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Ständig einschlafende Hände: Syndrom kann zu Nervenschäden führen

Etwa jeder zehnte Bürger musste bereit die Auswirkungen des sogenannten Karpaltunnelsyndroms spüren. Dieses tritt drei Mal so häufig bei Frauen im Vergleich zu Männern auf.

Den Betroffenen schläft ständig die Hand ein oder sie haben sogar Schmerzen vom Oberarm abwärts. Ausgelöst wird der Schmerz von Druck auf einen Nerv, der im sogenannten Karpaltunnel verläuft.

Da im Zuge dieser Erkrankung im schlimmsten Fall ein Nervenschaden droht, wird angeraten frühzeitig zum Arzt zu gehen. Bestätigt dieser den Verdacht, wird in einer Operation das Bindegewebsband durchtrennt.


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WebReporter: fox.news
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hand, Nerv, Karpatensyndrom
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2014 13:39 Uhr von fox.news
 
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huch, hast natürlich Recht gehabt. keine Ahnung, wieso mir mein Gehirn da einen Streich gespielt hat.
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06.06.2014 16:09 Uhr von telemi
 
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schrottnews.

Fachlich einfach nur unkorrekt.

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