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England: Kriegsveteran stürmte aus Pflegeheim, um den Jahrestag des "D-Day" zu feiern

Am gestrigen Donnerstagabend bekam die Polizei von Sussex (England) einen Anruf, der Bewohner eines Pflegeheims in Hove war verschwunden.

Zuletzt hatte man ihn morgens gegen 10:30 Uhr gesehen, der 89-jährige Veteran trug seine Kriegsmedaillen als er die Einrichtung verließ. Gegen 22:30 Uhr gab es dann Entwarnung, ein jüngerer Kriegsveteran hatte den Vermissten getroffen.

Zusammen hatten sich die beiden dann nach Ouistreham (Frankreich) begeben, um den Jahrestag des "D-Day" zu feiern. Die Polizei telefonierte noch mit dem Senioren, seine Freunde versicherten nach den Feierlichkeiten werde es sicher nach Hause zurückkehren, dafür würden sie sorgen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Jahrestag, Pflegeheim, Kriegsveteran, D-Day
Quelle: mirror.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2014 17:32 Uhr von kuno14
 
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wiedernixlos,gönn ihm doch einfach seinen sieg.............
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06.06.2014 17:48 Uhr von Kanga
 
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ich kann den alten mann total verstehen...
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06.06.2014 17:55 Uhr von shane12627
 
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@wiederwaslos
Das nächste mal bitte besser in Geschichte aufpassen und nicht sollen Schwachsinn posten.
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06.06.2014 19:32 Uhr von Tuvok_
 
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Ich finde es gut... es wird sehr wahrscheinlich das letzte mal sein das er bei so einem Jubiläum der Geschichte als aktiv Beteiligter dabei sein kann... Das er sich das nicht verbieten lässt macht den alten Haudegen nur noch sympathischer :)
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06.06.2014 19:48 Uhr von Trallala2
 
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@shane12627

England war näher an der Niederlage als sie sich eingestehen wollten. Hätte sich der "größte Feldheer alle Zeiten" nicht eingemischt und immer weitere Kriegsherde eröffnet, hätte man England vielleicht sogar besiegt.

Nach der "Luftschlacht um England" war England für kurze Zeit wirklich fast am Ende. Noch paar Wochen Druck und man hätte zumindest die Royal Air Force aus dem Spiel gehabt, denn man hat sie so ziemlich dezimiert. Viel hatten die nicht mehr. Das Problem war, das wussten die Deutschen damals nicht. Sie wussten es einfach nicht. Für die war die Luftschlacht ein Fass ohne Boden, und man hat irgendwann die Reißleine gezogen. Man brauchte die Kräfte für das Unternehmen Barbarossa. Natürlich hatte auch Deutschland Verluste, aber für eine kurze Zeit dennoch die Überhand.

Das Problem solcher Nationen wie Frankreich und England war, dass sie die halbe Welt beherrschten, aber sie letztendlich keine technisch gleichwertigen Völker beherrschten. Ihre Gegner waren schwach oder schlecht bewaffnet, es bestand keine Notwendigkeit ihre Armeen zu modernisieren. Deshalb hatte Deutschland es "so leicht" mit Frankreich. Stärker und moderner wurden die beiden erst im Krieg. Ein alter französischer Witz frei: während die Deutschen in ihren Stiefeln schon halb Frankreich überranden, waren die die immer noch damit beschäftigt ihre Waden mit Binden zu wickeln.

Warum aber Frankreich je einer der vier Mächte wurde, wird wohl ein Geheimnis der Geschichte sein. De Gaulle hatte nichts zu melden, er war ein Aushängeschild, mehr aber auch nicht. Frankreich wurde von den Alliierten befreit. Ok, vor Paris machte die halt und haben den Franzosen erlaubt es selbst zu befreien, eine propagandistische Aktion auf Wunsch von De Gaulle. Ansonsten liefen die eher nur mit Richtung Deutschland.

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