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Nach Fährunglück auf Amrum - Gurtpflicht für Passagiere ginge zu weit

Nachdem es im Hafen der Insel Amrum zu einer Kollision einer Fähre mit dem Fähranleger gekommen ist (ShortNews berichtete), sitzt der Schreck noch tief in den Gliedern. Die Backbordmaschine der Fähre "Eilun" war ausgefallen.

Der Direktor der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchungen, Volker Schellhammer, äußerte sich nun zu möglichen Konsequenzen nach diesem Unfall, was die Sicherheit der Passagiere auf einer Fähre angeht.

"Die Menschen wollen sich an Bord bewegen. Sie wollen etwas Vergnügen und nicht alles reglementiert haben. Man kann den Gästen aber empfehlen, solange sitzen zu bleiben, bis die Fähre angelegt hat", so Schellhammer. Eine Gurtpflicht ginge allerdings zu weit.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Passagier, Fähre, Gurt, Amrum
Quelle: shz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2014 09:51 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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...ausgefallen ist nicht die Backbordmaschine, sondern der Joystick, mit der die Fähre gesteuert wird...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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06.06.2014 10:10 Uhr von quade34
 
+1 | -3