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"Es muss schlimm um die Euro-Zone stehen" - Geldspritze der EZB irritiert Banken

Das Geschenk der Europäischen Zentralbank an die Banken der Euro-Zone hat viele Institute irritiert. Die massive Schwemme an neuem Geld wird von vielen Banken so ausgelegt, dass es um die Euro-Zone noch kritischer steht als bislang angenommen.

"Draghi schießt aus vollen Rohren. Das ist mehr als die Dicke Bertha", so ein Händler. So müsse es sehr schlecht um die Euro-Zone stehen, da so viel Geld in den Markt gepumpt würde.

Es gab von der EZB Geldspritzen in Höhe von insgesamt 400 Milliarden Euro. Außerdem wurde der Einlagen-Zins für Banken auf minus 0,10 Prozent gesetzt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Bank, EZB, Zins, Euro-Zone
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2014 10:22 Uhr von PaulRevere23
 
+25 | -6
 
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Nicht nur die Euro-Zone. Der Crash kommt weltweit.

Gold & Silber! Nehmt den Bullies ihr Spielzeug weg.
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06.06.2014 10:28 Uhr von stoske
 
+50 | -5
 
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Der Mensch ist ein erstaunliches Wesen. Bevor es nicht richtig knallt, bevor es nicht richtig wehtut, lernen wir es auch nicht. Obwohl wir klug genug sind, alles schon im Vorfeld zu wissen, und obwohl uns allen(!) klar ist, dass das so nicht mehr lange funktionieren kann, rasen wir mit Vollgas weiter. Wir kennen die Wand, wir sehen die Wand, wir haben sie schliesslich selbst gebaut, aber bevor nicht mit Schmackes dagegen fahren, glauben wir es einfach nicht. Der Mensch ist ein ganz erstaunliches Wesen.
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06.06.2014 10:36 Uhr von turmfalke
 
+28 | -6
 
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Natürlich sieht es schlecht aus mit dem € aber das wollen unsere ganz Klugen nicht wahr haben. Es gibt ein riesen Knall wenn die so weiter machen, der Euro war und ist falsch. Für Deutschland ist er zu Schwach und für die anderen Länder zu stark und der Zahlmeister ist am Ende Deutschland. Ich weiß nicht was daran nicht zu verstehen gibt, wir Deutsche wurden im Euroraum nach 45 noch nie so gehasst wie jetzt. Das ist eben Demokratie und für die ganz Schlauen, ist das Demokratie wenn ein Staat machen muß was ein Anderer will,wenn ja dann definiert mal Demokratie! Ich wette die Meisten "Minus" klicker können das nicht!
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06.06.2014 11:58 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -12
 
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Ach kommt Leute DWN Alarm !!! Ne DWN News könnt ihr glauben wenn Weihnachten Ostern und euer Geburtstag auf einen Tag fallen !

DWN ist ein Desinformations und Propaganda Portal MEHR NICHT !
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06.06.2014 12:13 Uhr von Xaardas
 
+4 | -4
 
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Wenn das stimmt, dass auf die schon vorhandenen Spareinlagen der Banken nochmal 400 Mrd. oben drauf gekommen sind ist das wirklich mehr als bedenklich.
(meines Wissens nach [2012] bunkern die Banken Geld im Wert von 600Mrd. und das wird jetzt sicherlich nicht weniger sein)

Wenn man bedenkt, dass der Euro Raum in etwa 900Mrd. € in Umlauf hat, würde sich nach Draghis Wünschen die Geldmenge binnen kürzester zeit nahezu verdoppeln (andere Shortnews).

Wenn ich jetzt daran denke, was dass für einen Einfluss auf die jetzt schon hohe Inflation haben wird, wird mir gelinde gesagt einfach nur schlecht.

Weil, welche Möglichkeiten haben die Banken denn jetzt noch?

1. Sie spielen mit und geben das Geld in die Realwirtschaft (Ergebnis ist oben beschrieben)

2. Sie gehen noch intensiver in Risikogeschäfte an den Aktienmärkten (was bei einem lächerlich hohen DAX von über 10000 Punkten wohl im Moment auch gemacht wird)
Ergebnis: Irgendwann Platzt dann die Aktienblase und wenn man jetzt bedenkt, dass der Aktienmarkt auswirkungen auf ausnahmlos alle Wirtschaftsbereiche hat, ist auch das ein worst case szenario. Und die Frage hierbei ist wie bei allen Blasen nicht ob sie Platzt sondern wann

3. Die Banken ignorieren den Strafzinz und legen entstandene Kosten auf die Sparer um. In diesem Falle bleibt alles mehr oder weniger beim Alten und auch diese Option ist schlecht, da sie das Unvermeindliche nur hinauszögern wird.

Die Möglichkeiten der Zwangsenteignung nach Zypriotischem Model lasse ich erstmal außer acht, ebenso wie die schon einmal getätigten Zwangshypotheken für Hausbesitzer usw.

