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Aum, Scientology & Co. - Die gefährlichsten Sekten der Welt

Sie versprechen eine bessere Welt und spirituelles Wachstum. Doch am Ende nehmen sie das Geld und das Leben von ihren Anhängern, um es für ihre eigenen Ziel zu missbrauchen. Einmal in ihren Fängen, werden Mitglieder mit Bewusstseinskontrolltechniken zu Gehorsam und Abhängigkeit manipuliert.

Die Aum-Sekte gilt als brutalste und bedrohlichste der Welt. Der Anschlag 1995 in der U-Bahn von Tokio ging auf das Konto fanatischer Anhänger, wo zwölf Menschen starben. Oder Scientology, die im Fokus finanzieller und geistiger Ausbeutung stehen und Anhänger in Straflager rehabilitieren.

Heutzutage bedienen sich Sekten an vermeintlichen Experten, die ihre Glaubenslehre als wissenschaftlich bestätigen. Besonders tragisch die vielen Menschen, die sich durch charismatische Anführer, wie Jim Jones, vereinnahmen ließen und für die "Sache" Selbstmord begangen haben.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gefahr, Scientology, Sekte
Quelle: huffingtonpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2014 14:17 Uhr von Shifter
 
+11 | -4
 
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es fehlen die klassischen sekten, katholiken usw
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05.06.2014 16:17 Uhr von luanshya
 
+2 | -1
 
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Und es fehlen die Zeugen Jehovas, die der Scientology in keiner Weise nachsteht.
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05.06.2014 20:42 Uhr von LuisedieErste
 
+1 | -0
 
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wenn Scientology 100000 Mitglieder hat

also 100000, die irgendwas mit Copyright kaufen wollen, können, müssen

und RTC, das Unternehmen ist, das das Copyright vermarktet und keine Religion sondern nur ein Unternehmen ist mit Ceo David Miscavige

wie macht man dann soviel Geld,

dass man allein 2000 Dollar pro Tag nur für den Strom für die Glühbirnen auf der GoldBase ausgeben kann und noch mal 10000 Dollar pro Tag für nur einen (!) Anwalt von einer Armee von Anwälten in der Klage der Rathburns, wo David Miscavige Angeklagter ist?

abgesehen davon, dass SeaOrg Mitglieder ja nur 20 Dollar die Woche verdienen, also allzuviel Copyright können die nicht kaufen...

also wie verdient eine Firma soviel Geld, wenn es doch offensichtlich nur 100000 Kunden gibt und ein Teil von denen mit 20 Dollar pro Woche nicht grad zu den "Topkunden" gehören wird?

und abgesehen davon: dieser Sektenkram, egal, wer, wo oder welche sollte verboten werden, zumindest sollte diesen Leuten echt das Sorgerecht entzogen werden, Babys vergiften, wow und diese 12 Stämme...die können gerne glauben, woran sie wollen aber Kinder erziehen sollten die nicht...

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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06.06.2014 20:01 Uhr von Kostello
 
+0 | -0
 
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Die Welt ist schlecht und müsste es nicht sein. Das ist schon richtig. Die Natur der Sache ist es aber, dass die schlechten Menschen eher zur Herrschaft gelangen und eine Besserung verhindern. Erstmal sollte jeder sein Leben in Ordung bringen, bervor das von anderen angeht. Damit wäre schon viel erreicht. Aus diesem Grund müssten Sekten eigentlich auch im Stande sein ihre Mitglieder zu bezahlen, statt Geld von ihnen zu fordern. Für das, was man von den Sekten bekommen hat, sollte man auch nicht zahlen, sondern Gleiches zurückgeben. Dagegen werden die sich sehr schnell wehren.
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09.06.2014 16:18 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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...Gutes erkennt man immer an den Taten, es kämpft für das Gute, nicht gegen das Böse...

Wo fängt denn eine Sekte an? Geht es bei der Verfassungszugehörigkeit, Nationalität oder bei der Hautfarbe los?...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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12.06.2014 13:50 Uhr von mammamia
 
+0 | -1
 
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Hätte man vor 2000 Jahren eine derartige Liste erstellt wären es dort die ersten Christen gewesen und dann hätte man die Liste noch mit einigen lokalen Terrorbanden aufgefüllt um die Absurdität noch extremer zu machen.
Boko Haram als Terrosistengruppe mit anerkannten Minderheitsreligionen zu verbinden grenz schon an eigenen Extremismus.
Nächste Runde bei Huffington: die gefährlichsten Parteien der Welt: und dann die NSDAP, Nordkoreas Einheitspartei und mitten drinn die CDU weils so schön "passt".

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