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Fehler bei Medikamentenverabreichung töten jährlich Hunderte Schweizer

Die Stiftung für Patientensicherheit geht davon aus, dass in der Schweiz jährlich bis zu 500 Menschen den Tod finden, weil ihnen ein falsches Medikament gegeben wurde.

Manchmal ist jedoch auch die Überdosierung eines Medikaments für einen Todesfall verantwortlich.

Dies ist ein Problem, das vor allem in Krankenhäusern anzutreffen ist. Man geht davon aus, dass jeden Tag circa 55 Fehler pro Krankenhaus bei der Verabreichung von Medikamenten auftreten.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Medikament, Fehler
Quelle: nidwaldnerzeitung.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2014 20:19 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -2
 
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Warum nicht mal Medis aufn Markt bringen, die keine Nebenwirkungen haben?
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07.06.2014 21:15 Uhr von micha0815
 
+3 | -2
 
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UFBASSE! von den schweizern gibt´s net so viel - nicht dass sie uns aussterben - wo soll unsere elite dann ihr geld hinbringen ^^
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08.06.2014 10:25 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -1
 
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@Fabrizio

Placebo und Homöopathie sollte man schon unterscheiden.

"Als Faustregel gilt: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung."

Alles klar, dann erklär mir mal bitte, warum manche Wildkräuter medizinisch wirksam und nebenwirkungsfrei -> Nahrung! sind?

Siehe Brennnessel, Brombeerblätter, Brunnenkresse, Kegelblumen, Eibischblätter/wurzeln usw. usf.
Natürlich, wenn man irgendwelche Vorerkrankungen hat, wie z.B. Diabetes kann man nicht alles einfach so zu sich nehmen, sollte klar sein. Und wenn man sich über einen längeren Zeitraum einer einseitigen Ernährung (Medikamentation) aussetzt, ist das auch nicht gesund.
Alles in allem nicht ganz ohne Nebenwirkungen, aber unsere hochgeschätzte Pharmaindustrie hat da einen guten Ausgangspunkt!

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