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General Motors: Nach dem Rückrufdebakel trennt sich der Konzern von Mitarbeitern

Beim Konzern General Motors wurden über Jahre hinweg die Probleme mit fehlerhaften Zündschlössern nicht wirklich ernst genommen.

Es gab laut GM mindestens 13 Tote, weil bei den Autos während der Fahrt die Zündung ausging. Die US-Verbraucherzentrale spricht von 300 Toten. Nun hat der Konzern die Konsequenzen gezogen und die Verantwortlichen gefeuert.

"15 Mitarbeiter, die sich falsch verhalten haben, sind nicht länger im Unternehmen", sagte Konzernchefin Mary Barra.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entlassung, Konzern, Rückruf, General Motors, Zündschloss
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2014 11:23 Uhr von saber_
 
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waere doch interessant zu wissen welche positionen die herrschaften inne hatten...


am ende hat man einfach 15 ingenieure und arbeiter abgesaebelt und gut ist...


im grunde genommen verdienen manager und abteilungsleiter genau deswegen auch so viel geld... sie tragen verantwortung!

am ende des tages kann der ingenieur nicht entscheiden was im endprodukt verbaut wird... das ist einzig und allein die entscheidung des managements...


"Das hätte niemals passieren dürfen." Der Bericht habe jedoch festgesellt, dass die technischen Probleme nicht bewusst vertuscht worden seien. Dadurch wurde auch Barra entlastet.



also weil die technischen probleme NICHT vertuscht wurden ist frau barra von der thematik entlastet?

ganz komisch... weil wenn die probleme nicht vertuscht wurden, dann sollten die ganzen sachen eigentlich auch irgendwann durch ihre haende gelaufen sein....


frage ist nur wieso sie sich nicht selbst gekuendigt hat....
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06.06.2014 12:07 Uhr von Perisecor
 
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@ saber_

Sie trägt als Konzernchefin eben nicht die Endverantwortung für jedes Detail - so lange sie sich nicht eingemischt hat, eben um z.B. etwas vertuschen zu lassen.

Die Verantwortung tragen hier die Personen, welche das Schloss fehlerhaft eingekauft/entworfen/verbaut haben, die Endverantwortung liegt am für den entsprechenden PKW verantwortlichen Manager.
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06.06.2014 12:41 Uhr von maxyking
 
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@ saber

sie hat nicht selbst gekündigt da sie erst zeit Anfang diesen Jahres den Job hat, sie ist also nicht verantwortlich. Die ganze Geschichte hat wohl schon 1999 angefangen und ab 2003 gab es einen internen Bericht der die Fehlfunktion aufgedeckt hat, man hat dann aber bei GM beschlossen das es zu teuer wäre das teil zu Tauschen, sie haben lieber Tipps gegeben wie keine anderen Schlüssel am Autoschlüsse befestigen und ähnliches. Das hier also 15 Leute entlassen wurden ist lächerlich, normal müssten alle die denn Bericht gelesen haben und nicht unternommen haben in den Knast.

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