07.06.14 18:01 Uhr
 372
 

Fehler bei Medikamentenverabreichung töten jährlich Hunderte Schweizer

Die Stiftung für Patientensicherheit geht davon aus, dass in der Schweiz jährlich bis zu 500 Menschen den Tod finden, weil ihnen ein falsches Medikament gegeben wurde.

Manchmal ist jedoch auch die Überdosierung eines Medikaments für einen Todesfall verantwortlich.

Dies ist ein Problem, das vor allem in Krankenhäusern anzutreffen ist. Man geht davon aus, dass jeden Tag circa 55 Fehler pro Krankenhaus bei der Verabreichung von Medikamenten auftreten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Medikament, Fehler
Quelle: nidwaldnerzeitung.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kinderärzteverband für Pflichtimpfung gegen Masern
Krankenkassen-Vergleich: "Focus" verklagt AOK, die nicht mitmachen will
Innocent-Smoothies wegen Plastikteilen in Flaschen zurückgerufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.06.2014 20:19 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Warum nicht mal Medis aufn Markt bringen, die keine Nebenwirkungen haben?
Kommentar ansehen
07.06.2014 21:15 Uhr von micha0815
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
UFBASSE! von den schweizern gibt´s net so viel - nicht dass sie uns aussterben - wo soll unsere elite dann ihr geld hinbringen ^^
Kommentar ansehen
08.06.2014 10:25 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Fabrizio

Placebo und Homöopathie sollte man schon unterscheiden.

"Als Faustregel gilt: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung."

Alles klar, dann erklär mir mal bitte, warum manche Wildkräuter medizinisch wirksam und nebenwirkungsfrei -> Nahrung! sind?

Siehe Brennnessel, Brombeerblätter, Brunnenkresse, Kegelblumen, Eibischblätter/wurzeln usw. usf.
Natürlich, wenn man irgendwelche Vorerkrankungen hat, wie z.B. Diabetes kann man nicht alles einfach so zu sich nehmen, sollte klar sein. Und wenn man sich über einen längeren Zeitraum einer einseitigen Ernährung (Medikamentation) aussetzt, ist das auch nicht gesund.
Alles in allem nicht ganz ohne Nebenwirkungen, aber unsere hochgeschätzte Pharmaindustrie hat da einen guten Ausgangspunkt!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dunkelziffer: Circa 5200 Flüchtlinge in Deutschland noch nicht erfasst
"Game of Thrones": Erfinder der Dothraki-Sprache lehrt nun an Eliteuni Berkeley
Ist Merkels Politik die "späte Rache der DDR an der BRD" ?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?