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Google rüstet gegen NSA-Spionage auf

Google hat seine Technik jetzt deutlich aufgerüstet, sodass es der NSA oder anderen Geheimdienst-Organisationen deutlich schwerer fallen dürfte entsprechende Daten von diesen abzuschöpfen.

Offenbar will Google hierfür extra eine eigene Glasfaser-Anbindung durch den Ozean legen.

Zudem hat die Offenlegung von den NSA-Spionageaktivitäten dazu geführt, dass die bekanntesten Unternehmen aus den USA, zu denen unter anderem auch Google oder Microsoft gehören, eine entsprechende Zusammenarbeit anstreben, um Daten von Kunden besser schützen zu können.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Schutz, Spionage, NSA, Privatsphäre, Aufrüstung
Quelle: time.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2014 17:11 Uhr von Pils28
 
+14 | -0
 
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Wie sollen die sich wehren, wenn sie das gesetzlich nicht dürfen, solange sie irgendwie in den USA zu fassen sind? Ein gutes Schloss bringt nichts, wenn man jederzeit, jedem Hansel den Schlüssel dafür bereitstsellen muss.
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07.06.2014 17:16 Uhr von kebab3000
 
+5 | -0
 
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Solange die in den USA ansässig sind, sind deren kundenfreundliche Bestrebungen Fässer ohne Boden!

[ nachträglich editiert von kebab3000 ]
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07.06.2014 17:16 Uhr von HappyEnd
 
+11 | -0
 
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Beim nächsten Skandal werden wir sehen ob sie es ernst gemeint haben oder nur uns User verarschen wollten.
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07.06.2014 18:34 Uhr von Petabyte-SSD
 
+10 | -0
 
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Was ne Verarsche, als wenn die nicht alle unter einem Hut stecken...
Ich habe jetzt eine Kamera auf`m Kopf und filme mich sogar beim sche+sn und wxn und lade das hoch, wer sich das ansehen möchte selber schuld...
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07.06.2014 22:02 Uhr von Fabrizio
 
+5 | -0
 
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Ist das jetzt Comedy oder eine News?
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08.06.2014 01:33 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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Naund, dann fährt die NSA halt auch mit dem UBoot zu der neuen Leitung und schreibt dort die Signale mit. Das einzige was Google machen könnte wäre eine Quantenkrypotgraphie. Allerdings steht da aufwand in keinem Verhältnis zum nutzen. Und wer will schon einen Photonenspindetektor in seiner Wohnung einbauen....
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08.06.2014 11:55 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Ich denke, Google fürchtet um die Werbeanzeigen. Denn wenn jemand nicht von Google "verfolgt" werden möchte, benutzt er Suchmaschinen wie startpage.com - und da kommen keine Werbeanzeigen hoch.

Wenn sich das rumspricht, werden immer weniger Leute die Anzeigen lesen. Wodurch diese immer weniger interessant für Händler etc. werden.

Die wollen dann natürlich keine mehr schalten und das würde Googles Einnahmen richtig beschneiden.

Also müssen sie so reden. Auch wenn es nicht stimmt, da sie - wie viele hier schon ganz richtig anmerkten - jederzeit der US-Regierung alles zur Verfügung stellen müssen, was die will.

Einziger Unterschied wird in Zukunft sein, dass Google diese Daten selbst bevorraten muss. Spart der NSA Geld und Speicherplatz in Utah.
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08.06.2014 13:44 Uhr von Arne 67
 
+2 | -0
 
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Wenn Googel aufrüstet, dann doch nur um den unbezahlten Zugang zu verhindern und nicht um der NSA den Zugang zu erschweren. Ein eigenes Glasfaserkabel zu verlegen ist sicherlich nötig, da die Datenmengen ja auch noch steigen werden und man ja schon jetzt für das 3 Klassen Internet ausbauen muss.

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