05.06.14 15:07 Uhr
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Fußball: Deutsche Bank will mit zehn Prozent bei Borussia Dortmund einsteigen

Die Deutsche Bank möchte offenbar ins Fußballgeschäft einsteigen. So will die Deutsche Bank sich beim BVB einkaufen und zehn Prozent der Aktien erwerben, hieß es am heutigen Donnerstag in den Medien.

Weder die Deutsche Bank noch die Borussia wollte diese Nachricht weiter kommentieren. Die Idee kam wohl von Aufsichtsratschef Paul Achleitner, der mit dem Einstieg offenbar mehrere Unternehmen dazu bewegen wollte, ebenfalls einzusteigen.

Mit einer neuen Finanzkraft wolle man dann den Rivalen FC Bayern München angreifen.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Borussia Dortmund, Deutsche Bank, Einkauf
Quelle: transfermarkt.de

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05.06.2014 15:38 Uhr von derNameIstProgramm
 
+7 | -6
 
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"Mit einer neuen Finanzkraft wolle man dann den Rivalen FC Bayern München angreifen"

Joa, 10% von aktuellen Marktwert (235 Mio) sind aber nur 23,5 Mio. Damit kann man noch nicht einmal die Ablöse von einem Mchitarjan bezahlen.
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05.06.2014 16:05 Uhr von turmfalke
 
+1 | -0
 
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Ach du Scheisse da wird ja Dortmund schon wieder betrogen!
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05.06.2014 16:11 Uhr von Pr1nZ_iVe
 
+1 | -0
 
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Die Deutsche Bank macht das sicher aus rein sportlichen Gründen um die Bayern zu ärgern... is klar
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05.06.2014 16:23 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -1
 
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oha...da wird der watzke aber mächtig druck bekommen,wenn der kurs mal wieder in den keller rutscht.
denn sowas passiert mal ganz gern mit kursen von sportclubs

außerdem 10% vom bvb sind peanuts für die deutsche bank, die könnten 500%(!) vom bvb aus der portokasse erwerben - genauso wie vom fcb btw...
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05.06.2014 17:30 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -5
 
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@derNameIstProgramm

Der Marktwert? Der Mannschaft oder wie? Ist ja nicht so, dass dort nur reelle Werte mit einbezogen werden.

Borussia Dortmund ist eine bekannte Marke und hat eine verdammt große Tradition... ausm Ruhrpott nicht wegzudenken..
Das fließt alles mit in den Wert eines Unternehmens, welches an der Börse gehandelt wird, mit ein... Da wirst du auf mehr als 235 Mio kommen...
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05.06.2014 17:54 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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@TeKILLA100101
"Der Marktwert? Der Mannschaft oder wie? Ist ja nicht so, dass dort nur reelle Werte mit einbezogen werden. "

Entschuldigung, ich hätte mich klarer ausdrücken müssen. Ich rede vom Wert der Marktkapitalisierung, die steht momentan bei 238 Mio Euro. Das ist der Gesamtwert der Aktien des BVB. Wenn die Deutsche Bank davon 10% kauft, sind das 23,8 Mio Euro. Sicher ist der BVB eigentlich mehr wert, aber warum sollte ausgerechnet eine Bank Aktien für mehr Geld kaufen, als sie eigentlich dafür zahlen müssen?
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06.06.2014 16:48 Uhr von fox.news
 
+0 | -0
 
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@derNameIstProgramm
"Joa, 10% von aktuellen Marktwert (235 Mio) sind aber nur 23,5 Mio. Damit kann man noch nicht einmal die Ablöse von einem Mchitarjan bezahlen."


Liegt in dem Fall an dem News-Schreiber.


In der Quelle hiess es nämlich:

"Die Idee zu dem Geschäft soll auf Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner zurückgehen. Sein Plan sehe vor, mehrere namhafte deutsche Unternehmen als Aktionäre an die Dortmunder zu binden und über eine Kapitalerhöhung die nötige Finanzkraft zu entwickeln, um Bayern München dauerhaft Paroli zu bieten."

Dann macht es auf einmal Sinn.
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06.06.2014 17:48 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -0
 
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@derNameIstProgramm

Ok, danke. Hätte echt erwartet, dass das wesentlich mehr ist.

Die Sache ist die, der BVB kann nicht einfach neue Aktien aufn Markt werfen, damit die Bank 10 % kaufen kann.
Dann haben aktuelle Aktienbesitzer ein Vorkaufsrecht auf die neuen Aktien.
Wenn die deutsche Bank von den aktuell bereits vorhandenen Aktien insgesamt 10% haben will, muss sie schauen wo sie die herbekommen.
ca. 75% der Aktien sind in Streubesitz und das bedeutet, die müssen den "Besitzern" der Aktien ein gutes Angebot machen, damit die auch ihre Aktien abtreten würden...

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