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Dortmund: Schüsse auf Bushaltestelle waren vom Zeugen erfunden (Update)

Am Donnerstag hatte in Dortmund ein 43-jähriger Mann der Polizei erklärt, dass ein Unbekannter auf eine Bushaltestelle geschossen habe und damit einen großen Polizeieinsatz ausgelöst (ShortNews berichtete).

Doch die ganze Geschichte war erfunden. Das könnte nun für den Mann ein teurer Spaß werden. Nach Angaben der Polizei habe der Mann zugegeben, dass die Löcher an der Bushaltestelle schon älter seien.

Auch die Schüsse seien nicht gefallen. Der Zeuge soll an einer Erkrankung leiden, ließ die Polizei verlauten. Aber die Kosten des Einsatzes könnten dem Mann aufgebrummt werden.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Dortmund, Schuss, Lüge, Bushaltestelle
Quelle: westline.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2014 11:20 Uhr von Holzmichel
 
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Komisch, dass sich jeder Märchenerzähler später immer auf angebliche Erkrankungen berufen kann, nur um für den verursachten Schaden nicht zahlen zuu müssen!!!
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07.06.2014 12:58 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Holzmichel - Das ist doch eben so. Alle Verbrechen werden aus irgendeinem psychischen Defekt gesteuert. Nur manchmal erkennen die Richter keine Krankheit und der Täter muß in Haft.

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