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USA: Große IT-Konzerne unzufrieden mit NSA-Reform

Den großen US-IT-Firmen Yahoo, Microsoft, Twitter, LinkedIn, Google, Facebook, Dropbox, Apple und AOL geht der kürzlich verabschiedete Entwurfs des USA Freedom Act nicht weit genug. Mit einem offenen Brief verlangen sie dessen Änderung.

Es wird bemängelt, dass der Entwurf nach wie vor die Speicherung von Verbindungsdaten ohne Anlass erlaubt. Zudem wird mehr Transparenz gefordert - für die Unternehmen ist es von Bedeutung, ihren Kunden detaillierte Angaben über die Anfragen der Behörden bieten zu können.

Der Freedom Act wurde am 22. Mai vom US-Repräsentantenhaus verabschiedet.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Kritik, Konzern, Reform, IT, NSA, Transparenz
Quelle: golem.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2014 12:14 Uhr von salabimm
 
+5 | -5
 
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Scroogle, die Muttergesellschaft der NSA samt des Tochterunternehmens Fratzenbuch heucheln Unzufriedenheit? Ich lache, hart!
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07.06.2014 12:42 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -0
 
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Freedom Act...Freiheit..???...für wen ?? Ach,ja..
CIA,NSA..
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07.06.2014 21:49 Uhr von ms1889
 
+2 | -0
 
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nuja amerikanischen firmen (bzw jedem us amerikaner) muß man mißtrauen und sich wenn möglich nicht mit abgeben. wenn das jeder so macht, würde das aufhören, da es sich wirtschaftlich auswirken wird. völker wie die usa/russland/china kapieren es nur über den geldbeutel...leider!

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