06.06.14 16:38 Uhr
 582
 

Frankfurt: Ausstellung zeigt judenfeindliche "Spuckis"

Ab Freitag dem 06. Juni 2014 findet im Museum für Kommunikation in Frankfurt eine Ausstellung statt, die sich mit Klebezetteln aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg befasst.

Die sogenannten "Spuckis" wurden von den Nationalsozialisten an Schaufenstern oder Telefonzellen angebracht und trugen Texte wie "Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen".

Bis zum 21. September wird Interessierten die Gelegenheit geboten, die Propagandawerke der Nazis zu besichtigen und zu erfahren, mit welchen Mitteln sich der "Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens" gegen die Aufkleber wehrte.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Frankfurt, Juden, Hetze, Zettel, Nazi-Deutschland
Quelle: hr-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bestseller "1913 - Der Sommer des Jahrhunderts" wird zu TV-Serie
Sebastian Kurz als "Baby-Hitler"?
USA: Immer mehr Comicbücher werden verkauft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.06.2014 17:30 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
so...isses kannst du dir gerne persönlich drucken aber wozu?
Kommentar ansehen
06.06.2014 19:11 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Liebe Liberalscheiße: Streng genommen wird mit so einer Ausstellung jeder Judenhasser diskriminiert. Ich persönlich finde, dass sich sofort der Zentralrat der Judenhasser einschalten sollte.
Kommentar ansehen
06.06.2014 23:13 Uhr von Patreo
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Tja Rechtsschreiber außer dass Minderheitenschutz nicht auf Gruppierungen anwendbar ist in einem Rechtsstaat, welche in ihrem Selbstverständnis den demokratischen Werten widersprechen: Insofern ist dein ironischer Unterton nicht ganz aufgegangen:-)

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Air-Berlin Pilot fliegt Ehrenrunde zum Abschied
Singen: Mann droht bei Arzt mit Selbstmord, damit er schneller behandelt wird
Sohn von Michael Schumacher erklärt: "Ziel ist weiter die Formel 1"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?