Haltbarkeit von gut 10 Jahren
LED - Lampen haben eine Haltbarkeit von 25 Jahren.

(Durchschnittliche Werte in einem Haushalt).

Somit muss weniger produziert werden und Haushalte kaufen über die Jahre immer weniger.

Und solche Beispiele gibt es in vielen Bereichen.
Immerhin bekommen Elektrofirmen dann auch immer weniger Aufträge von Betrieben und Supermarktketten um die Leuchtmittel zu tauschen, was sich auch hier wieder in Arbeitsplätze auswirkt.

Nur unsere Poltiker haben das nicht erkannt und schreien von immer mehr fehlenden Fachkräften für die Zukunft...
Kommentar ansehen
08.06.2014 10:34 Uhr von stoske
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Bei der News hier geht es um LED-Leuchtmittel. Genauer gesagt um den Unterschied zwischen hochwertiger Markenware von seriösen Asia-Herstellern die z.B. für Osram arbeiten und den billigen Direkt-Asia-Händlern die gleich vom Familienbetrieb an die deutsche Haustür liefern und unter massiver Ausbeutung entstehen. Und vor allem geht es darum, dass die Kunden nicht unterscheiden, nicht beurteilen und nicht rechnen können und ihnen der moralische Aspekt völlig egal ist. Deshalb kaufen sie in Masse die schlimme Scheiße von Alibaba, eBay und von Baumärkten, während die auf Dauer besseren und billigeren Markenprodukte kaum gekauft werden.
Es geht nicht um ESL, nicht um Quecksilber und auch nicht um das Glühlampenverbot. Die Kommentare hier zeigen also nur, dass quasi keiner die News auch nur im Ansatz richtig versteht, niemand auch nur annähernd differenzieren kann und alle nur im Affekt mit dem Quatsch antworten, welchen sie in der hohlen Birne haben.
Kommentar ansehen
08.06.2014 14:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Ich habe vor 2 Jahren alle Leuchtmittel gegen LEDs eingetauscht.
Ich konnte sie günstig über einen Shop für Gewerbetreibende einkaufen und im Büro auch absetzen. Es macht sich sofort positiv an der Stromrechnung bemerkbar. Vorausgesetzt man kauft warmweisse LEDs, hat man ein sehr angenehmes Licht. Ich bin absolut begeistert.
Die ekeligen Stromsparlampen haben mir am Arbeitsplatz Kopfweh beschert. Jetzt reichen mir verteilte 4-Watt-LEDs am Schreibtisch und indirekte Beleuchtungen mit 4 - 8 Watt.
Der teure Kauf amortisiert sich sehr schnell.
Kommentar ansehen
09.06.2014 10:17 Uhr von stoske
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Januskopf: > Und das UV-Problem bleibt.
Ja, genauso wie das Problem mit mangelnder Denk- und Lesefähigkeit, sowie dem Umstand, dass man Vorurteile gerne auch mal 20 Jahre ungeprüft mit sich rumschleppt. Du hast offenbar nicht mal die Quelle gelesen, und wenn doch, schnallst du sie nicht. Macht aber nix, die meisten hier reagieren im Affekt ohne jede Denktätigkeit.
Kommentar ansehen
09.06.2014 23:43 Uhr von stoske
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Januskopf: Weiße LED geben praktisch keine UV-Strahlung ab, selbige wird durch die Lumineszenzschicht fast vollständig in langwelligeres Licht umgewandelt. Kann jeder Torfkopf bei Wikipedia nachlesen.
Und natürlich geht die Quelle darauf nicht ein, den Quatsch hast du ja erst eingebracht: ">Und das UV-Problem bleibt" - dabei gibt es nicht mal eines. Such´ dir ein anderes Hobby.
Kommentar ansehen
10.06.2014 09:20 Uhr von stoske
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Januskopf: Es ist ein leichtes, unzählige Quellen dafür zu finden, dass der UV-Anteil bei RGB-LED, als auch bei weißen LED, bei ca. 0.3% liegt, also noch unterhalb von Halogen und ESL. Das ist weder ein Geheimnis noch irgendwie schwer zu finden oder zu belegen. Es gibt kein(!) UV-Problem bei LED. Deine lange Zeit im Institut hat also weder gereicht um diesen Fakt zu lernen, noch um gegenteilige Informationen zu finden. Wahrscheinlich weisst schon dein Name darauf hin, dass du nur ein Troll bist der in Wirklichkeit gerade eine KFZ-Lehre macht :) Von LED jedenfalls, hast du keine Ahnung.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?