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Code im Zweiten Weltkrieg: Letzter indianischer Windtalker ist tot

Während des Zweiten Weltkriegs benutzten die Amerikaner eine Geheimsprache, die auf einem Code der Navajo-Indianer basierte.

Der letzte dieser indianischen Windtalker, Chester Nez, ist nun im Alter von 93 Jahren verstorben.

An der Entwicklung dieser Geheimsprache haben damals 29 Navajos mitgearbeitet, die Japaner haben es bis zum Kriegsende nicht geschafft, diesen Code zu knacken.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Weltkrieg, Code, Indianer
Quelle: tt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2014 17:04 Uhr von langweiler48
 
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Ok, dieser Mann war in dem Gebiet wirklich ein kleines Genie. Es bleibt aber zu hoffen, dass nie wieder solch eine Situation auftritt wo man solche Geheimcodes benötigt.
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06.06.2014 09:41 Uhr von alex070
 
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@langweiler48

Du meinst nie wieder ein Situation in der Verschlüsselung gebraucht wird?

Die wird ja heutzutage noch mehr gebraucht als früher!

Mit "Genie" hat übrigens die Verwendung einer indogenen Mutersprache mit Ersetzungen für militärische Objekte wenig zu tun.

[ nachträglich editiert von alex070 ]

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