Alles in Allem könnte (wohl gemerkt K.Ö.N.N.T.E.) die Zukunft echt sehr düster werden.

MFG

Xaardas
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06.06.2014 12:15 Uhr von Holzmichel
 
+4 | -8
 
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Jetzt jammern EINIGE aber wieder auf einem sehr hohem Niveau!
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06.06.2014 12:36 Uhr von ms1889
 
+9 | -0
 
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nuja..an sich ist der euro ne gute idee..aber:
man hätte die armen länder nicht mit einbeziehen sollen....den sie entwerten das system zu stark.
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06.06.2014 12:55 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+2 | -4
 
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Es werden doch immer Konjunktur fördernde Maßnahmen gefordert, als Gegenstück zum Sparprogramm.

Ich finde das verhindern einer Kreditklemme und niedrige Zinsen sind für die Konjunktur sehr gute Maßnahmen.

Natürlich könnte Deutschland heißlaufen.
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06.06.2014 15:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -4
 
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Woanders liest man darüber NICHTS.
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06.06.2014 16:36 Uhr von Ich_denke_erst
 
+5 | -4
 
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Hat eigentlich einer der Minus-Geber oder Euro Untergangspropheten überhaupt verstanden was und warum die EZB das getan hat?
Das hat weder mit der Stabilität des Euro zu tun noch geht es den Sparern an den Kragen!
Und die Quelle ist das allerhinterletzte!!
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06.06.2014 19:05 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -2
 
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Tja, und zahlen darf die ganze Scheiße.... RICHTIG! Der dumme Bürger!

Aber es ist noch lange nicht schlimm genug - es ist kein einziger Deutscher auf den Straßen und protestiert. Ergo: Alles noch richtig gut!
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06.06.2014 19:17 Uhr von wwwkost
 
+2 | -2
 
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Unser System ist auf Geld aufgebaut, darum wird kein Staat mit Einfluss zulassen das dieses Szenario zusammenbrechen wird. Die Ängste einiger das Sie enteignet werden ist rechnerisch nachweisbar, aber Gesamtwirtschaftlich völlig irrelevant! Das Geldsystem hat sich immer bewährt und wird immer weitergehen, egal wer sich benachteiligt fühlt.
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06.06.2014 19:51 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -1
 
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Welches Geschenk genau? Die Strafzinsen für Geldeinlagen bei der EZB doch eher nicht?

Es ist schon faszinierend, wie manche Leute seit Jahren versuchen, die dann aber wirklich ganz große Krise herbeizuschreiben.
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06.06.2014 20:25 Uhr von PaulRevere23
 
+3 | -3
 
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Die Scheiss Banken sind doch gar nicht der Coup. Die Sparvermögen sinds. Enteignuing durch die Hintertür, jedes Jahr 72-500 Milliarden Schaden am Sparguthaben der Deutschen.

Die Krise ist längst da! Die Klatschaffen sind nur zu gehirngewaschen um den Kopf einzuschalten!

http://www.politplatschquatsch.com/...

"...
Mega-Enteignung 2.0: Bei Guthabenzinsen in der Nähe von einem halben Prozent rechnet die Spitzenpolitik die Inflationsrate zwar auf unter zwei Prozent herunter - aber selbst das ergibt bei einem Anlagevermögen von 4,8 Billionen Euro Geldvermögen, über das die Deutschen derzeit verfügen, einen Vermögensverlust von 72 Milliarden pro Jahr. Die Erfahrung sagt allerdings, dass die reale Inflation immer so hoch liegt, dass sich die Preise in einem Zeitraum von zehn bis 20 Jahren immer verdoppeln. Das heißt, dass einem Guthabenzins von 0,5 Prozent ein Kaufkraftverlust von fünf bis zehn Prozent gegenübersteht. Der Vermögensschaden für die Besitzer von Sparguthaben beträgt nach diesen Zahlen zwischen 240 und fast 500 Milliarden im Jahr.
..."

[ nachträglich editiert von PaulRevere23 ]
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06.06.2014 23:21 Uhr von schlammungeheuer
 
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@PaulRevere23 "Die Erfahrung sagt allerdings, dass die reale Inflation immer so hoch liegt, dass sich die Preise in einem Zeitraum von zehn bis 20 Jahren immer verdoppeln. Das heißt, dass einem Guthabenzins von 0,5 Prozent ein Kaufkraftverlust von fünf bis zehn Prozent gegenübersteht. "
Einer Preisverdopplung in 10 Jahren entspricht einem Kaufkraftverlust von 7% im Jahr und keinen 10!
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07.06.2014 07:22 Uhr von shadow#
 
+0 | -3
 
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Feinste Lügennachrichten und die üblichen Dummköpfe, die sofort reflexartig ihre seit Jahren gleichen aber immer noch völlig idiotischen Euro-Untergangsszenarien zum Besten geben...

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