06.06.14 10:27 Uhr
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Kassel: Rennradfahrer fährt E-Bike Fahrerin an und begeht Fahrerflucht

In Kassel-Unterneustadt hat sich am Dienstagnachmittag eine etwas ungewöhnliche Unfallflucht ereignet.

Nach Angaben der Polizei hat ein Rennradfahrer eine Rentnerin, die auf ihrem E-Bike unterwegs war, angefahren und dadurch zu Fall gebracht.

Er leistete keine Hilfe, sondern beschimpfte die alte Dame. Dann machte er sich aus dem Staub.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kassel, Fahrerflucht, Rennradfahrer
Quelle: t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2014 11:13 Uhr von Maedy
 
+3 | -3
 
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...und jetzt Diskussion über Nummernschild am Fahrrad bitte...;-)

Täglich passiert so eine Art Unfall deshalb ist das nicht als ungewöhnliche Unfallflucht zu bezeichnen.
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06.06.2014 13:51 Uhr von jo-28
 
+8 | -2
 
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Da sein Rennrad vermutlich aufgrund Reifenbreite und Profil, fehlende Beleuchtung, Reflektoren etc. in keinster Weise verkehrstüchtig war, macht sich so ein Kampfradler natürlich immer aus dem Staub, wenn er Mist gebaut hat.
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06.06.2014 15:53 Uhr von langweiler48
 
+0 | -7
 
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@jo-28 ....

Dein Kommentar zeugt von Unkenntnis und du bist auch noch so bescheuert, dass du das veröffentlichst.

Ein Rennradreifen erfüllt weit mehr Sicherheitsfaktoren wie eine Bereifung eines gewöhnliches Rades. So zum Beispiel muss ein herkömmlicher Radrennreifen, da ist der Schlauch im Mantel eingenäht, 30 bar aushalten. Pumpe mal einen gewöhnlichen Reifen so hart auf. Da fliegt die Bereifung bei 10 bar schon von den Felge. Dadurch dass die Reifen so schmal sind. haben sie bei Regen, bei trockener Straße sowieso eine bessere Bodenhaftung. da die Wasserverdrängung minimaler sein muss um noch Haftung auf der Straße zu haben.

Zu deinen Einwänden wegen der fehlenden Beleuchtung sei gesagt, dass man diese nur dann benötigt, wenn man bei einbrechender Dämmerung noch unterwegs ist. Dann wird es teuer und das mit Recht.

Wenn du Radrennfahrer als "assis" dann verratest du mir auch, dass du eine Abneigung zu diesem wunderbaren Sport hast. ok. das ist jedem seine Sache.

Dass du aber in deinem 2 Zeiler noch behauptest, dass der schmale Rennsattel das Sexleben beeinträchtigen würde und damit auch psychische negative Folgen einhergehen, finde ich einfach lächerlich und strotzend vor Unwissenheit. Mir fällt gerade der Jens Vogt ein, der über 10 Jahre lang die Tour de France bestritten hat, doch sehr zeugungsfähig geblieben ist und ich denke dass er dies auch in Zukunft sein wird. Er hat während seiner Profikarriere 4 Kinder mit seiner Frau gezeugt.

Ich selbst sitze schon 36 Jahre auf solch einem Sattel und meine Frau ist mit unserem Sexualleben sehr zufrieden, obwohl ich fast 66 Jahre alt bin und Viagra nur ein Wort ist und kein Mittel, das meine Potenz steigern muss. Nein meine Frau ist keine 70 Jahre alt. Meine Frau wird in diesem Jahr 41. Und meine Km- Leistung dürfte sich so um die 300.000 km bewegen. Ich habe vor 10 Jahren mit der Buchführung aufgehört.

Solltest du noch Fragen haben, oder andere Argumente von dir geben möchtest, kannst du das ruhig tun. Wenn es auf einer fairen Ebene basiert, bekommst du auch Antwort von mir.
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06.06.2014 19:06 Uhr von langweiler48
 
+1 | -4
 
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Um es gleich mal vorwegzusagen, die die mir Minus geben sind genau so unwissend wie ein menschliches Embryo. Sind wahrscheinlich auch missgestimmt gegen den Sport durch seine aufgedeckten Doping Sündern. Denen Allen sei gesagt, dass in jeder Sportart gedopt wird, aber in keiner anderen so hart wie beim Radsport kontrolliert wird. Fall Hinkins nach ihrem Comeback überführt, die Brasilianerin Sabatini überführet, Fußballspieler in Spanien, Italien überführt wurden. Aber keiner möchte das wahr haben, da die Sektion Radsport so viel hergibt um ihn kaputt zumachen.

Jeder wie er denkt. Wenn andere versuchen den Radsport niederzumachen fange ich mal bei den osteuropäischen Turnerinnen an, die wachstumshemmende Arzneien bekamen, (Paradebeispiel eine Komancy aus Rumänien) Schwimmerinnen bei der Olympiade in China den Rest der Welt deklassiert haben, aber ausgesehen haben wie die hier in Thailand angeschwemmte Fettquallen, wie Kraftsportler aus Bulgarien, Rumänien, Russland, Türkei und nochmals China, Skilangläufer/innen aus Finnland, Norwegen, Schweden und unseren Volltrottel, der für Spanien an den Start ging, 2 Goldmedaillen gewann und gedopt war bis unter die Haarspitzen..

Ich könnte noch sehr viel mehrere Beispiele aufzählen, aber es sollte für jeden Vernünftig Denkenden ausreichen, dass das Doping im Radsport nicht viel anderes war, wie in anderen Sportarten.
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06.06.2014 20:18 Uhr von call_me_a_yardie
 
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ohje Rennradfahrer die kann ich ja leiden..

das sind auch die Herren die auf der Landstrasse fahren obwohl nebendran ein betonierter Fahrradweg ist....

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